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Gruß aus dem Garten

Veröffentlicht am

Einen herzlichen Gruß aus meinem Garten nicht nur an Frau Blau vom Café Weltenall

Allen unseren Besuchern eine rundum angenehme Woche
Klausbernd🙂 Dina🙂 und die kichernden Buchfeen Siri & Selma🙂🙂

Über Klausbernd

Autor (fiction & non-fiction), Diplompsychologe (Spezialist für Symbolik, speziell Traum- und Farbsymbolik)

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  1. danke dir Klaus Bernd für deinen Gruß-

    ein sehr ähnliches Foto schoss ich heute in unserem Garten ;o) und hatte dabei im Kopf: the world according to Dina … so weben sich die Netze

    auch dir/euch einen freudigen Sonntagabend und eine wunderbare Mittsommerwoche, am Mittwoch ist es ja soweit…

    herzlich sommerliche Grüße Frau Blau

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  2. sorry, Mittsommer ist natürlich am Donnerstag… seufz…wo bin ich nur immer mit meinen Gedanken ;o)

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  3. Wunderschönes Foto. Dieses Blau ist einzigartig schön.
    Euch einen tollen Tag!!!🙂

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  4. Danke für die Kommentare und den Daumen hoch.
    Euch auch einen schönen Tag
    Klausbernd

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  5. Wunderschön diese Bartiri..zauberhaft!

    LG,Laura

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  6. Wer sagt denn, dass Piraten es gerne scharf mochten? Vielleicht waren sie ja völlige Weicheier und aßen am leibsten salzarm und ungewürzt. Wer weiß das schon so genau…😉

    Herzlicher Gruß,
    Katja

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    • Hi Katja,

      aber hallo, das Leben der Piraten ist bis ins Detail erforscht. Der Erste, der ziemlich zeitnah darüber berichtete war Daniel Defoe in seiner Geschichte der Piraterie. Klar weiß man, was die gegessen haben, es gibt sogar einige Piratenkochbücher – naja …
      Viele Piraten waren in der Tat Weicheier wie z.B. Callico Jack, der dies auch von den Piratinnen Anne Bonney und Mary Reed noch am Strang vorgeworfen bekam, und/oder schwul (wie Jack Sparrow im Film „Piraten der Karibik“). Frauen zu erbeuten galt als Unglück und in vielen Piratenvereinigung stand Todesstrafe auf Vergewaltigung. Als – ich weiß gerade nicht mehr, wer es war – ein Schiff erbeutet wurde mit wohl an die hundert schönsten Frauen für einen Harem, war das ein Desaster. Die Freibeuter wussten nicht, wie man die entsorgen konnte. Aber im gewissen Sinn hast du auch recht, einige Piraten setzten sich groß- oder kleinbürgerlich zur Ruhe, legten die Stiefel und Entermesser auf den Tisch, machten wenig bis nix und soffen sich zu Tode.

      Ich lebe übrigens in der Gegend, aus der Cptn. Blight und einige Meuterer der „Bounty“ kamen.

      Wenn du mehr über Piratinnen und Piraten wissen möchtest, schau bitte auf meine Website http://www.kbvollmar.de und dort bei den Freundesbriefen, wo du Auszüge aus zwei längeren Forschungsarbeiten zur der hoch erfolgreichen weiblichen Piraterie und ihren männlichen Kollegen findest.
      Herzliche Grüße vom Meer
      Klausbernd🙂
      und die Buichfeen Siri🙂 und Selma🙂

      Antworten
      • Ach, noch schnell zur Erläuterung: Das bezog sich auf einen Kommentar von mir auf der Raumfee-Seite. Es ging über Pfeffer und Madagaskar, der Insel übrigens, auf der es ein Pirat zum Herrscher brachte, well, durch Heirat. Und ich meinte, dass Pfeffer und Piraten nicht nur beide mit P beginnen, sondern auch beide scharf seien.
        So ist der geradezu Joyce`sche Gedankensprung verständlich – oder?

      • Die Geschichte der „Bounty“ hatte ich als Hörspiel und konnte sie als Kind mitsprechen…toll!

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