RSS-Feed

Siris Lieblingszitate – Umberto Eco

Veröffentlicht am
Siris Lieblingszitate – Umberto Eco

Zu seiner großen Freude hatte Masterchen von Dina Umberto Ecos reich bebildetes Buch „Die unendliche Liste“ geschenkt bekommen, das er unansprechbar sogleich lesen musste – so ist er eben. Wie bringt man Ordnung in die Welt der Dinge und Erscheinungen, das fasziniert Masterchen seit langem. „Ordnen ist Verstehen“, murmelte er gestern unwürdig mit vollem Mund beim Frühstück und genau darum handelt es sich bei diesem Buch.

Im 18. Kapitel „Die Listen der Massenmedien“ schreibt Eco über die Große Mutter aller Listen, das unendliche World Wide Web

das eben kein ordentlich verzweigter Baum ist, sondern Spinnennetz und Labyrinth, und das uns von allen Räuschen den mystischsten verheißt, den vollständig virtuellen, und uns wirklich eine solche Fülle an Informationen bietet, das wir uns vermögend und allmächtig fühlen, freilich um den Preis, nicht zu wissen, welches seiner Elemente sich auf die reale Welt bezieht und welches nicht, ohne Unterscheidung zwischen wahr und falsch.

Auf seiner Schulter sitzend habe ich mitgelesen. Sogleich bat ich ihn, diese Stelle anzustreichen, die verdeutlicht, dass das WWW eine unendliche und zugleich ungeordnete Liste ist, eine chaotische Aufzählung, die sich anbietet, mit ihr wie bei jedem Kosum seine fehlende Identität zu füllen. Ja, selbst dieser bärtige Rechtsanwaltssohn aus Trier hätte sich gewundert, wie weit heute die Entfremdung fortgeschritten ist.

Dieses 18. Kapitel fanden wir alle hier das beste in diesem Listenbuch. Bei anderen Kapiteln sagte mir mein Buchfeen-Feeling, dass die Listen bzw. diese Art der Listen nur wegen der Vollständigkeit aufgezählt wurden – das Buch ist eben selbst eine geordnete Liste.
Neben einer Einführung in jedes Kapitel werden außer den hervorragend ausgewählten Abbildungen auch immer längere Zitate aus der Weltliteratur angeführt, die ich für clever ausgewählt halte. Durch diese ausführlichen Textstellen las ich manchen Autor, von dem ich in der FayrieSchule zwar gehört hatte, in den ich aber als emsige Buchfee keine Zeit hatte hineinzulesen. So entdeckte ich z.B. Italo Calvino, der bislang ganz traurig, da ungelesen, auf Regalbrett 13 stand, jetzt liegt er neben meinem Kuschelbettchen. Auch mir bekannte Autoren sah ich auf neue Art.

Das Buch ist gleich aufgebaut wie Ecos „Geschichte der Schönheit“ und „Geschichte der Hässlichkeit“, die ich beide mit großem Genuss zusammen mit Masterchen las. Das scheint der Stil eines zeitgeistigen Buches zu sein: ein wenig eigener Text, viele Bilder und längere Zitate – „fast so wie beim Bloggen“, meinte Selma Buchfee.
Wer wie Masterchen die originelle Seite von Eco liebt, wird von diesem im Auftrag des Louvre geschriebenen Buchs enttäuscht sein. Das ist von „Der Name der Rose“ weit entfernt, aber Eco ist auch hier listenreich, er ist eben Eco, der zusammen mit Noam Chomsky zu den intellktuellsten Intellektuellen zur Zeit gezählt wird. Masterchen machte noch darauf aufmerksam, dass Eco und Borges – der von der Bibliothek von Babel, ihr versteht – eines Geistes sind.

Nun meint aber bloß nicht, Listen seien langweilig. Eine Liste zu erstellen, ist ein Abenteuer, das der Ordnung stets innewohnt.

Seid nachsichtig wenn ihr uns denen vergleicht
Die die Vollendung der Ordnung waren
Wir die wir überall das Abenteuer suchen

(Guillaume Appolinaire „Die hübsche Rothaarige“)

Liebe Grüße von
Siri, Buchfee🙂

Über Klausbernd

Autor (fiction & non-fiction), Diplompsychologe (Spezialist für Symbolik, speziell Traum- und Farbsymbolik)

»

  1. For me Eco is a kind of raw model. I did meet Klausbernd first in Ecos talks about semantics and we both admired him for his vast knowledge about medieval literature, but even more so for his way to make us students admire those texts from the 12th and 13th century.
    Lists are quite prominient in that literature – for example those „Dichterkataloge“ of Rudolf von Ems and Willehalm von Orlens (to mention the two prominent ones only).
    I suppose the power of order tells us a lot about the perception of the different ages. I have read Ecos book too (but in Swedish). For me some paragraphs were very interesting but some were quite boring. For somebody like Klausbernd who has always been intrigued by order (sorry, my dear, but you are ) this is a great book.
    Greetings from Stockholm
    Buchdame
    who studied Mediaevistik in Germany at a time when Eco was known to linguists only. Isn`t it interesting that the „top intellectuals“ are linguists?
    All the best for your hernia operation – is it keyhole surgery?

    Antworten
    • Hi dear Buchdame,

      thanks for your commentary.
      I agree Ecos book about lists is probably not his best but did you notice that you find lists in Ecos novels? In „Baudolino“ for example the list of stones.
      I see Ecos book as a study of the literary element of lists.

      I don`t know if that hernia operation will be a keyhole one. I am afraid it will not be because it`s the second time I have got a hernia. Thanks for your good wishes.

      Grettings to lovely Stockholm
      Ha de
      Klausbernd

      Antworten
  2. “ …. und uns wirklich eine solche Fülle an Informationen bietet, das wir uns vermögend und allmächtig fühlen, freilich um den Preis, nicht zu wissen, welches seiner Elemente sich auf die reale Welt bezieht und welches nicht, ohne Unterscheidung zwischen wahr und falsch … “

    Ach, Eco, das ist doch nichts Neues, das war schon so, als der erste Mensch seine drei buchrollen oder 5 Keilschrifttafeln auf sein Regal stellt und sagte: „Das ist meine Bibliothek, aber leider weiß ich ich nicht genau, was sich hier jetzt auf die reale Welt bezieht und was nicht, wie soll ich hier nur wahr und falsch unterschieden??“

    Antworten
    • Uih, jui, lieber Martin, da sprichst du eine schwierige Frage an: Was ist wahr und was ist falsch? Eine blöde Frage, gibt es überhaupt „wahr“ in der Literatur? Oder andersherum, ist Geschriebenes nicht immer „falsch“, da es stets nur im besten Fall einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit erfasst, der dazu noch von der begrenzten Wahrnehmung des Schreibers abhängt. Das ist auch ein Problem der Listen, für den einen kann eine Liste geordnet sein, für den anderen, der die Hintergründe nicht kennt, ist diese Liste chaotisch. Postmoderne Literatur (übrigens so auch nach Eco) bezieht sich fast immer auf Fiktion, nämlich andere Literaur (Ecos „Der Name der Rose“ ist z.B. über weite Passagen hin eine Textkollage). Ist Wahrheit, was dem Erwartungshorizont des Rezipienten entspricht?
      Die reale Welt ist stets eine wahrgenommene Welt und diese Wahrnehmung verzerrt bereits die „Realität“ – oder? Literatur und so auch Listen folgen einer ästhetischen Logik. Nehme wir zum Beispiel Annette Droste Hülshoffs bizarres Gedicht mit der Aussage, wenn es stinkt von den Aborten, wird es Frühling aller Orten. Na, bei mir stinks nicht aus dem Klo im Frühling und bei dir auch nicht, zumindest nicht, als wir zusammenlebten. Ist deswegen diese Aussagen falsch? Bei der ästhetischen Funktion kann nicht ein Element auf die Wirklichkeit bezogen werden, um wahr oder falsch zu bestimmen. Da kommt es erst einmal auf den textualen Zusammenhang an: Rhythmus, Reim, Stellung der Aussage im Gesamtzusammenhang des Textes, etc. Wenn ich das weiterdenke, dann ist Literatur stets „falsch“ inbezug auf die außerliterarische Welt und gute Literatur ist „richtig“ inbezug auf ihren eigenen Kosmos.
      Im gewissen Sinn, wenn auch in seinem listenreichen Buch nicht expressis verbis (aber in seinen Aufsätzen), macht Eco darauf aufmerksam.
      Danke für deinen Kommentar.
      Liebe Grüße
      Klausbernd
      Ach, da fällt mir noch dein Gedicht auf deinem Blog ein – ist die Aussage falsch, wenn der Stier sonntags nicht ins Wasser scheißt?

      Antworten
      • Bitte zitiere doch mal das Bedicht von der Droste-Hülshoff – das kenne ich nicht!

        Ich meinte aber weniger, ob Literatur überhaupt wahr oder falsch ist – mein Gedichtlein ist eh gelogen, es ist nämlich die Kuh, die in den Bach scheißt – ich wollte darauf aufmerksam machen, dass es zwischen einer gedruckten Bibliothek und dem Internet keinen Unterschied gebt, was den Wahrheitsgehalt dessen angeht, was man da finden kann. — Das ist nämlich etwas, was Gegner des Internets immer wieder behaupten: Wikipedia ist nicht zuverlässig, Brockhaus hat immer recht usw. — alles Quark, wer weiß, wie Lexikonartikel zu Brockhaus-Zeiten und vorher zustande gekommen sind, wird mir zustimmen. Das Gleiche gilt für Zeitungen etc. …

      • Sorry, lieber Martin, ich habe das Gedicht nicht so schnell finden können im Netz. Ich konnte es einst auswendig, nun nur die Zeile
        „Wenn es stinkt aus den Aborten
        Wird es Frühling allerorten …“
        Es wird relativ häufig im Netz zitiert, aber keiner gibt den Namen des Gedichts an – es kann „Heimkehr“ oder so ähnlich sein.
        Allerdings widerspreche ich dir, dass es zwischen einer konventionellen Bibliothek und dem Internet keinen Unterschied gibt. Für mich ist der erheblich: Eine Bibliothek gedruckter Bücher ist immer endlich, das Internet dagegen unendlich. Die Wandlungen einer Bibliothek (print) vollziehen sich im Schneckentempo im Vergleich zu denen des Internets. Das sind nur die beiden hervorstechensten Unterschiede. Das Internet ist nicht „wahrer“ als eine Bibliothek und umgekehrt. Beides ist fiktional – ich glaube, da sind wir uns einig. Das Internet bezieht sich auf die virtuelle Welt, die Bibliothek auf die intertextuelle. Da gibt es natürlich große Überschneidungen. Mal praktisch: Infos über verstorbene Explorer hole ich aus der Encyclopedia Britannica, Infos über noch lebende aus dem Internet. „Je aktueller, je Internet“😉 würde ich sagen.
        Schönen Abend noch
        Klausbernd

      • Schönen Abend allerseits, ich bitte um Entschuldigung, wenn ich mich in letzter Zeit kaum gemeldet habe, nur mit einem kurzen Like it wenn mir etwas gefallen hat🙂 – ich war pausenlos unterwegs und bin soeben, nach einem Zwischenaufenhalt im wunderschönen Cambridge, gleichzeitig mit Siri und Selma in Bonn angekommen. Mehr wenn wir uns eingelebt haben, wir wollten nur darauf hinweisen, dass das Gedicht nicht von A.v.D.H. stammt

        Die Blumen werden billiger
        die Mädchen werden williger
        es riecht von den Aborten
        kurz – Frühling allerorten

        sondern von Erich Kästner.🙂

        Mit den liebsten Grüßen
        Dina

      • Danke Dina! Durfte mal ein Referat über die Annette schreiben, war etwas verwundert, dass sie sowas geschrieben haben sollte….
        Und noch etwas, die Herren dürfen gerne mal Prof. Warwick anschauen, bald haben wir nämlich eh ein kleines Implantat mit ganz viel Wissen im Oberarm.
        Vorsichtig habe ich dann mal gegoogelt, welcher OP der KB sich unterziehen muss….
        Wir Frauen brauchen das ja nicht, wir verlassen uns auf unser Bauchgefühl. Braucht ihr nicht kommentieren, ist nicht so ernst gemeint….war nur ein harter Tag….
        Gehe jetzt schlafen, träumen……vorher noch ein bissel Lesen aus einem echten richtigen Buch, wundervoll!

      • Oh dear, oh dear, sorry allerseits. So kommt es, wenn man erst ins Wasser fällt und dann aus dem Kopf zitiert, oder sollte gar der Alzheimer am Gedächtnis nagen? Ganz herzlichen Dank, liebe Dina. Da muss doch erst `ne Norwegerin kommen, um zwei Germanisten über deutsche Literatur aufzuklären. Ich könnte noch schnell zur Rechtfertigung sagen: Da sieht man, wie das Netz lügt (für ein paar Stunden), beim Lexikon hätte es mind. ein Jahr bis zur nächsten Auflage gebraucht, um solchen Fehler zu korrigieren😉
        Gute Nacht
        Klausbernd

      • Mit seinem Frühlingsgedicht hat Erich Kästner den Aborten ein Denkmal gesetzt. Schade finde ich, dass der Begriff im deutschen Wortschatz fast verschwunden ist.

        Schönen letzten Tag im kleinen Dorf am großen Meer
        und viele liebe Grüße
        von uns in Bonn
        Dina, Siri und Selma

        Ist die Nordsee jetzt ein Meer?🙂

      • Liebe Dina,

        die Nordsee ist ein Meer. Ich schrieb dazu gerade einen längeren Kommentar auf deinem Blog mit Hilfe der liebklugen Sirifee.

        Ganz liebe Grüße von Cley-next-the-Sea an den Rhein
        euer Klausbernd

  3. As we are „allowed“ to write in English I will do it also – although I should practise my German (but my English too😉 )
    Every expedition coming back from the wilderness proudly presents its list of birds and mammals they have spotted. Before they are leaving for going further north or east they busily run around Longyearbyen with lists of equipment and foods they need. Lists are not so ephemeral as most of the people think they are. When I see their lists I know where they are going, what kind of expedition that is and in a way a lot about the character of the explorers too. I think lists are an interesting subject that was underestimated before Ecos book. At least it made me think about lists – even my shopping list😉
    Gretings from Svalbard – winter is on its way. I like winter here!
    Per Magnus
    All the best for your operation, dear Klausbernd. But when you have been here you proved beeing a surver😉

    Antworten
  4. Oh je, schon wieder ein Buch auf meiner Wunschliste ….!

    Antworten
  5. Ganz großes Gelächter gab es vorhin. Wir waren bemüht Ordnung zu schaffen und wollten zugleich ausmisten und Platz schaffen. Dann entdeckt Selmafee ein altes großes Schreibheft von mir, ähnlich wie ein Kontoführungsbuch. Meine eingetragene Posten waren mir damals zwar viel Wert, jedoch von einer anderen Wertigkeit als erwartet;😉 ich hatte aufgelistet was mir besonders gut tut, eine sogenannte to-do-Liste for „feeling good“. Völlig naiv dachte ich damals, ich werde dafür sorgen, dass ich täglich Punkte auf diese Strichliste abarbeite (Yoga machen, Joggen, Zeit für Schreiben einrichten, jemand eine Freude machen etc) und als Folge geht’s mir gut. Nach 2 Wochen habe ich festgestellt, Listen können einen gegenteiligen Effekt haben, das Leben ist ohne viel entspannter.🙂🙂

    Liebe Grüße mit viel Feenhauch von Siri und Selma

    Antworten
    • Hi, ihr Lieben vom Rhein,
      das ist ein Aspekt, den der Eco gar nicht berücksichtig hat. Der Zwang der Liste. Ich benötige Listen, um nichts zu vergessen. Sie entlasten mich davon, immer an das zu denken, was ich noch erledigen muss. Aber ich sehe es sofort, wie eine Liste einen auch bedrängen kann. Listen als Gedächtnisstützen entlasten, Listen als Aufforderung etwas zu tun, können stressig werden, das sehe ich sofort ein. Sie sind wie die Vorsätze zum neuen Jahr, die dazu da sind, schnell wieder aufgegeben zu werden😉
      Ganz liebe Grüße an euch
      Klausbernd xxx

      Antworten
      • Jada, guter Vergleich!🙂

        An dieser Stelle herzlichen Dank, dass du meine To-Do-Liste für den Dinablog so fein abgearbeitet hast vor deiner Abreise.🙂 Die neuen Bildergeschichten sind richtig gut! Szintilla, Euerdurchlaucht, Einfachtilda und noch ein paar mehr können gespannt abwarten welche Geschichten das Meer noch zu bieten hat.🙂

        Übrigens, dein Vorschlag mit „Europa und das Meer“ kam leider ein Tick zu spät für uns, Siri hatte bereits „Theodor Storm und das Meer“ gekauft, wunderschön kann ich nur sagen, ich kannte bis jetzt nur den von dir in Weimar geschenkten „Der Schimmelreiter“, Siri hat jetzt eine Wunschliste geschrieben, fein ausgemalt mit wogenden Wellen. Ganz oben steht „Das Meer“ von Jules Michelet, gefolgt von „Europa und das Meer“ von M. Mollat der Jourdin.

        Oh dear, jetzt ruft Selmafee im Hintergrund, Masterchen möchte ganz bestimmt wissen, was oben auf meine Wunschliste steht, haben wir noch Platz? Nein, leider nicht, nur für Feenhauch, hier kommt ganz viel davon #############🙂

      • Ihr Lieben,
        auf „Theodor Storm und das Meer“ bin ich sehr gespannt. Das Buch möchte ich auch gerne lesen. Siri soll es bitte nicht leer lesen😉
        Auf „Europa und das Meer“ bin ich durch Ecos Buch über die vollendete Sprache gekommen, da es in der selben Reihe erschienen ist.
        Ganz, ganz liebe Grüße euch, miss you
        xxx
        Klausbernd

  6. Klingt gut, wenn ihr Listen so gern mögt, dann kennt ihr sicher auch Schotts Sammelsurium? Falls nicht, würde es vielleicht gut zu Ecos Listenbuch passen. Ich jedenfalls finde Eco auch ganz wunderbar und werde beim nächsten Bücherkauf mal die Nase in sein Listenbuch stecken : ) Aber eine Frage hab ich noch: Wer ist der bärtige Rechtsanwaltssohn aus Trier? Habt noch einen schönen Abend!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: