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Pirate`s Festival in Wells next the Sea

Veröffentlicht am

Masterchen war außer Rand und Band als er seinen kühnen Steuermann beim Piratenfestival gleich zu Beginn traf. Aber hallo,  wie stillos, seinen Autoschlüssel um den Hals hängen zu haben oder sollte ihn das an die immerwährende Gefahr des Strangs erinnern?

Piratinnen wie die berühmt berüchtigte Irin Anne Bonney und Jack Sparrow waren mit von der Partie – eine erlese Crew!

Das war nach Entern der Albatros, einem holländischen Lastensegler aus dem Jahr 1899.

Oh, oh, ein gefährlicher Freibeuterkapitän (links im Bild), der hier Urlaub machte, da die Karibik längst von Kreuzfahrtschiffen eingenommen wurde und sein Steckbrief nicht an jedem englischen Hafen Hafen hängt.

Hier die Ship Mates nach einer Buddle of Rum – jeder!

Wir ihr seht, haben die Piraten und Freibeuter keinerlei Nachwuchssorgen. Ein Beruf mit Zukunftsperspektive und einem funktionierenden Versicherungssystem, das sie immerhin erfunden haben, wie uns Masterchen aufklärte.

Kinder lieben das wilde Piratenleben – auf einem Piratenschiff brauchen sie nie aufzuräumen und keiner hält sie zum Waschen an.

Diese Piratinnen folgen dem Vorbild von der englischen Anne Bonny, der Geißel der Karibik, der mächtigen irischen Grace O´Malley, die mit Elizabeth I. verhandelte, und der chinesischen Madame Ching, der Borges ein ganzes Buch widmete, was ihr auch als mächtigster Piratin aller Zeiten gebührt, wie wir Buchfeen meinen.

Nach der Enterfete sah Masterchen dann so aus. Hoffentlich gibt`s keinen FayrietalerTaschengeldAbzug, weil wir diese Fotos veröffentlichten. Aber ihr verratet uns doch nicht – oder? Wir warnen euch, bei Verrat droht die Planke! Außerdem Masterchen, ihr glaubt es kaum, machte einige Prisen, die nicht nur in Rum und Opium investiert wurden😉

Liebe Grüße von der hochsommerlichen Piratenküste
Siri und Selma, Buchfeen

Copyright alle Photos: Hanne Siebers (Dina)

Über Klausbernd

Autor (fiction & non-fiction), Diplompsychologe (Spezialist für Symbolik, speziell Traum- und Farbsymbolik)

»

  1. Uah, welch ein Sprung zwischen dem ersten und letzten Bild!
    Dem letzten nehme ich den Piraten glatt ab!😉

    Ich hoffe die Flaschenpost ist auch geworfen!

    ..grüßt Monika

    Antworten
    • Liebe Monika,
      es gab genug geleerte Flaschen für eine Flaschenpost, wart`s ab, was dir zu Füßen angeschwemmt wird.
      Naja, man muss sich ins Piratsein erst einmal einarbeiten – hard work, indeed!
      Liebe Grüße vom heute stürmischen Meer von
      Klausbernd und seinen munteren Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
  2. Wundervolle Aufnahmen, besonders die der Nachwuchspiraten.🙂

    Das erinnert mich an die Fernsehserie „Sir Francis Drake – der Pirat der Königin“ (irgendwann in den 60igern). Ich habe damals keine Folge verpasst.

    Sieht aus als wäre es sehr lustig gewesen. :-))

    Ich wünsch euch einen guten Wochenstart.

    Liebe Grüße, Szintilla

    Antworten
    • Dankeschön! Auch dir einem wundervollen Wochenstart.

      Dieser Francis Drake war einer der herausragenden Seemänner in der englischen Geschichte. Nicht nur dass er Freibeuter und Vize-Admiral war, sondern er war auch der erste englische Weltumsegler und ein brillanter Navigator. Im Gegensatz zu vielen englischen Piraten und Freibeutern kam er nicht aus Norfolk sondern aus der Grafschaft Devon. Einige sagten Drake ein Verhältnis mit Elizabeth I. nach. Piraten waren eben damals umschwärmte, hoch sexualisierte Männer, denen die Frauen zuflogen.
      Bei Drake kannst du den typischen Werdegang eines Piraten im 16. Jh. sehen: Er kam aus ärmlichen Verhältnissen und fuhr seit seinem 12. Lebensjahr zur See, später wickelte er Sklavengeschäfte ab, wurde dann von den Spaniern beraubt, worauf er ihnen ewige Rache schwörte und sie mit dem Kaperbrief von Elizabeth I. verfolgte, ihre Schiffe und Häfen zerstörte, was ihn zum englischen Volkshelden werden ließ. Untypisch für einen Piraten ist allerdings sein Tod durch die Ruhr (1596).

      Liebe Grüße von der heute stürmischen Küste
      Klausbernd
      Siri & Selma, die drinnen auf Regalbrett 3 und 4 schmollend hocken, sind nicht ansprechbar, da sie wegen der steifen Brise Hausarrest haben.

      Antworten
      • Eine steile Karriere hatte der gute Sir Francis Drake, sein Ende dagegen war tatsächlich nicht passend.

        Liebe Grüße zu dir und aufs Regalsbrett 3 und 4 zu den, inzwischen hoffentlich nicht mehr schmollenden Buchfeen.

        Szintilla

  3. Tolle Bilder, danke fürs Mitnehmen zum Piratenfest!🙂
    Viele Grüße
    Regina

    Antworten
  4. Von solch netten Piraten, ließ ich mein Schiff gerne entern. Oh Masterchen, da muß aber noch stramm an der Kondition gearbeitet werden- sonst wird das mit den „großen Beutezügen“ Nichts!

    Antworten
  5. Es war ein wunderschöner Tag für große und kleine Seeräuber. Wells next the Sea ist ein idealer Ort für Seefahrer. In diesem Dorf am Meer lebt der Mythos „Pirat“, es hat etwas Genuines, wie eine Brise Wind mit Salzgeschmack.

    Ich finde es verwunderlich, welch einen Heldenstatus der Pirat heute genießt. Er verkörpert den Traum vom Freiheit und freies Leben, dabei ist er nichts als ein gemeiner Verbrecher, wie hat er das so elegant hinbekommen?🙂
    Beim nächsten Norfolkbesuch lohnt es sich einen Abstecher nach Wells einzuplanen. Dort kann man noch die edlen wilden Seeräuber und das Meer live mitbekommen.

    Herzliche Grüße
    Dina

    Antworten
    • Hei Dina, hei lieber Klausbernd und
      hei Siri Piratin von Fee und Selma Seeräuberin von Fee.

      Schöne Bilder! Ich glaube, wir möchten den Traum leben, eine andere Identität anzunehmen, einfach jemand anders zu sein und dieser Wunsch ist so stark, dass er die Realität verdrängt. Pippi Langstrumpf ist soooooooo stolz auf ihren Seeräuberpapa, kennt ihr den?

      Liebe Grüße aus Stockholm
      Buchdame

      Antworten
      • Liebe Buchdame,

        klar kennen wir den!
        Die andere Identität, die das konventionelle Rollenverhalten vergessen lässt, ist wohl der Schlüssel zur Faszination der Piraterie. Piratinnen und Piraten sind per definitionem unkonventionell, sie leben nach ihren eigenen Gesetzen und nicht fremdbestimmt.

        Liebe Grüße dir im schöne Stockholm
        Dina, Siri & Selma und Klausbernd

    • Aber hallo, liebe Dina, den Pirat als gemeinen Verbrecher zu sehen, ist wohl zu einseitig. Man kann die Piraterie auch als einen frühen Versuch demokratischer Gesellschaften ansehen. Sie wählten ihren Kapitän, teilten gerecht ihre Beute, viele Piratenkapitäne, was damals durchaus unüblich war, setzten Vergewaltigung unter Todesstrafe – naja, die meisten waren sowieso schwul – und sie führten als erste ein Versicherungssystem ein. Arm ab, Auge aus, Bein weg, dafür gab es eine festgelegte Kompensationssumme. Dass der Pirat zum Symbol der Freiheit wurde, muss man auch aus den damaligen Verhältnissen sehen. Im 16. und 17. Jh. war die Landbevölkerung ständig vom Hunger und Repressalien der adligen Gutsbesitzer bedroht. Die einzige Möglichkeit, dem zu entkommen, war zur See zu fahren. Bei der „nicht-piratischen“ Seefahrt hatte ein armer Bauernjunge allerdings auch keine Aufstiegschancen, da Offizierspatente verkauft wurden. Also wurde er Pirat, was ihm eine gute Chance gab, Geld für seinen Ruhestand zu sparen. In dieser Hinsicht war ein Pirat für ein Bauernmädchen durchaus eine gute Partie. Es gab Piraten, die sich in feinster Stellung zur Ruhe setzten wie z.B. als Governeur von Madagaskar.
      Nur nebenbei, das hat mit der heutigen Piraterie wie z.B. in Somalia nichts zu tun.
      Bei Frauen ist dieser Befreiungsaspekt noch viel größer. Wie anders hätte eine Prostituierte wie die Witwe Ching zur einflussreichsten und reichsten Frau Chinas werden können? In den Freundesbriefen auf meiner Website http://www.kbvollmar.de findest du zwei lange Artikel zur männlichen und weiblichen Piraterie, in denen ich betone, dass Frauen symbolisch ihre Geschlechtsrolle ablegten, indem sie in Männerkleider auftraten. Übrigens trugen auch viele männliche Piraten Frauenkleidung.
      Wie gesagt die genauen historischen Fakten zum Phänomen der Piraterie kannst du in diesen beiden Freundesbriefen nachlesen, wo du auch eine Liste der erfolgreichsten Piratinnen findest.
      An der Küste Norfolks war die Piraterie und der Schmuggel deswegen so verbreitet, da durch viele Untiefen und starke Gezeitenströme die Häfen nur für Einheimische gefahrlos zugänglich waren. Außerdem war das Land dünn besiedelt, der Arm der Regierung fern und ganze Dörfer lebten von diesem Gewerbe.
      Ganz liebe Grüße
      Klausbernd

      Antworten
      • Huhu, hier schreibt die liebkluge Selma. Rund um diese arabische Halbinsel und so auch in Somalia hat es seit je Piraterie gegeben. Es wird von Reisenden berichtet, dass Handelschiffe dort von Mengen von Bogenschützen begleitet wurden, um Überfälle zu vermeiden. Natürlich haben die Warlords in Somalia ihre Methoden geändert, aber ihnen fehlt es nicht an Tradition.
        Liebe Buchfeengrüße an alle von
        Selma🙂

  6. Scheint, Ihr hattet enorm Spass!

    Antworten
    • Genau das wollte ich auch schreiben : ) Danke für’s Teilen des Spaßes!

      Antworten
      • Gern geschehen und herzlichen Dank für den Kommentar.

        Da Masterchen beginnt, die mehr als 7 Sachen für seine Vortragstournee in zehn Tagen zusammenzupacken und dabei völlig unansprechbar ist, schreibe ich, Siri, Masters emsig kluge Buchfee. Ich fand`s toll und bin als Anne Bonny beim großen Piratenumzug mitgeflattert. Ja, ich bin das erste piratische Flatterwesen – naja, zusammen mit meinem Schwesterlein, der Selma. Wir sind sehr praktisch auf Schiffen. Wir brauchen nämlich nicht zu den Rahen hochzusteigen, wir flattern einfach hoch und sehen als erste die gute Prise oder den bösen Pirate`s Catcher of her Majesty.
        Liebe Grüße für dich Petra und alle Freibeuterinnen von
        Siri Buchpiratin🙂

  7. Klar doch. Lustig ist das Piratenleben …🙂

    Antworten
  8. Wenn etwas richtig schön ist, fehlen mir die Worte, erstmal…..
    Sind diese KInder niedlich!
    But what shall we do with the drunken Klausbernd?
    Das war „Kampftrinken“ stimmts? Weil du bald weg musst von zuhause?!
    Ja los auf geht`s!
    Joho!!

    Antworten
    • Es ist immer das Gleiche jedes Jahr, dass ich mir zu Beginn des Herbstes nicht vorstellen kann, auf eine Vortragsreise zu gehen. Aber welch ein Glück, dass ich nicht mehr wie früher europaweit ein halbes Jahr an einem Stück reisen muss. Bin ich dann jedoch unterwegs, gewöhne ich mich schnell daran – zum Glück.

      Antworten
  9. In Sachen Styling können die Somalier hier noch einiges lernen…

    Antworten
  10. Das kann man wohl sagen. Es wird aus relativ zeitnahen Quellen berichtet, dass Piraten wie Callico Jack sich bei gekaperten Schiffen gierig aus den Kleiderkisten der Damen an Bord bedienten. Mit den Damen wusste man dagegen wenig anzufangen und entsorgte sie schnellstens an einem Strand.

    Antworten
    • Ob Robert De Niros Rolle in „Der Sternenwanderer“ darauf anspielt?

      Antworten
      • Oh dear, „Der Sternenwanderer“ kenne ich nicht. Ich muss mal Dina fragen, die kennt sich bei Filmen gut aus.Ich habe nur gehört, dass einzelne Szenen dieses Films teilweise in Norfolk gedreht worden sind.
        Liebe Grüße aus Nord-Norfolk
        Klausbernd und seine emsigen Buchfeen Siri und Selma🙂🙂

  11. That was so fun, looking at the pictures and reading your text and comments. I want to go to a pirate party!!! The kids are amazing. The little one eating ice cream has pirate blood in her for sure I think. Have the feeling she could tell me to walk the plank and I’d find myself doing it! I read your post after it’s translated and it’s a bit rough how it does it so in this post in particular it added to the feeling that maybe, just ,maybe, I’d been into the rum a little myself! Thanks so much. Really a fun start to the day.

    Antworten
    • Dear Jennifer,

      thanks a lot for your great comment!🙂

      It seems to me that nearly everybody has pirate blood running through his or her veins at the North-Norfolk coast . At the village fetes and all the bigger partys in the villages around here are two themes only: „pirates“ and „vicars and tarts“. You surely have heard about he Mutiny of the Bounty – quite some of the mutineers as well as Cptn. Blight are from Norfolk. Actually we are not really English in Norfolk, Norfolk has been the important centre of the Vikings during king Canutes reign. Norwich as our county capital like all the villages at the coast were founded by the Vikings. Probably the pirate blood stems from those times. The first record of a pirate dating back to middle ages mentioned a Viking princess. The first pirate has been female, the most successful pitates have been female, and the most furious pirates have been female too. It`s a pitty that you can`t read German. On my website you find a long article about the history female pirates and a list of the recorded female pirates and where the have „worked“.

      I always like visiting your blog too. I really like your paintings. The fish today: Great! Oh dear, I get hungry😉

      Greetings from sunny Norfolk
      Klausbernd and his always busy bookfayries Siri & Selma – I just hear them shouting from the apple trees in our garden „Greeeeetings!“

      Klausbernd🙂

      Antworten
  12. na großartig – die ganze „Mischpoke“… alles vertreten von groß bis klein. Da könnte die Freizeitpiratin vom Wannsee glatt neidisch werden, wenn nicht bald auch ein großes Abenteuer in der ferne winken würde! Ein Segelboot wird aufgerüstet zur Kaperfahrt Ende September und ich glaube es ist noch ein Platz frei für den Superpiraten KB von Cley

    Grüße vom Wann- und anderen See n die ich bald durchqueren werde

    poppy gartenfee

    Antworten
    • Hi, Piratin vom Wannsee, ja, da hast du einige unserer Nachwuchspiraten gesehen.
      Stramme Mädchen und Burschen. Auf die Kaperfahrt freue ich mich schon sehr und das mit der wilden Freizeitpiratin vom Fichtenberg. Platz frei halten! Leinen los und auf zur Kaperfahrt – hiho!

      Bis bald. Liebe Grüße aus sunny Norfolk, wo Dina mit Selmafee heute in den Marschen
      viele Knipsis machte.
      Grüße von der ganzen Mischpoke aus Cley
      Klausbernd, the ancient mariner😉

      Antworten
  13. Ahoi und guten Abend zu Euch nach Cley🙂

    das sind ja wirklich dolle Aufnahmen von dem Pirate Festival … und auf den untersten Fotos, die von Euch lieben Buchfeen „geleakt“ worden sind, schaust du wirklich sehr überzeugend drein, lieber Klausbernd..den Piraten nimmt man dir auf jeden Fall ab😉

    Und die Kids haben natürlich auch jede Menge Spaß ..klar, das gibt ein Gefühl von Freiheit und Nichts-Unbedingt-Müssen.. so à la Pippi Langstrumpf eben. Wobei ich den Aspekt, den Dina mit eingebracht hat, auch bedenkenswert finde.. denn ..ich sag’s mal so.. es gibt sicher auch „Verbrecherische“ unter den Piraten😉 Aber auf so einem Festival geht’s natürlich um ganz andere Dinge und das ist einfach eine tolle Feierstimmung..das ist die Hauptsache. Danke fürs Teilen ..

    und ich wünsch dir jetzt schonmal alles Gute für deine Vortragstournee!

    P.S. .. interessant, wegen den Versuchen in der schalldichten Kammer. Mich würde interessieren, wie ich da reagieren würde. Kann es schwer einschätzen ..Zwar mag ich die Ruhe sehr, und sie wirkt auch kreativ und gedankenlösend auf mich – aber wie ich auf Dauer auf absolute Stille reagieren würde, weiß ich natürlich nicht.

    Liebe Grüsse aus dem noch trüben, aber bald wieder sonnig werdenden Schwabenländle,
    Ocean🙂

    Antworten
  14. Liebe Ocean,

    danke für deinen lieben Kommentar und die guten Wünsche für meine Tour.
    Klar doch, Pirate`s Festival ist Spaß, da brauchte man nicht einmal seine Geldtasche festhalten.

    Zu meinen Kommentar auf deinen Blog
    Ich bin vor Jahren in einer schalldichten Kammer für 15 Min. gewesen und so lange fand ich es entspannend. Aber ich kann mir vorstellen, länger in solcher Kammer zu sein, kann auf die Dauer verwirrend wirken und zu Panik führen. Wenn ich alleine an einsamen Stränden bin, höre ich ständig Naturgeräusche, so auch in meinem Haus. Richtig vollständig ruhig ist es nie. Aber ich habe bisweilen das Gefühl, die Stille wäre ein Raum, in dessen Dimensionen ich hineinhören und mich selig verlieren kann.

    Ganz liebe Grüße von uns allen hier in Cley-next-the-Sea, wo ich nun mit Dina in der Sauna verschwinden werde und danach die Haare geschnitten bekomme. Letzteres gehört auch zu meiner Reisevorbereitung, ich bin „on the road“ eben ein anderer als hier „in the nature“

    Klausbernd🙂

    Antworten
  15. Danke für die Entführung … ;D

    Antworten
  16. Die Piraten gefallen mir gut und die Fotos sind auch schön.

    Antworten
  17. Hallo Dina und Klausbernd!
    Tolle Bilder von dem Piratenfest! War denn die Dame hinter der Kamera (Dina?) auch als Piratin verkleidet??
    Herzliche Grüße aus Salzgitter!

    Antworten
    • Lieber Ingo,
      da vermutest du richtig, die Dame hinter der Kamera war Dina, die öfters in Key West/Florida, genannt „The Pirate`s Paradise“, ist. Von dort bringt sie real pirate`s stuff mit, wie z.B. meinen Ohrring, einen in Silber gefassten Haifischzahn. Dina trug ein weißes Shirt mit großem roten Totenkopf darauf – very stylish. Fast alle Einheimischen waren verkleidet, die Touristen jedoch eher nicht. So war`s auch letztes Wochenende bei den in England so beliebten 40er-Jahre Feiern: Die Einheimischen sind fast immer verkleidet. Das geht wohl auf die Piratentradition zurück. Piraten liebten es, sich zu verkleiden und meine Mitbewohner lieben es ebenso. Als geborener Rheinländer würde ich sagen „je öller, je döller“.
      Liebe Grüße aus dem nun kühlen, aber sonnigen Norfolk
      Klausbernd

      Antworten
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