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Der Pfarrer von Stiffkey

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Der Pfarrer von Stiffkey

„We are the children of our landscape; it dictates behavior and even thought in the measure to which we are responsive to it.“
Lawrence Durrell

„It is very hard to be good, once you have been bad.“  Barbara Harris

Hallo, hallo, hier kommt SiriFee mit einer wohlbekannten Skandalgeschichte von unserer Küste, die weltweit, ja Ihr lest richtig: WELTWEIT, für Aufsehen sorgte. Sie gilt als der erste englische Sex-Skandal und wurde „klerikale Dreyfuß-Affaire“ genannt.
Neugierig geworden? Dann kommt mit, heute werden wir Cley verlassen und nach Stiffkey fahren.

Auf vielfachen Wunsch zeige ich Euch zuerst eine Übersichtskarte von Cley und Umgebung. Ich kann das gut verstehen, also wenn ich ein Buch aufschlage, freue ich mich immer über eine Landkarte. Ich orientiere mich besser und überfliege dann die Landschaft leichter,  ich gehe ja nicht. Bitte schön, hier ist Cley next the Sea und die unmittelbare Umgebung, die immer wieder in unserem Blog vorkommt:

  So idyllisch präsentiert sich Stiffkey auf den ersten Blick.

Jetzt fahren wir rein in Stiffkey, hier fängt die Geschichte an, und bitte nicht vergessen, es ist eine wahre Geschichte!

Als wir vor Jahren durch das verwinkelt enge Stiffkey fuhren, erzählte uns der Master die Geschichte jenes Pfarrers, der auf dem Pub-Schild des Red Lion, wo DinaFee und der Master gern ihr Bier trinken, abgebildet war:
1906 wurde Little Jimmy, wie der knapp über 1,50 m kurze Harold Davidson genannt wurde, Pfarrer in dem Küstendorf Stiffkey, das noch zwei Jahrhundert zuvor fast vollständig, damals nur noch teilweise vom Schmuggel lebte.

Harold Davidson

In den wilden Zwanzigern wurde es unserem Pfarrer wohl am Ende der Welt zu öde. Immer öfter wurde er in London im berüchtigten Bezirk von Soho gesehen, wo er sich der gefallenen Mädchen annahm. Ja, er entwickelte einen derartigen Gefallen an diesen Mädchen, dass er nur zu seiner Sonntagspredigt in Stiffkey eintraf, um bald wieder zu seinen Mädchen zu entschwinden, die später zur Freude des Dorfes nach Stiffkey zogen.
Der Pfarrer kümmert sich um Estelle Douglas, 1932‘
Das missfiel der Kirche, die Anfang der dreißiger Jahre ihrem Pfarrer das Amt entzog, da er angeblich im Dienst die Dienste seiner Mädchen genoss. Wie so häufig erwies sich die Kirche als Avantgarde im Betrug, indem sie – wie man heute annimmt – mit Fotomontagen arbeitete, die im ganzen Königreich die Gemüter erhitzten. Berühmt wurde das Bild des Pfarrers mit der Prostituierten Barbara Harris, die ihre Version der Geschichte gut zu verkaufen wusste. Alle Zeitungen berichteten über den Pfarrer, der über Nacht zur Kultfigur geworden war.„Aber was macht ein Arbeitsloser, der nur die Bibel kennt, Latein und etwas Griechisch kann?“, fragte uns der Master. Selbst die lebenspraktische SelmaFee hatte keine Ahnung. Ihr glaubt es kaum: Der Pfarrer A.D. wurde zur berühmten Zirkusattraktion. „Solch kreatives Denken und Handeln lernt man sicher nicht auf der PfarrerSchule“, wunderte sich die liiiebe SelmaFee, die darauf brannte, den Ausgang der Geschichte zu hören.

H.Davidson mit Freddie im Löwenkäfig, Skegness

„Die berühmte Zirkus-Show des Pfarrers war, von diesem Daniel in der Löwengrube zu predigen, stilvoll in einem Löwenkäfig. Vom Ende unseres Pfarrers gibt es wie bei allen beliebten Geschichten viele Versionen. Am 28. Juli 1938 sollen die genervten Löwen dieses Predigen unseres Skanadalpfarrers über gehabt und ihn totgebissen haben. Die romantischere Version nimmt an, dass Little Jimmy, der inzwischen medienwirksam mit einem blutjungen Mädchen zusammen auftrat, deswegen vom Löwen getötet wurde, weil, wie könnte es auch sein als aus Eifersucht, das Mädchen auf des Löwen Schwanz trat, worauf der Löwe sich sogleich auf unseren armen Pfarrer stürzte.“

Die St.John Kirche in Stiffkey

Das Grab des Pfarrers

Erst kürzlich flog ich mit der liiieben SelmaFee nach Stiffkey, wo wir auf den Friedhof des Pfarrers Grab suchten, das sich bescheiden nicht von anderen Gräbern unterscheidet.

Liiiebe Grüße von der sonnigen Küste
SiriFee, OberChronistin, und Selma, OberKnipsiAssistentin

Nachtrag vom Master: In Stiffkey wohnte zur gleichen Zeit wie unser Pfarrer der Autor Henry Williamson, der mit seinem Buch „Tarka, der Otter“ (1927) große Erfolge feierte. Er gelangte zu trauriger Berühmheit: Nach seinem Besuch des Nürnberger Reichsparteitages blieb Williamson bis zu seinem Tod 1977 ein Verehrer Hitlers.

© Hanne Siebers und Klausbernd Vollmar  Cley/Norfolk, 2011

Über Klausbernd

Autor (fiction & non-fiction), Diplompsychologe (Spezialist für Symbolik, speziell Traum- und Farbsymbolik)

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  1. Manche „Schäfchen“ werden besonders liebevolle von den Kirchenmännern betreut, so z.B.
    Pater Danielou, Jesuit, ein berühmter Theologe u. Pertius beim 2. Vatikanischem Konzil.
    Er starb 69jährig (Mai 1979) in Paris. Der Tod produzierte einen riesigen Presseskandal, weil der Kardinal im Treppenhaus eines Bordells verstarb. An der Schwelle der Wohnung der anmutigen aber zweifelhaften „Mimi“= Madame Santoni, jahrelang Showgirl in einem Pariser Etablissement.
    1992 läßt ein Priester aus Rom einen mit Pornos gefüllten Koffer samt seinem Talar in einem Zug liegen.
    1998 steht Pfarrer Dr. I. , aus der Diözese Regensburg, wegen Produktion von Pornofilmen vor Gericht.
    War da nicht was, Names Zölibat??

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  2. Liebes Tantchen,
    wow! Du bist ja gebildet!
    Zölibat, ich hab`s eben bildungsbeflissen nachgeschaut, stammt von caelebs (lat.) ab, was einzig „unvermählt lebend“ heißt. Es geht dabei, wie mein Freund, der freischaffende Abt, immer betonte, um Ehelosigkeit. Von Keuschheit ist da keine Rede.

    Antworten
    • Hast natürlich mit der Zölibat Übersetzung recht, aber die katholische Kirche, übersetzt es, zumindest scheinheilig, nach aussen hin , mit Keuschheit. Mich amüsieren solche Geschichten immer köstlich, sie zeigen mir was bei unnatürlichen Zwängen (auferlegte oder freiwillige) eben rauskommen kann.

      Antworten
      • Tantchen hat recht; die Kirche deutet Zölibat als Ehelosigkeit UND sexuelle Enthalsamkeit.
        Das Zölibat gehört seit langem zu den auch unter Gläubigen umstrittensten Lebensregeln der katholischen Kirche. Etwa jeder zweite Kirchenmann (!) verstößt irgendwann einmal gegen das Gebot sexueller Abstinenz. Inzwischen stellen immer mehr Priester in Deutschland die Enthaltsamkeit öffentlich in Frage und ich, Eure SelmaFee, hiermit auch!
        Der Zölibat wurde erst 1139 Kirchengesetz. Tausende meist ungewollte Kinder in Deutschland sind Experten zufolge die Frucht verbotener Beziehungen von Klerikern. ­ Die Existenz dieser Kinder ist für die Kirchenoberen aber nach wie vor ein Tabu, ich werde tobendflügelwild, wenn ich darüber nachdenke.

  3. Ja wie wie war das denn mit dem armen vom Löwen gefressenen Ex-Priester – war der nun ein Opfer der Presse oder nicht?

    Antworten
    • tja, der Pfarrer zu Stiffkey … well, die reale Geschichte ist komplexer: Er war nämlich nach eigenem Vorschlag offiziell von seinem Bischof damit betraut worden, sich um die Freudenmädchen zu kümmern. Er ließ ein paar von ihnen im Pfarrhaus wohnen, das Zeitgenossen (Mädchen wie Kunden) überschwänglich als „frohes Freudenhaus“ lobten. Ob der Pfarrer selbst die Dienste der Freudenmädchen in Anspruch nahm, ist zwar wahrscheinlich, aber keineswegs belegt. Heute gilt es als Fakt, dass Bilder vom Pfarrer mit nackten Mädchen eine geschickte Fotomontage waren und dass seine angebliche Liebesdienerin ihre Geschichte für eine lebenslange Apanage an mehrere der großen englischen Tageszeitungen durch einen Agenten (äußerst professionell) verkaufte.

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  4. …. ach, der arme Mann, und dann am Ende auch noch vom Löwen gefressen!

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    • Sein Ende zwischen den Zähnen des Löwen ist eine Tatsache, nicht jedoch die Geschichte, dass der arme Pfarrer angesichts seiner blutjungen Assistentin kopflos wurde. Dass sie eifersüchtig dem Löwen auf dem Schwanz getreten hat, der daraufhin des Pfarrers Kopf abbiss, ist wohl eher Seemannsgarn – wie der Hund von Baskerville eine der beliebten Gruselgeschichten der Küste..

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  5. Na, die Sache mit der Assistentin ist jedenfalls die schönere Geschichte!

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  6. Ich, die bienenfleißige Selma, arbeite gerade am zweiten Teil von „Literary Norfolk“, den wir als nächstes veröffentlichen. Da werdet Ihr Stephen Fry, Autor und enfant terrible der britischen Medienszene, kennenlernen.
    Was wohl Fry gemeint hat, als er sich bis Mitte der 1990er einen „offen zölibatär lebenden Briten“ nannte?
    „offen zölibatär“ – wie fantasievoll, das lässt doch jeder Assoziation freien Lauf … Ob der Pfarrer auch offen zölibatär gelebt hat?
    Eure SelmaFee

    Antworten
  7. Dina sandte mir ein passendes Zitat:

    „Überhaupt sind Mannspersonen, die im Zölibat leben, im Durchschnitt gottlos; ehelos gebliebene Frauenzimmer aber fromm.“
    Theodor Gottlieb von Hippel

    Antworten
  8. Tolles Zitat von Karl Kraus dazu von Siri BuchFee gefunden:
    „Enthaltsamkeit rächt sich immer. Bei dem einen erzeugt sie Pusteln, beim anderen Sexualgesetze.“

    Antworten
  9. Karl Kraus: „Enthaltsamkeit rächt sich immer. Bei dem einen erzeugt sie Wimmerln (= Pickel) beim andern Sexualgesetze“ — fragt sich nur, ob er recht hat mit den Pickeln …. ???

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  10. Ach, nein, so ist das leider nicht: Was da Karl Kraus da erzählt, ist reine Polemik – der war halt ein großer Zyniker, aber kein Hormonforscher. Tatsächlich wird beim Mann (bei der Frau ist das etwas anders) die Produktion der Talgdrüsen durch Testosteron angeregt – in der Pubertät werden Haut und Haare fettiger, weil da die Testosteron-Produktion richtig losgeht. Die Höhe des Testosteronspiegels ist aber neben vielem anderen auch von der sexuellen Aktivität abhängig – viele Samenergüsse = hohe Testosteronproduktion = hoher Testosteronspiegel. Der hohe Testosteronspiegel und damit die vermehrte Talgproduktion können nun aber auch ein bei der Entstehung von Pickeln ursächlicher Faktor sein. Da machst du nix dran …

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  11. Ich denke doch… Du hast recht mit dem Hormonspiegel, klar. Akne ist ein heißes Konfliktthema für unsichere pubertärende Männer und die fulminante Variante verlagert sich manchmal komplett auf dem Rücken, damit der Betroffene dem Thema nicht ins Auge blicken muss; ein verzweifelter Versuch die Situation (die pubertäre Sexualität die durchbricht und über die Hautgrenze geht) zurückzudrängen. Das ist eine heikle Situation, die viel Fingerspitzengefühl vom Arzt erfordert. Der junge Mann macht sich unbewusst unattraktiv, um der Sexualität aus dem Weg zu gehen und jetzt liegt es an, ihn zu vermitteln, eine weiterhin nicht gelebte Sexualität wird die Lage verschlimmern. Meistens tut der Arzt das gar nicht, sondern tröstet den jungen Mann mit „das regelt sich von allein mit der Zeit“. Damit meint er, wenn Du anfängst zu Vögeln.

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    • Aber das ist doch gerade das Heikle an der heiklen Geschichte: „Wenn Du anfängst zu vögeln“, ist das Thema Akne eben nicht Geschichte. Der Mann hat im Grunde gar nicht so große Möglichkeiten, seinen Testosteron-Spiegel zu beeinflussen. Er will es ja auch nicht, schließlich will er nicht seine Potenz verlieren, die ja auch davon abhängt. Außerdem will niemand gerade Jugendlichen ein schlechtes Gewissen einreden bei jeder Art von sexueller Betätigung. Darum wird da heutzutage meist so komisch drumherumgeredet. Tatsächlich ist die Talgproduktion beim Mann aber nun mal eine Funktion des Testosteron-Spiegels und der Testosteron-Spiegel in Maßen abhängig von der Zahl der Samenergüsse. Das sieht man übrigens nicht nur bei Jugendlichen, sondern, stärker noch, bei alternden Männern, bei denen der Testosteron-Spiegel bekanntlich steil nach unten geht, während gleichzeitig die Haut und die Haare trockener werden – auch das in Maßen beeinflussbar durch die Zahl der Samenergüsse. In Maßen: Ob der Mann ständig vögelt oder nicht, dürfte sich auf Akne und andere Hautkrankheiten so gut wie gar nicht auswirken. Denn so gering wie in vorpubertären Zeiten wird beim nachpubertären Mann die Testosteron-Produktion auch dann nicht, wenn er auf Teufel komm raus versucht, enthaltsam zu leben und jeden Samenerguss zu vermeiden. Dafür sorgt schon die Natur, die produziert dann halt unwillkürliche Samenergüsse. Und viele Samenergüsse wirken sich nun mal nicht positiv auf die Talgproduktion aus. Das mit dem „Wenn du anfängst zu vögeln, ist das Thema Geschichte“ würde nur funktionieren, wenn Akne rein psychosomatisch zu erklären wäre. Ist sie aber nicht, und dass Akne bei den allermeisten jungen Männern nach ein paar Jahren wieder abklingt, das liegt auch nicht am Vögeln oder Nicht-Vögeln, sondern lässt sich auch rein physiologisch erklären ….

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  12. „Außerdem will niemand gerade Jugendlichen ein schlechtes Gewissen einreden bei jeder Art von sexueller Betätigung.“
    Braucht man nicht, das schlechte Gewissen hat er schon, das ist ja gerade das (sexuelle) Problem.
    Ich gebe Dir wieder recht mit dem was Du schreibst. Und ich finde es füüürchterlich, wenn alles esoterischpsychosomatik abgehandelt oder freudianisch sexuell gedeutet wird, aber ich bleibe dabei, hier geht’s um SEX. Und den Genuss.

    „Mäßigkeit setzt Genuss voraus, Enthaltsamkeit nicht. Es gibt daher mehr enthaltsame Menschen als solche, die mäßig sind“

    Georg Christoph Lichtenberg

    Antworten
    • Also, also liebe Dina, was hast Du denn gegen „freudianisch sexuell“? Da muss ich den armen Freud aber in Schutz nehmen. Was er sexuell nannte, geht weit über das Vögeln hinaus, es wurde nur immer platt eindimensional sexuell missverstanden. Freud sah Sexualität eher als Lebensenergie, im kühnsten Sinn vielleicht dem Begriff „kundalini“ im Hinduismus und Tantrismus vergleichbar. Sex/Libido war für Freud der Gegensatz zu Thanathos, dem Todestrieb.
      Außerdem, aber hallo, hallo, auf der einen Seite lehnst Du Freud ab, auf der anderen Seite argumentierst Du geradezu klassisch freudianisch, dass Enthaltsamkeit Sexualgesetze hervorbringt. – Wie dem auch sei und ob Sex nun picklige macht oder nicht, Sex braucht der Mensch, wie man an unserem armen Pfarrer sieht – der eine eben mehr, der andere weniger. Der Mann kann – wie Mätes schreibt – eh seinen Testosteron-Spiegel wenig regulieren.

      Antworten
  13. Hallo, hallo ich habe doch nichts gegen Freud und Eros!:-) Im Gegenteil, ich argumentiere freudianisch sexisch und dahlkisch symbolisch, es wird nur platt und ermüdend ständig, wie immer, auf das Gleiche in der Deutung rumzureiten (ich kritisiere damit nur mich selbst und niemand sonst:-) Freud ist voll cool und megain, sagt Selma. Wie Jed Rubenfeld findet sie, hat Freud ein Comeback verdient. Siri, Selma und ich haben „Morddeutung“ (wird gerade verfilmt) gerne gelesen und lesen von selbigen gerade „Todesinstinkt“, obwohl, Du hast recht, Freud vom Todestrieb, den Thanathos sprach. Und – jetzt wollen wir fair sein, pickelige Themen haben wir Frauen auch, autsch.
    Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen enthaltsam leben oder lebten, wie Isaac Newton, Cliff Richard, Simone Weil, Baruch Spinoza, Paul Erdös, Antonio Gaudi um nur ein paar zu nennen. Was der Psychologe dazu meint, ist klar, sagt Selma

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  14. Schmunzelnd lese ich Eure Kommentare – Hallo, merkt Ihr garnicht,wie Ihr die natürlichste Sache der Welt verkompliziert ? Genau dies ist das Handicap der Pubertierenden und älteren Herren.
    Berufsbedingt stimme ich Mätes voll zu : Akne ist ein Zeichen von steigendem Tetosteronspiegel, kann zwar auch ganz schlicht Ernährungsbedingt sein.
    Die Sexualhormone hängen von einem komplexen Zusammenspiel des gesamten Hormonspiegels ab. Zur Lustlosigkeit oder Versagen der Erektion/Libido kommt es sicherlich dadurch, das die Beteiligten einer Erwartungshaltung, durch Presse , Pharmakonzerne geschürt, unterliegen.
    Meine Meinung, wenig Interlektuell, ich weiß:-)): Jeder sollte, wenn es Ihn „juckt“seinem Beischlafbedürfnis nachkommen, dann wird es ein richtigeg Spass u. die Hormone tanzen.Kopflastigkeit laqssen die armen Hormone vertrocknen.
    Vergsst nicht, Freud lebte zu einer anderen Zeit, was gerade das Thema Sexualität betrifft.
    Zu schlicht medizinisch gedacht??!!

    Antworten
  15. Pingback: Reeds, Cley next the Sea | kbvollmarblog

  16. Pingback: Anne M. Lindbergh | The World according to Dina

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