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Stromausfall

Veröffentlicht am

Mit offenem Schiebedach fuhren Dina und ich in der kleinen Marktstadt Holt einkaufen, luden im Schweiße unseres Angesichts das Auto aus und kaum waren wir im Haus, ging es los. Zuerst verdunkelte sich schlagartig der Himmel, dann setzten die ersten Böen ein, die sich innerhalb von Minuten bis Windstärke 11 steigerten.
Ich liebe solche Stürme. Der erste Herbststurm ist immer etwas Besonderes und eine gute Reinigung für den Garten. Was ich jedoch nicht so liebe, war der Stromausfall. Von mittags bis eben hatten wir keinen Strom. Deswegen bitte ich um Entschuldigung, wenn ich Kommentare nicht beantworten und keinen von euch digital besuchen konnte.

Dina, Siri & Selma fanden es sooo gemütlich, keinen Strom zu haben. Überall Kerzen im Haus, im Kamin heulte der Sturm und kein Computer, iPad oder Handy störte die Idylle. „Ja“, meinte Selma trocken, „es gibt auch ein Leben ohne Bloggen.“

Tschüß, ich antworte euch jetzt. Versprochen!
Liebe Grüße aus dem nun wieder sonnigen kleinen Dorf am großen Meer
Klausbernd

Dina, Siri & Selma lassen auch lieb grüßen🙂🙂🙂

Über Klausbernd

Autor (fiction & non-fiction), Diplompsychologe (Spezialist für Symbolik, speziell Traum- und Farbsymbolik)

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  1. Haupsache ihr habt das Schiebedach geschlossen.

    Antworten
  2. welcome back to Bloghausen, habe mich tatsächlich gewundert, dachte an Schäferstündchen😉

    herzlichst
    Frau Blau

    Antworten
  3. Hier seht’s aus! Der Eukalyptusbaum hat sich während des Sturms fast komplett enhautet, der Rasen sieht aus wie ein Schlachtfeld. :-9 Jetzt scheint die Sonne, ich gehe jetzt raus zum frisch gereinigten Garten. Die Sonnenstunden sind auf einmal kostbar geworden, wir haben Herbst.
    Herzliche Grüße
    Dina

    …Seufz… Muss nicht denken, die Buchfeen fliegen mit raus. Gestern haben wir in Holt wunderschöne alte Schreibtische für sie und mich geholt, an den Tischchen hocken sie beide wie festgnagelt. Lassen euch allen liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieb grüßen!

    Antworten
    • Hallo Dina,
      alte Schreibtische? Wunderbar. Wir stehen hier auch auf Altes. Mary hat da Gott sei Dank ein paar schöne Stücke geerbt, die wir so peu-á-peu aufarbeiten lassen.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

      Antworten
      • Lieber Pit,
        da Dina gerade die Bilder vom Piratenfestival bearbeitet, antworte ich. England hat den Vorteil – und speziell Norfolk -, dass es noch viele alte Möbel zu erschwinglichen Preisen gibt. Als ich vor über 30 Jahren hierher zog, waren „Antiques“ billiger als in Deutschland IKEA Möbel. Das hat sich allerdings geändert.
        Wer in England auf dem Lande etwas auf sich hält, lebt mit alten Möbeln, im Ideal mit jenen aus der Zeit, aus der das Haus stammt. Was die Geschichte betrifft ist England im positiven Sinne konservativ, aber auch bisweilen over the top. Feine Häuser stehen bei uns in parkähnlichen Gärten, bei denen selbst die Pflanzen Rückzüchtungen in die Zeit, aus der das Haus stammt, sind.
        Ganz liebe Grüße ins südliche Texas aus dem hochsommerlichen Nord-Norfolk
        Klausbernd und seine emsigen Buchfeen Siri & Selma🙂🙂

      • Hallo Klausbernd,
        also ich mag die konservativen Engländer, sogar bzw. ganz besonders, wenn sie etwas „over the top“ sind. 😉 Wie ich übrigens auch generell England mag.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch an Dina sowie Siri und Selma,
        Pit

      • Lieber Pit,
        weißt du, warum ich hier lebe? Wenn man älter wird in Deutschland, läuft man Gefahr zu verbiedern. Wird man älter in England, wird man exzentrisch – das gehört zum Stil.
        Liebe Grüße aus dem immer noch warmen Norfolk
        Klausbernd🙂

      • Hallo Klausbernd,
        und was wird man, wenn man älter wird in Texas? Keine Ahnung, aber ich werde hoffentlich noch drauf kommen. Knorrig und vertrocknet vielleicht?! 😉
        Liebe Grüße vom „Möchtegern-Texaner“,
        Pit

      • Aber hallo, lieber Pit, „knorrig und vertrocknet“ – du doch nicht!
        Liebe Grüße vom heute rauen Meer, wie ich es liebe
        Klausbernd

  4. Ich dachte zuerst, das Schiebedach würde nicht schließen.😉
    Solch ein Wind, da habe ich mächtig Respekt. Aber das habe ich sowieso vor der Natur.

    ..lässt Monika liebe Grüße beim Gegenbesuch hier und kommt sicher wieder

    Antworten
    • Witzig, liebe Syntaxia (toller Name!), Monika kommt heute zum Abendessen zu Dina & mir. Sie ist bei gemeinsamen Freunden auf Besuch in Cley-next-the-Sea und zum Malen. Die Grüße bestelle ich gerne.
      Liebe Grüße vom sonnigen Meer
      Klausbernd🙂

      Antworten
  5. Hei,

    Eukalyptusbaum hört sich so exotisch und weit weg an!

    Kennt ihr Buchfeen „Eukalyptus“ von Murray Bail?

    http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=483

    Liebe Herbstgrüße aus Stockholm nach Norfolk
    eure Buchdame

    Antworten
    • Hi du Liebe,

      herzliche Grüße ins schöne Stockholm. Ja, du musst mich mal besuchen kommen. Da kannst du einen riesigen Eukalyptusbaum an meiner nordöstlichen Hausecke bewundern. Es ist einer der höchsten Bäume in Cley. Da staunst du, nicht wahr?!

      Liebe Grüße und ein feines Wochenende. Geht`s wieder auf die Schäre?
      Klausbernd🙂
      Ganz liebe Grüße auch von Dina🙂 Ha de bra

      Antworten
      • Hallo Klausbernd,
        wenn ich mal vorbeikomme, hänge ich mich wie ein Koala in den Eukalyptusbaum, mümmele die Blätter und bin den ganzen Tag beduselt. 😉
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
        Pit
        P.S.: Ich hätte wirklich nicht vermutet, dass es so ein Gewächs bei Euch in Norfolk gibt. Wie meine Mutter zu sagen pflegte, „Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.“ 😉

      • Ich bin allerdings der einzige, der auf seinem Grundstück einen Eukalyptus stehen hat. Du bist herzlich willkommen zum Abhängen im Baum😉
        Ganz liebe Grüße vom Meer
        Klausbernd

    • Danke für deinen Hinweis! Nee, das Buch kennen wir nicht, was sich aber ändern wird.

      Wir müssen jedoch sagen, dass solch ein großer Eukalyptus viel Arbeit bringt: Blöd ist, dass seine Blätter fast nicht verrotten und dass er beständig seine Rinde in unsere Gärten abwirft – aber wir finden das toll im Ggs. zum Masterchen, da es für Rindeeinsammeln Fayrietaler Taschengeld gibt🙂 Diese Rinde eignet sich jedoch sehr zum Kaminfeuer anzünden – ideal kindling!

      Liebe Buchdame ganz viel güldnen Feenhauch von uns nach Stockholm
      Siri & Selma

      Antworten
  6. Sturm gab es hier noch nicht, aber es rüttelt trotzdem ganz heftig. Es sieht aus wie Herbst, riecht wie Herbst und fühlt sich auch so an.🙂

    Liebe Grüße an euch alle und viel Spaß im gefegten Garten, Szintilla

    ps.
    Ich halte es wie die Buchfeen und bleibe am (alten)Schreibtisch

    Antworten
    • Heute hatten und haben wir immer noch einen wunderschönen Herbsttag. 24 Grad, fast kein Wind, wie meistens nach einem Sturm, und völlig klarer Himmel. Heute Nacht ist blue moon – so nennt man hier den 2. Vollmond in einem Monat – und da gibt es eine richtig hohe Flut. Hohe Fluten und Sturm damit kündigt sich der Herbst hier immer an.
      Gefegter Garten ist toll, I like it!

      Liebe Grüße von Dina, Siri & Selma und mir🙂

      Antworten
      • Es war kalt hier, 24 Grad davon konnten wir nur träumen. Auch vom Blaumond ist vor lauter Wolken nichts zu sehen. Zum Blaumond habe ich 2009 in der Silvesternacht, die eine Blaumondnacht war, ein Märchen geschrieben. Eigentlich konnte ich es jetzt, passend zum Blaumond, in den Blog stellen, daran habe ich gar nicht gedacht.
        Vielleicht tu ich das gleich noch.🙂

        Schön dass du an den Blaumond erinnerst.

        Liebe Grüße an euch vier, Szintilla

  7. “es gibt auch ein Leben ohne Bloggen.”, bloggte er.😉

    Antworten
  8. Hatte gerade mal wieder ein Schlüsselerlebnis beim Fernsehn auf 3sat: Bericht über John Cage, Freund von Merce Cunningham….habe in einer Compagnie eines Cunningham-Schülers getanzt, früher. Der war interessant, nahm die Welt ganz anders wahr als ich damals. Ich staunte immer nur, dass er beobachtete, was einfach so an mir vorbei ging.
    Cage war ein Nachbar von Lennon. Sie lernten sich kennen, als Cage Lennon bat, nicht so laut Musik zu machen……
    Die Menschen sehen so klein aus neben den riesigen Eisgebilden, und so einen Tag ohne Strom stelle ich mir auch sehr interessant vor.
    Einen schönen Abend an alle!

    Antworten
    • Witzig Pia, die Welt ist ja sooo klein: Ich kenne John Cage persönlich. Well, aber das nur nebenbei.

      Ein Tag ohne Strom ist völlig anders als einer mit Strom. Erstaunlich ist es, wie Strom unser Leben verändert. Die Atmosphäre ändert sich sogleich und irgendwie bin ich wohl altertümlich, denn ich empfand es ohne Strom gemütlicher.

      Menschen sind im Vergleich zu den Gletscherzungen und den größeren Eisbergen ein Nichts. Das ist eine Magie der Polargebiete: Man wird sich klar, wie unwesentlich man ist und das befreit enorm.

      Eine angenehm leichte Woche
      Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri & Selma🙂🙂

      Antworten
      • Jaja und heute morgen hatte ich Besuch unseres jahrelangen „Hausundhoffotografen“ G. Krämmer aus Heidelhausen, haben so über die Kunst im allgemeinen und das geplante Musicalprojekt im besonderen geplaudert….meinte der, bei Cage und Cunningham habe ich ja früher auch viele Fotos gemacht….also bissel arg klein die Welt!
        Gut pfälzisch: Worscht!
        …wie in den indischen Filmen: Es muss getanzt werden!
        Gerade habe ich einen link bekommen, romantische Lieder von „Birdy“, schönes Glas Rotwein, Kerzel an, könnte mir heute gefallen!

  9. Hallo Klausbernd,
    gut, dass Ihr diesen Sturm heil überstanden habt. So nur bei Kerzenlicht dazusitzen finde ich auch – selbst oder gerade wenn – draußen ein Sturm tobt, urgemütlich. Hier allerdings würden wir wohl die Klimaanlage vermissen. 😉
    Liebe Grüße aus dem südlichen Texas and Euch alle in Norfolk,
    Pit
    P.S.: Und wie ich schon mal an anderer Stelle gesagt habe, bei einem solchen Surm bläst’s uns den Garten nicht frei, sondern wir haben jede Menge an Ästen und Zweigen neu drin! 😦

    Antworten
    • Hi, lieber Pit,

      wir sind hier ja sturmerprobt. Selbst Orkane im Herbst und Frühjahr richten fast keine Schäden an außer an den Stromleitungen, die im ländlichen England (wie auch bei dir, nehme ich an) überirdisch geführt werden. Auf die Klimaanlage müsstest du dann verzichten.

      Im der neusten Ausgabe von National Geographic (meine Lieblingszeitschrift) wird in dem Leitartikel über Klimaänderungen die Trockenheit in Texas erwähnt und erklärt.

      Liebe Grüße aus dem hochsommerlichen Norfolk
      Dina, Siri & Selma und Klausbernd

      Antworten
      • Hallo Klausbernd,
        klar, das (Problem) bei oberirdischen Stromleitungen kenn ich von hier nur allzu gut. Ich denke, einen Stromausfall bei Euch könnte ich zumindest insofern leichter ertragen, als ich da ja wohl weniger häufig eine Klimaanlage nötig haben würde.
        Danke für den Tipp mit National Geographic. Muss ich unbedingt mal sehen, dass ich den Artikel zu lesen kriege. Mary hat hier die amerikanische Ausgabe auf ihrem „Nook“ [das ist das Gegenstück von Barnes & Noble zu Amazon’s „Kindle“]. Und in der amerikansichen Ausgabe sollte er ja wohl drin sein, wenn es um Texas geht.
        Liebe Grüße an Euch alle im schönen Norfolk,
        Pit

      • Hi Pit,
        Klimaanlage … die hat hier keiner. So etwas brauchen wir nicht, da unser Klima sehr gemäßigt ist, dank der Nordsee (die die Engländer bisweilen Deutsches Meer nennen).
        Ich grüße dich aus Nord-Norfolk
        Klausbernd und seine emsigen Buchfeen Siri & Selma

  10. Stromausfall und Kerzen, der Wind der um das Haus heult, das liest sich gut. Leben Feen gefährlich wenn es stürmt? Ich stelle sie mir so zerbrechlich vor.
    Aber mittlerweile scheint ja auch bei euich wieder die Sonne und alle sind hoffentlich wohlauf. Herzliche Grüße aus dem noch sommerlichen Berlin

    Antworten
  11. Lieber Georg,
    da hast du recht, Buchfeen sind wie alle Feen äußerst gefährdet beim Sturm. Dina und ich binden Siri und Selma stets an eine lange Leine, die an Regalbrett 3 und 4 festgeknüpft ist. Eigentlich dürfen sie nicht hinausgehen, aber wenn sie es vergessen, dann ist noch die Leine da. Siri & Selma finden das immer lustig. Ich bin auf den Seiltrick durch mein Leben in arktischen Gebieten gekommen, wo man sich oft festbindet, wenn man auch nur einige Schritte beim Schneesturm nach draußen geht.
    Ja, danke, uns geht es richtig gut, Dina mäht gerade den Rasen und Siri & Selma üben flattrige Kunststückchen über ihrem Kopf. Ich sitze beim Drink auf der Terrasse und heute Abend sind wir zum großen Dinner bei meinen Nachbarn eingeladen. Aber leider sind das die letzten Wochen des gemütlichen Landlebens. Ab Ende September gehe ich auf Vortragsreise, Buchmesse und Medientermine. Ich kann mir das jetzt hier auf meiner Terrasse noch gar nicht vorstellen. Aber so geht es mir jedes Jahr und wenn ich dann unterwegs bin, ist das auch fein.
    Wir sehen uns dann, worauf ich mich freue.
    Ganz liebe Grüße aus dem Garten
    Klausbernd

    Antworten
  12. Genau zur richtigen Zeit ab in die warme Stube. Hört sich richtig gemütlich an, besonders mit Kerzenschein und ohne Technik und Strom! Für andere wäre es ein Drama, für mich ein Gefühl von Glück. Vielleicht verrückt, aber ich verbinde mit Stromausfall irgendwie eine gewisse angenehm kindliche Aufregung und etwas Heimeliges. In diesen Momenten fühle ich mich einfach „sauwohl“.

    Liebe Grüße,
    Anette

    Antworten
  13. Liebe Annette,
    genauso geht es mir auch. Es ist geradezu enttäuschend, wenn der Strom plötzlich wieder fließt. „Die gute alte Zeit“, Kinderzeit, Gemütlichkeit, all das kam bei mir bei diesem Stromausfall hoch.
    Liebe Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
    Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma🙂🙂

    Antworten
  14. Morgens noch wolkenloser Himmel, bekamen wir am gestrigen Nachmittag ein schnell aufkommendes Gewitter, wobei der Regen bei dem starken Wind gegen das Haus gepeitsch wurde. Der Herbst machte seine Ankuendigung auch bei uns.
    Auch hatten wir einen mehrmaligen Stromausfall, der in kurzer Reihenfolge aber nur wenige Sekunden anhielt. Mein Computer fiel aber nicht aus, weil die Power Back-up Unit es verhinderte.
    Gruss aus den Bergen von Nordwest Arkansas, Karl-Heinz

    Antworten
    • Hallo Karlheinz,
      bei uns hier ist es mit dem Herbst noch nicht so weit. Es ist zwar heute Morgen eine Kaltfront durchgegangen und der Wind hat auf Nord gedreht, aber eine richtige Abkühlung bringt diese Kaltfront, jedenfalls am Tage, noch nicht. Es wird auch in der nächsten Woche noch weit über 30 Grad sein – tagsüber. Des nachts allerdings, weil die Luftfeuchtigkeit stark heruntergegangen ist und es somit nachts wesentlich stärker auskühlt, wird es wohl ganz angenehm, nämlich unter 20 Grad, werden. Das ist natürlich eine ganz willkommene Erleichterung.
      Apropos „Berge von Bordwest Arkansas: wir sind hier gerade bei unserer Reiseplanung [mit dem Auto in Etappen bis hoch nach Missouri, zum Katy Trail, und da und auch unterwegs mit dem Fahrrad einige Rail-Trails abklappern] für Ende September/Anfang Oktober, und Arkansas steht auch auf dem Programm. So wie es aussieht, wird es wohl Little Rock werden, weil es da ein paar schöne Rail Trails gibt, und möglicherweise ein Ausflug in die Ouichita-Mountains, vielleicht Hot Springs.
      Mach’s gut in denBergen, und ein schönes Wochenende, ohne Gewitter,
      Pit

      Antworten
      • Hi, lieber Pit,
        da werden wir doch hoffentlich feine Fotos von deiner Reise auf deinem Blog bewundern können.
        Hab einen rundum feinen Sonntag
        Klausbernd🙂

      • Hallol Klausbernd,
        mal sehen, wie die Ausbeute an Fotos werden wird. Die Kamera wird auf jeden Fall dabei sein. Und mit einer digitalen ist es ja so einfach, nur drauflos zu knipsen und nachher den Schrott vom Guten zu trennen. Wenn ich 100 Bilder knipse, sollten ja schon ein oder zwei brauchbare dabei herauskommen, oder?😉 Auf meinen „persoenlichen“ Blogs [http://pitspersoenlichesblog.wordpress.com/ & http://pitstexasexpatblog.wordpress.com/%5D werde ich mich allerdings eher auf’s Berichten von der Tour – nur unterstützt von einigen Bildern – beschränken. Diese beiden Blogs habe ich mehr für Wortbeiträge vorgesehen. Den Schwerpunkt auf die Präsentation von Bildern – mal mit viel, manchmal aber auch gänzlich ohne Text – lege ich in meinem „Bilderbuchblog [http://pitsbilderbuch.wordpress.com/], wo ich übrigens unbedingt mal bald wieder weiternachem muss mit meinen Bildern zu unserer Narrowboat-Tour im vergangenen Jahr. Wird höchste Zeit.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch an Dina und die beiden Buchfeen, und einen schöne Sonntagabend,
        Pit

      • Sag mal, lieber Pit, setzt es dich nicht unter Druck, mehrere Blog zu unterhalten? Ich habe ja schon meine Mühe, diesen einen hier stets fein zu gestalten.
        Voller Bewunderung, übrigens auch dafür, dass du deinen Blog zweisprachig führst. I am impressed!
        Lieben Gruß
        Klausbernd

      • Hallo Klausbernd,
        also, die Frage, ob es mich unter Druck setzt, mehrere Blogs zu führen, kann ich nur mit einem glasklaren „jein“ beantworten. 😉 Auf der einen Seite lasse ich mich davon nicht unter Druck setzen – ich versuche es jedenfalls – aber auf der anderen Seite ist ein gewisser Druck schon vorhanden. Die Blogs kosten jedenfalls eine Menge Zeit, Aber während des Sommers zumindest habe ich die ja, weil es hier zu heiß und schül zum Arbeiten. In meinen beiden „persönlichen“ Blogs kann ich ja auch reduzieren und einfach weniger häufig bloggen. Das „Bilderbuch“ Blog setzt mich da schon eher unter Druck, weil ich damit – Englandreise – nun wirklich einmal bald fertig werden will/muss. Und dann gibt es vom vergangenen Jahr ja auch noch Deutschland mit vielen Bildern. Sowohl Mary als auch ich haben von dem Urlaub jeder mehr als 700 Bilder mitgebracht.
        Was als „Nebenwirkung“ – odedr sollte ich besser „Kollateralschaden“ beim Bloggen hinzukommt, ist, dass ich einerseits natürlich auf alle Kommentare in meinen Blogs antworten möchte, und andererseits auch selber Kommentare in Blogs, die ich verfolge, schreiben möchte.
        Irgendwie werde ich da schon eine Lösung finden, denke ich mal.
        Liebe Grüße an die Piratenküste,
        Pit

    • Lieber Karl-Heinz,
      bei uns herrscht zwar noch hochsommerliches Wetter mit 26 Grad C und Sonnenschein, aber es kann um diese Jahreszeit immer wieder ein Sturm aus heiterem Himmel aufkommen. Der Herbst zeigt sich hier auch daran, dass seit einigen Tagen große Schwärme Wildgänse über mein Haus fliegen. Die arktischen Graugänse, Skuas (gr. Raubmöwen) und Arctic Terns (ich glaube das ist eine Untergruppe der Seeschwalben) fliegen ein, um hier zu überwintern und den Herbst anzukündigen. Auch sinkt in den sternklaren Nächten die Temperatur bis auf 13 Grad C.
      Ich habe kein Power Backup und wenn ich bei längerem Stromausfall meine Rechner wieder aufladen muss, gehe ich zu meinem lieben Nachbarn, der einen Dieselgenerator besitzt und sich freut, wenn die Nachbarn vorbeikommen, um ihre Gadgets aufzuladen, was jedoch nie ohne zwei bis drei Glas Wein abgeht.
      Ganz liebe Grüße in den NW von Arkansas aus sunny Norfolk
      Klausbernd
      Siri & Selma tollen gerade unter den Apfelbäumen herum und lassen dich „ganz liiiieb“ grüßen und Dina auch, die gerade Piratenbilder vom Pirate`s Festival gestern montiert und bearbeitet.

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