RSS-Feed

Dublin`s Fine Libraries: Trinity College

Veröffentlicht am
Siri + Selma

Siri + Selma

Reisender kommst du nach Dublin, musst du unbedingt das Trinity College besuchen, wo Samuel Beckett, Oliver Goldsmith, Bram Stoker und Oscar Wilde studierten.

When Bookfayries visit Dublin they have to visit Trinity College. Scholars of this university have been Samuel Beckett, Oliver Goldsmith, Bram Stoker and Oscar Wilde, just to mention the most famous ones.

Trinity College 149_Hanne Siebers

Das Herzstück der Universität ist die Alte Bibliothek von 1732 mit ihrem Long Room. Als wir ihn morgens halb verschlafen noch mit Dina und Masterchen betraten, hat uns sogleich der Geruch von altem Pergament und der Anblick all der wuchtigen Ledereinbände betört und schwuppdiwupp waren wir hellwach. Also in diesem 64 Meter langen Raum werden in 80 Alkoven auf zwei Stockwerken die wertvollsten der 200.000 alten Bücher dieser Bibliothek aufbewahrt. Und wie in Carl Spitzwegs Bild „Der Bücherfreund“ kletterte  gerade ein spitznasiger, bebrillter Studierender auf die Leiter, um ein Buch aus dem Regal zu ziehen und es gleich oben noch aufzuschlagen. Während Dina eifrig fotografierte, rechnete Selma flugs aus, wenn sie jede Woche ein Buch dieser Bibliothek lesen würde, bräuchte sie etwa 3200 Jahre, um alle Bücher des Long Rooms zu lesen. Zum Glück sind wir Buchfeen ja unsterblich.

The library of the Trinity College is over 250 years old and unchanched since. The next time you are in Dublin you should plan a visit to the Long Room (time for a Guinness afterwards). In this 64 metres long room you will find the most precious of the 200.000 books in 80 alcoves on two floors. Entering the Long Room we immediately felt this is our paradise on earth. Like in Carl Spitzweg`s painting „The Booklover“ a thin scholar with a pointed nose and spectacles was standing on one of the old wooden ladders searching for wisdom in an old volume. When Dina was eagerly taking pictures Selma was even more eagerly calculating that even she as an Bookfayrie would need 3200 years to read every book in this room if she would read one book weekly. But so what, Bookfayries are immortal.

Long RoomFoto: Hanne Siebers

Long Room
Foto: Hanne Siebers

Der Long Room ist leer, weil wir einen Fototermin vor der Öffnungszeit hatten. Unten im Bild seht ihr die Alkoven und dass sich auch hier die Reagalbretter unter gewichtigen Werken biegen. So ein Alkoven mit 50 Regalmetern, das müsst ihr wissen, ist die schickste Wohnlage für eine Buchfee.

There is nobody in the Long Room becauce we were booked for our photosession before opening time. In the following picture you see those alcoves with bending shelves under old wisdom. Such an alcove, with 50 running meters of shelving, is the most poshest address for a Bookfayrie.

Long Room_Alcove

Untersuche es [das Book of Kells] sorgfältig und du wirst zum Heilgtum der Kunst vordringen
Giraldus de Barri (12. Jh.)

Als größter Schatz dieser Bibliothek wird das “Book of Kells” betrachtet, „eines der ältesten Bücher der Welt“, wie Masterchen erklärte. Es enthält die vier Evangelien des Neuen Testaments und lockt jedes Jahr Hunderttausende Besucher an. Immer zwei der aufwendig illuminierten Seiten sind unter Glas zu bewundern. Alle drei Monate blättert ein Bibliothekar in weißen Schutzhandschuhen mit ehrfürchtiger Geste eine Seite weiter. Auf den beiden folgenden Bildern blättert jedoch Masterchen für euch😉

Study the Book of Kells meticiously and you will reach the holy kingdom of art
Giraldus de Barri (12th c.)

The greatest treasure of this library is The Book of Kells, „one of oldest book of mankind“, as our Master was explaining. It`s an intricate illuminated text of the four gospels and a touristic highlight of Ireland attracting hundered thousands of visitors each year. Two of the pages are on display under glas. A librarian turns the pages with white gloves and with a reverential gesture every third month. On the two following pictures our master is turning the pages for you – without gloves, oh dear.

(Für alle Bilder gilt: klick = groß)
(klick for enlarging, plaese) 

Master_BOK1

Sieht toll aus, oder?
Diese Handschrift ist um das Jahr 800 wahrscheinlich auf der Hebrideninsel Iona gefertigt worden und dann zum Kloster Kells (etwa 60 km im NW von Dublin) gebracht worden – es kann allerdings auch im dortigen Scriptorium geschrieben worden sein. Wahrscheinlich scheint uns jedoch, dass es von den Mönchen auf Iona vor den Wikinger gerettet worden ist (nur wohl weniger dramatisch als die Rettung der Manuskripte aus dem Kloster St. Gallen durch Wiborada, die dafür zur Schutzheiligen der Bibliotheken und Bücherfreunde gekürt wurde). Der lateinische Text auf 340 Pergamentblättern ist mit 678 Miniaturen, kunstvoll gestalteten Initialen und Symbolen reich illuminiert. Eine Besonderheit sind die ursprünglich leeren Seiten, auf denen Urkunden des Klosters Kells aus dem 12 Jh. niedergeschrieben wurden.

Looks breathtaking, doesn`t it.
This masterpiece of the art was (probably) written and illuminated on Iona (Hebredies) around 800. It was taken to the monastery of Kells (about 60 km NW of Dublin). A few historians reckon it to be written in the scriptorium of Kells. We Bookfayries are very sure, that it was written by the monks of Iona and saved of Viking rage to Kells (probably not as dramatic as the saving of the manuscripts by Wiborada at St. Gallen who became the patron of libraries and booklovers for it). The text is written in Latin on 340 parchment pages and highly illuminated with 678 miniatures, initials and symbols. Extraordinary are the original blank pages which were used to write down deeds of the Kells monastery in the 12th century. 

Master_BoK2

Das hatten wir Buchfeen eifrig in Masters dicken Werken zur sogenannten „insulären Buchkunst“ recherchiert. Aber, ehrlich gesagt, was wir genauso spannend fanden, ist die Geschichte dieser Handschrift. Stellt euch vor, sie wurde 1007 aus der Klosterkirche zu Kells gestohlen. Nicht dass die Diebe frühe Buchsammler waren, sondern sie waren hinter seinem wertvollen Einband her, der heute als verloren gilt. Also die Diebe haben das Buch vergraben, aber erstaunlicherweise wurde es kurz danach wiedergefunden. Selma meinte, da sei sicher Verrat im Spiel gewesen. Auf jeden Fall war das Buch wieder da und Cromwells Soldaten brachten es dann 1654 nach Dublin in Sicherheit. Wir können euch sagen, dies war ein großes Glück, denn eigentlich waren Cromwells Leute jeder Abbildung feindliche Bilderstürmer.

All this we read in Masters big volumes about the art of illumination and the Celtic Island Style. But equally thrilling is the history of this book being stolen in 1007 from the church of the Kells monastry, hidden in the ground and found later. Those thieves have not been booklovers, not at all, they were after the precious stones and the gold of the binding, which is still lost. In 1654 troops of Cromwell took the book to Dublin to save it. Oh dear, that was lucky, because the Cromwell people were iconoclasts – but that book was too holy to be touched, we think.   

BookofKells_Coll2

Masterchen erklärte zum Buch selbst: „Wahrscheinlich aus Sparsamkeit wurde es in platzsparenden Minuskeln geschrieben. Es war schon teuer genug, für das Pergament die Haut von 150 Kälbern zu bekommen und dann noch die Farbpigmente. Bei ihnen sparte der Illustrator nämlich keineswegs, statt des üblichen Indigos benutzte er ein Lapis Lazuli Pigment, das damals den Wert von Gold überstieg.  Er malte in stark konturierten Farben flächig stilisiert, also ohne Perspektive wie im byzantinischen Stil.“ Uns Buchfeen haben speziell die verschlungen Verzierungen fasziniert. Masterchen hatte uns nämlich zuvor von dem Bonner Kunsthistoriker Günter Bandmann erzählt, der meinte: „Das Zauberreich des Mittelalters ist das christliche Paradies, das durch Ornamente vergegenwärtigt […] wird.“ Auf dieses Zauberreich waren wir gespannt.

Our Master explained: „The Book of Kells is written in minuscles to save space probably because of the lack of money. It was expensive enough to buy the parchment for which skins of 150 calves were needed. And then think about the pigments! The illustrators did not save there. Instead of indigo they used lapis lazuli (a precious stone) which was in their times more valuable than gold. The illustrations are all painted in contrasting colours and don`t show perspective like in the Bycantine style of that time.“ The German art historian Günter Bandmann wrote: „The medieval realm of magic has been the christian paradise which was represented by ornaments“. We Bookfayries were so keen exploring this magic!   

BookofKells_Coll_1

Dazu muss man, wie wir jetzt wissen, sich die Chi-Rho-Seite (Initialseit, fol. 34r, zu Beginn des Matthäus-Evangeliums, mit dem Monogramm Christi XR) anschauen (unteres Bild). Na, was entdeckt ihr denn alles da? Klar doch, diese Seite ist das erste Suchbild der Buchgeschichte. Gelehrte nehmen an, dass zur Erstellung dieser Seite der Illustrator mehr Zeit gebraucht hat als für die Gestaltung all der übrigen Seiten des Book of Kells.

We knew to experience this magic we had to drown into the Chi-Rho-page (the beginning of the gospel of Matthew with Christ`s monogram XR).
What do you see in following picture? Well, we suppose this is the first rebus (puzzle picture) in the history of books. It took the illustrator more time for producing this one page than producing the rest of the book.

ChiRhoa

Wir wurden fast wirr im Kopf, selbst unsere buchgewohnten Feenaugen verdrehten sich angesichts dieser verschlungenen geometrischen Formen. Erst beim näheren Hinschauen entdeckten wir Geschichten realistisch und ganz klein in diese Verschlingungen eingefügt. Ein Otter hat dort einen Lachs gefangen, eine Mäusefamilie knabbert an einer Oblate und die Katze lauert schon, der Leib Christ darf natürlich auch nicht fehlen. Das alles soll die Einheit unseres Kosmos ausdrücken, denken wir. Nicht nur wir Buchfeen vermuten magische Praktiken des Schnur- und Knotenzaubers als Ursprung dieser Verschlingungen.

We went crazy and even our Bookfayrie eyes, being used to watch illustrations, gave up following these intertwined shapes. If you enlarge this page you will discover whole stories told in tiny pictures. An odder caught a salmon, a family of mice is nibbeling a host while the cat is waiting, and, of course, the body of Christ is there, too. All this is supposed to show the unity of our universe – at least we think that. And not only we Bookfayries believe that the origin of all this is the ancient magic of knots and strings.

Einige behaupten, im Book of Kells sei eine Warnung versteckt, die jedoch bislang keiner gefunden hat. Wir finden das zwar spannend, aber zugleich klingt uns das zu sehr nach Weltuntergangsphantasien, die z.Zt. wieder in esoterischen Kreisen beliebt sind. Weiteres darüber könnt ihr hier lesen. Die Abbildung weiterer Seiten und Kommentare findet ihr hier und, wenn euch dieser Artikel gefallen hat, vergesst nicht Dinas Blog mit mehr Bildern vom Long Room und deutschem und englischem Text zu besuchen.

Some speculate about a hidden warning in the Book of Kells. But nobody has found it yet. Thrilling isn`t it? But we believe these speculations are apocalyptic phantasies which are very much en vogue at the moment. If you really want to read more about it do it here, please (in German). Some more pages of the Book of Kells with English explanations you will find here (in German) and don`t forget visiting Dina`s blog where she shows a lot more pictures of the Long Room with English and German text.

Nun aber Schluss mit all den mittelalterlichen Schriften. Es verabschieden sich lieb die Buchfeen
That`s enough of medieval manuscripts, isn´t it. With love
Siri und Selma

Über Klausbernd

Autor (fiction & non-fiction), Diplompsychologe (Spezialist für Symbolik, speziell Traum- und Farbsymbolik)

»

  1. Na dann kannst Du Dir ja zu Weihnachten die Faksimile-Ausgabe wünschen, die im Herder-Verlag erschienen ist! —- übrigens: Klick = Groß funktioniert bei mir nicht ….

    Antworten
    • Hmmm… das ist ja komisch. Die Bilder sind großfromatig eingefügt worden und sollten ganz riesengroß aufegehen, auf den Dinablog klappt es,dort gehen die Bilder groß auf. WP ist manchmal rätselhaft. Weiß jemand was jetzt passiert ist?

      Antworten
      • Ja, liebe Dina, den ganzen Tag heute reagierte WordPress komisch. Von meinem Rechner hier in England aus klappt es auch nicht.
        Ganz liebe Grüße
        Klausbernd und die etwas ratlosen Buchfeen xxx
        What to do?

      • Es sieht so aus, als wären die Bilder nicht mit der großen Originaldatei verlinkt. Ob das stimmt lässt sich rasch herausfinden:
        diesen Beitrag bearbeiten –> jeweiliges Bild zum Bearbeiten anklicken –> schauen, ob im Feld „URL“ der entsprechende Link eingetragen ist.

        Liebe Grüße — Marianne

      • Liebe Samtmut,
        jetzt habe ich schon wieder etwas Neues gelernt, hab herzlichen Dank für deine Hilfe.
        Ich brauche mehr Nachhilfe, leider:

        Ich habe die Bilder mit dem URL erneut eingefügt, (ich habe keine Ahnung warum der nicht automatisch eingefügt wurde, das ist jetzt zum ersten Mal passiert)

        Schau mal bitte: auf den Dinablog geht jedes einzelnes Bild ganz groß auf, die
        entsprechende Datei wird angezeigt mit der Pixelgröße, alles ist fein.
        Hier werden die Bilder nur minimal vergrößert gezeigt und ich staune, wie in einer Galerie oder Diashow, was habe ich wohl hier falsch oder anders gemacht?

        Danke sehr für deine Hilfe! Ich musste jetzt schnell eingreifen, Selma Knipsifee, die sich sonst um die Bildgestaltung kümmert, ist ganz flatterig aufgeregt worden und traut sich nicht mit den Knöpfen zu spielen, uff. Ich geh‘ da nicht mehr draaaan, niiiiemals!, piieeeeepst sie ganz unglücklich…..🙂

      • Liebe Dina, leider sehr in Eile, kann ich erst am Abend weiterhelfen (Umzugsstress/ Schwager). Ich melde mich per Mail, um dieses Blog nicht mit solchem Gedöns zu verschandeln. Habe mir kurz den Seitenquelltext hier angesehen und etwas entdeckt — könnte sein, es liegt daran. Sende später an Deine gmx-Addy, okay? Bis dahin, liebe Grüße — Marianne

      • Die liebe Dina hat uns Buchfeen gerade angerufen. Sie meinte: nix deligieren! Manchmal bekommt sie solch pädagogische Anfälle wie Masterchen😉 Wir müssen das lernen, sagt sie. Und dann sagte sie noch, dass doch bitte die liebe Marianne das hier für alle bloggen sollte, wie das Problem zu lösen ist. Da WordPress vorige Woche das Einfügen der Bilder geändert hat, wird es sicher jeden interessieren, wie die Vergrößerung von Bildern funktioniert.
        Wir finden nicht, dass dies den Blog sprengen würde, wir kommen doch eh hier von einem zum anderen und die Blog-Werkzeuge zu beherrschen ist ja wichtig und überhaupt …
        Liebe Grüße und Feenhauch euch allen
        Siri und Selma, Buchfeen

      • Hallohallo Ihr Lieben;-)

        „The best way to become acquainted with a subject is to write a book about it“. – Benjamin Disraeli

        The best way to learn something new and cherish it with your friends ist to blog and blog about it.“
        Dina🙂
        Heute am 12.12.12

      • Liebe Dina, ich hatte nun auch den Fall, dass kein URL automatisch eingefügt war. VIelleicht liegt es daran, wenn man mehrere Bilder gleichzeitig markiert und einfügt? Hm, mal beobachten …
        Welche Möglichkeiten es gibt, Bilder zu verlinken (ob nun zur großen Originaldatei oder zur Anhang-Seite oder zu einer völlig anderen Seite) habe ich — wegen eingebundener Bilder — nun auf einer eigenen Seite beschrieben:
        http://samtmut.wordpress.com/mediathek-bilder-einfugen-und-bearbeiten/
        Fragen dazu beantworte ich gerne — sowohl hier als auch dort.🙂

      • Liebe Samtmut,
        du bist die beste Knipsifee überhaupt, oh ist das super….

        Das Problem was ich hatte: aus irgendeinem Grund erschien der URL nicht. Als ich die URL nachträglich eingefügt hatte, habe ich die Seite als Anhang gewählt, da ging das Bild nicht groß auf, sondern alle Bilder auf der Seite wurden hintereinander gezeigt.
        Jetzt habe ich es geändert, den Link zu Media-File gesetzt und es klappt, beim 2x anklicken geht das Bild megagroß auf. Jetzt kann man das Chi Rho Bild im kleinsten Detail studieren.

        Herzlichen Dank für diese tolle Anleitung.
        Liebe Grüße deine Knipsifee Selma
        und Dina bedankt sich auch ganz herzlich

    • stimmt, bei mir auch nicht😦

      Antworten
      • Ihr Lieben,
        oh dear, ich hoffe, es funktioniert jetzt. Siri und Selma sind ganz geknickt und entschuldigen sich vielmals. Sie übergaben grummelig das Problem an Dina.
        Habe herzlichen Dank, liebe Marianne, für deine Hilfe.
        Liebe Grüße aus dem immer noch sonnigen, aber bitterkalten Norfolk, wo heute der kälteste Tag des Jahres an der Küste war, nur 1 Grad C mittags (ich liebe solch kaltes klares Winterwetter)
        Klausbernd

  2. Atemberaubend schön. Vielen Dank für diese Einblicke. (Spukten Euch Buchfeen in Gegenwart dieser Kostbarkeiten nicht hin und wieder mal ebook reader durch die Köpfe?)

    Antworten
    • Liebe Simone,
      danke für deinen Besuch und Kommentar🙂
      Well, E-Book-Reader benutzen wir erst, wenn unsere Sehkraft schwach und das Reisen zur Qual wird.
      Liebe Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
      Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
  3. Very interesting to follow your „ravages“ at this beautiful Irish library – both entertaining and engaging text and stunning photos…🙂

    Antworten
    • Thanks a lot :-
      But I think it`s enough about those magnificent libraries now. Otherwise my Bookfayries will move out sadly regretting that I haven`t got such a library in my house.
      Greetings from the sea
      Klausbernd and his chirpy Bookfayries Siri and Selma

      Antworten
  4. Ich bin beeindruckt. Wäre ich vor Ort, würde mir wohl vor Sprachlosigkeit der Mund offen stehen. Ganz egal, wie WP die Fotos übernommen hat. Sie sind großartig.
    Liebe Grüße
    magdalena

    Antworten
    • Liebe Magdalena,
      herzlichen Dank🙂
      Als wir den Long Room betraten, waren wir auch erst einmal sprachlos. Und angesichts der Seiten des Book of Kells bekamen wir Stilaugen und unsere beiden Buchfeen wurde ganz flatterig. Es gibt wenige Bibliotheken, die einen solch mächtigen Eindruck vermitteln. Für einen Moment dachte ich, ich sei Borges` Bibliothek von Babel oder in jene Bibliothek aus „Im Namen der Rose“ gelandet.
      Liebe Grüße und einen feinen Abend dir
      Klausbernd und seine Buchfeen

      Antworten
      • Das kann ich sehr gut verstehen. Ich genieße nochmals eure Fotos, denn ich wüsste nicht, ob ich jemals nach Dublin komme.
        Euch auch alles Liebe
        magdalena

      • Liebe Magdalena,
        zum Glück kann der Interessierte heute sich viele dieser illuminierten Seiten im Netz anschauen, außerdem gibt es von vielen der berühmten mittelalterlichen Handschriften Faksimile-Ausgaben, die man sich zum Glas Wein im Schaukelstuhl vorm Kamin betrachten kann.
        Ein schönes großformatiges Buch, das ich dir empfehlen kann:
        Ingo F. Walter / Norbert Wolf: Meisterwerke der Buchmalerei. Die schönsten Handschriften der Welt von 400 bis 600 (Taschen Vlg., Köln 2005)
        Liebe Grüße von der Küste
        Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma

  5. What a lovely post. Someday, I would love to see those illuminated books in person. ~Lynda

    Antworten
    • Dear Lydia,
      meanwhile you are able enjoying them in an English facsimile edition. I know it`s not the real thing but …
      Take care and thanks for commenting🙂
      Klausbernd and his Bookfayries

      Antworten
      • Klausbernd, there is a certain magic that can only happen in the presence of a masterpiece. It is palpable. So, while I may enjoy the facsimilie, it would still leave me dreaming of the of the real thing. 🙂
        ~Lynda

      • Indeed, you are right.
        And probably it is time in two respects:
        1. you are confronted with a real old artefact
        2. you can look at it for quite a short while only – it`s not available all the time
        The „real thing“ can never be replace by any reproduction, but if you can`t be with what you love, love what is available for you😉
        Greetings and have an easy day
        Klausbernd

  6. Chi Rho ist das erste Suchbild der Buchgeschichte: Was genau ist damit gemeint? Wow, ist das viel… und viel Intressantes, ich muss es erneut lesen. Vielen Dank an die fleißeigen Buchfeen für diese n Beitrag!
    Liebe Grüße Ursel

    Antworten
    • Selma und Siri, Buchfeen

      Das heißt, liebe Ursel, dass es ein Bild ist, in dem Geschichten versteckt sind, die jedoch auf dem ersten und selbst auf dem zweiten Blick nicht erkennbar sind. Sie sind versteckt. Wir Buchfeen wissen es nicht, aber vermuten, dass dies das Mysterium der Schöpfung ausdrücken soll. Zudem steht steht dahinter die Auffassung, dass nicht alles sofort offenbar ist oder, wie Masterchen meinte, um mit Hegel zu sprechen, man muss den Schein studieren, um das Sein zu erkennen.
      Du musst sehen, dass in damaliger Zeit Magie und Christentum teilweise miteinander verwoben waren. Dem Magischen ist es zu eigen, dass nichts sofort offenbar ist, man muss es suchen, wie auf diesem Suchbild.
      Danke für deine Frage. Liebe Grüße aus dem Regalbrett 3 und 4
      von Siri und Selma🙂🙂

      Antworten
  7. So tolle Fotos und so viel zu entdecken und zu lesen.

    Das Suchbild aus der Nähe zu betrachten ist sicher ganz besonders spannend. Atemberaubend schön.

    Liebe Grüße, Szintilla

    Antworten
    • Selma und Siri, Buchfeen

      Da freuen wir Buchfeen uns aber, dass dir unser Artikel gefällt. Ja, bei diesem verschlungenen keltischen Mustern guckt und guckt und guckt man und immer wieder entdeckt man Neues. Wir haben das auch noch `mal nachher mit der Faksimile-Ausgabe gemacht und Masterchens Lupe. So viele Welten sind da zu entdecken in dem damals multidimensionalen Universen der keltischen Buchmaler.
      Einen schönen Abend dir, liebe Szintilla, wünschen die Buchfeen
      Siri und Selma🙂🙂

      Antworten
  8. Hach, einfach wunderbar geschildert und beschrieben. Die Buchfeen sind sicher aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. Als ich 2005 vor dem Eingang zum Long Room stand, durfte ich ihn leider nicht betreten, die Gründe hierfür sind mir entfallen. Trotzdem konnte man über den Geruch, die Stille und die schiere Größe des Raumes erahnen, dass hier Gewichtiges zu verhandeln ist. Ich erinnere mich an die Säulenheiligen der westlichen Philosophie und Literaturgeschichte, deren Büsten unter den Arkadenbögen und vor einem Alkoven aufgereiht waren wie eine Ahnenreihe. Sehr erhebend🙂 In meiner Dublin Kladde von 2005 hab ich noch stehen, dass „the book of kells may have been commissioned to celebrate the bicentenary of St. Columba (Colum Cille)“. Ich habe heute vergeblich im Internet recherchiert, ob das eine ernstzunehmende Annahme ist. Von den zeitlichen Daten würde es passen, da St. Columba in Iona, von Irland kommend, 561 ein Kloster gründete. Vielleicht weißt du darüber mehr, lieber Master. Ansonsten bleibt mir nur der Dank für die interessanten Ausführungen und eine kleine Wehmut, damals kein Photoapparat dabei gehabt zu haben *schnief

    Antworten
    • Nein, es tut mir leid, aber es ist, lieber Achim, das gesichtertes historisches Wissen aus dem frühen Mittelalter rar. Dass die Wikinger um 800 die Hebriden heimsuchten, ist gesichert. Es gibt selbst in der Buchmalerei Abbildungen davon. Dass Columban 561 in Iona eine Kloster gründete, ist wohl auch sicher, aber erst ab dem Raub des Book of Kells 1007 haben wir einige gesicherte Dokumente. Alles, was vorher war, wird aus Texten interpretiert und aus archäologischen Fakten gefolgert. Allerdings wird ja auch vermutet, dass Columban selbst am Book of Kells geschrieben habe. Dafür gibt es allerdings keine Hinweise. Selbst die Hinweise, dass es auf Iona geschrieben wurde, sind Interpretationen. Der Martin, der sich hier zu Beginn zu Worte meldete, ist Historiker und kann dazu vielleicht Genaueres sagen.
      Liebe Grüße vom Meer
      Klausbernd

      Antworten
      • @ Achim: „…Ich erinnere mich an die Säulenheiligen der westlichen Philosophie und Literaturgeschichte, deren Büsten unter den Arkadenbögen und vor einem Alkoven aufgereiht waren wie eine Ahnenreihe. …“

        Die edlen Marmorbüsten allein, wäre ein stundenlanges herumwandern würdig. Die berühmteste Büste stellt Jonathan Swift dar, von Louis Francois Roubiliac angefertigt.

        Diese Büsten sind so edel, dass die relativ viel Raum in der Geschichte des Long Rooms einnehmen:

        Marble busts line the Long Room, a collection that began in 1743 when 14 busts were commissioned from sculptor Peter Schemakers. The busts are of the great philosophers and writers of the western world and also of men connected with Trinity College – famous and not so famous. The finest bust in the collection is of the writer Jonathan Swift by Louis Francois Roubiliac.

      • Dear Dina,

        thanks for your information. Did you ever notice that libraries and busts go together well? In every old library you find busts and in some private book collections, as well.

        I wish you a great day🙂
        Klausbernd xxx

  9. What a great view and overview about this library. A great photo of the Long Room, and if you only view the top half, it is an optical illusion (a beautiful cone)… And, since I am a woman from the future, I’ll meet you there in the year 5,000. We can compare notes on all of these books we have read.

    Antworten
    • Siri and Selma, Buchfeen

      See you in the far future🙂 We will keep track of all the books we read, we promise (our Master does that already).

      This optical illusion is not only in the photograph you find it in reality as well when you open the door to the Long Room.

      Have a relaxing evening and thank you very much for visting and commenting.
      Siri and Selma

      Antworten
  10. Ihr Lieben,
    es scheint, ihr habt eine gute Zeit für Dublin gewählt, oder? All this nice places, I’m sure they’re really crowded in the high season. Love your articles about the libraries.And I’d love to visit St. Gallen with you…!
    All the best,
    Per Magnus

    Antworten
    • Dear Per Magnus,
      the end of November is a risky time as well as an ideal time. Risky is the weather. But we have been very lucky. Ideal is that then are only very few tourists around. In high season during all the summer months you have to wait up to two hours to be able entering the Long Room and Marsh`s and Chester Beatty is crowded, too. And I reckon that those masses take away quite some power from the aura of those places.
      Let`s us make a plan when to travel to the Stiftsbibliothek of St. Gallen. To prepare the journey you can read „Fräulein Stark“ a novel by Thomas Hürlimann. A very entertaining introduction into this library hosting all those famous manuscripts. Dort liegt übrigens der Codex Sang. 911, das älteste deutsche Buch.
      Greetings to Svalbard from us all in Rhu-Sila.
      Love
      Klausbernd

      Antworten
      • Great, I’d love to go to St- Gallen with you! When do we go?🙂
        You know, that’s why I always come back and read your commentary Klausbernd, it’s so educating in an easyrelaxed way to follow you. Thomas Hürlimann, I never heard of the Swizz Berliner and it looks like I have to get that Book in Germany. I’ll ask Dina to help me get „Fräulein Stark.“
        Thanks. You made my day now!
        Greetings from Longyearbyen to you all.
        Per Magnus

      • Lieber Per Magnus,
        das ich finde immer wieder schön, hier von Dich zu lesen. Ich habe einen Gin Tonic gerade getrunken mein Deutsch zu helfen. Let`s go. Auch liebe Grüße an Dina und Klaus aus Stockholm und alle anderen hier.
        Ich finde es immer embarrancing (peinsam?) als Spezialistin in Laien Gruppen über meine Spezialität zu schreiben. Der Codex Sang. (für St. Gallen) 911 ist Abrogans genannt und das älteste deutsche Buch. Speziell liegt in der Stiftsbibliothek eine Hs (Handschrift) des Nibelungenlieds (Hs b), des Parcivals (Hs D) und des Willehalms (Hs 857). Sie ist einer der wichtigsten Orte für höfische Literatur des Hochmittelalters und für frühe Hs dazu, die aus der Zeit des Book of Kells stammen, das Klaus hier gut darstellte. Lob🙂
        Viel liebe Grüße Euch allen
        Anna Lena
        War es verständlich?

      • Dear Per Magnus,
        well, the Stiftsbibliothek St. Gallen is quite touristy in summer. Mostly German teachers are running from one show case to the next giving unwanted comments. I suppose Anna Lena can help to get a private introduction with her connections. This Stifsbibliothek I would call a „show library“ – if we are there you will see what I mean.
        The quarter around the library is very beautiful and there is just around the corner quite a nice pub-restaurant frequented by students. I always went there when I was working in this library. And, of course, we booklovers have to pay our reference to Wiborada.
        Greetings from Norfolk
        Klausbernd

  11. This is the most stunning library I have ever visited, both for the incredible collections and the building itself.

    Antworten
    • Thank you, dear Cindy, well, I think so, too. It`s one of the finest libraries I ever visited – fine in every respect.
      Greetings from the Noth Norfolk coast
      Klausbernd

      Antworten
  12. Guten Morgen, Klausbernd,
    sehr fasznierende Fotos. Die Buchkunst ist ein sehr interessantes Kapitel der Kunst.
    Bei den Tieren dachte ich sofort an den Physiologus, in dem u.a. Tiere erklärt werden, der Fischotter wird als Sinnbild Jesus Christus gedeutet.
    150 Kälber und Lapislazuli, was für ein Schatz! Da ist es kein Wunder, dass sich soviele Mythen um das Buch ranken.
    Einen schönen Tag wünscht dir Susanne

    Antworten
    • Liebe Susanne,
      der Physiologus, der im 2. bis 4. Jh. entstand, hat in der Tat maßgeblich die symbolhaften Darstellungen dieser frühmittelalterlichen Buchmalereien geprägt. Er kann als Schlüssel für deren Bedeutung genutzt werden.
      Liebe Grüße und einen feinen Tag
      Klausbernd

      Antworten
  13. Danke , schade, dass es nicht vergrößert werden kann, dadurch muss man sich so manches Detail mühsam entwursteln…..da muss ich mir doch mal die Lupe nehmen und mein Köppschen anstrengen…
    Ein echter Schatz!

    Antworten
    • Liebe Pia,
      selbst im Original sind die Bilder schwer zu sehen. Erstaunlich, wie der Illustrator so klein und fein malen konnte.
      Liebe Grüße
      Klausbernd

      Antworten
  14. so gehe ich doch gerne in den neuen Tag, der heute besonders freundlich ein klares Blau über den weißen Schnee gemalt hat… aber das ist nix, gegen all diese feinen Illustrationen der alten Zeit … sehr habe ich mich darüber gefreut den Longroom einmal ohne Masterchen zu sehen, nichts gegen Masterchen, gelle, aber janz heimlich habe ich ihn mir SO gewünscht … ( das haben die klugen Feen bestimmt gehört🙂 ) however, es ist wieder eine wunderbare Kombination von Text und Bild, die euch Vieren gelungen ist!
    Gerne hätte ich das letzte Bild in groß studiert, vielleicht klappt es ja noch später, oder ich nehme mir, wie Pia, eine Lupe zur Hand.

    Tausend Dank und herzliche Grüße vom Sonnenschneeberg
    Ulli

    Antworten
  15. petit4chocolatier

    Beautiful. I love the libraries of history so much more. There is something about a library with a long past and fine architecture that makes one want to spend days there reading.

    I hope you don’t mind if I reblog your link on my reblog page?

    Antworten
  16. Such a lovely post! I have been there with my parent’s on a Holiday.
    My father is a philosopher & English teacher. He, my mom & I loved this college a lot! You gave me such good memories with this glorious post & wonderful pics too!🙂

    Antworten
    • Dear Sophie,

      thank you! I know your feeling pretty well. I have worked at the famous Stiftsbibliothek at St. Gallen and everytime I entered this library I remembered my first visit with my parents when my mother dashed to the Parcival manuscript in excitement.

      Wishing you a relaxing day and thanks for commenting
      Klausbernd

      Antworten
  17. Hmm is anyone else encountering problems with the pictures on this blog loading? I’m trying to find out if its a problem on my end or if it’s the blog. Any feed-back would be greatly appreciated.

    Antworten
    • Hi there,
      I sincerely hope this problem is solved now. I’ve linked the pics to the media files and if you klick twice, the pics should blow up rea big.
      Please let me know, if you are still having problems viewing it the way we want you see it.
      all the best,
      Dina

      Antworten
  18. Gestern saß ich mit ganz lieben 5-6jährigen Kindern in einem Kreis, jeder hatte eine dieser kleinen Teelichter vor sich, die seit dem Stromausfall im Ballettsaal stehen…..eines der Mädchen meinte: Jetzt braucht nur noch die Pia eine Kerze….da schaut mal, da brennt noch eine!
    Ganz außen am Spiegel stand ein einsames kleines Lichtchen…
    Auf meine Frage wer von den Mädchen die Kerze angezündet habe, bekam ich keine Antwort.
    Es könnte natürlich sein, dass so ein kleines bezauberndes Wesen heimlich eine Kerze mehr angezündet hat und aus Angst vor Strafe nichts gesagt hat…oder sie wollten den Zauber nicht zerstören, es wäre doch zu schön, wenn die Kerze einfach so zu brennen begonnen hätte….entzückend, wenn sie einfach meine Illusionen nicht zerstören wollten, so wie ich so oft versuche ihre Phantasien hervorzulocken.
    Aber vieileicht ist es auch einfach eine wunderbare Weihnachtsgeschichte passend zu diesen wunderbaren Büchern…….
    Ein kleines türkisches Mädchen meinte: Das war aber ein tolles Picknick, es gab Lebkuchen und Saft.
    Freunde des Weltalls, mehr geht nicht!
    Ich wünsche euch von ganzem Herzen eine schöne Woche und danke ihr lieben Buchfeen!

    Antworten
  19. Beautiful library and books Klausbernd, the Long Room is awe inspiring. The atmosphere must be tremendous. Thank you, SN

    Antworten
    • Yes, it is, indeed. It seems to be the „holy“ temple of books.
      Thanks for visiting and commentig🙂
      Klausbernd and his Bookfayries Siri and Selma

      Antworten
    • Liebe Carin,
      ich finde es auch immer wieder ergreifend, wie vor Jahrhunderten die Büchersammlungen durch edele Räume geehrt wurden. In den Barock-Bibiotheken fand das seinen Höhepunkt.
      Liebe Grüße in den Norden und einen feinen Abend noch
      Klausbernd

      Antworten
  20. Great photos from a great place!

    Antworten
    • Dear Hans,
      thank you very much!🙂
      And thanks for visting and writing a commentary. I regularly visit your photo blog being impressed by your pictures.
      All the best, take care
      Klausbernd

      Do you know that HB is a famous old fashioned cigarette in Germany?

      Antworten
  21. What an illuminating place! Thank you for sharing with us.

    Antworten
    • You are very welcome.
      Well, isn`t this an amazing interior design of the library celebrating the books.
      Thanks for your visit. Greeting from the Norfolk coast
      Klausbernd

      Antworten
      • It sure is an amazing interior! I love libraries, I love the smell of a book in my hands and I love to turn pages. With the e-readers all of this is gone and I hope we don’t lose libraries.

      • I am sure, we will not. Libraries and the written word in rolls, parchment and books have survived about 3000 years. There is qualified hope🙂

  22. Wow this is amazing, definitley need to visit that. My English is better and faster to type, sorry it is not in German…..lived too long in Lodon!🙂

    Antworten
    • Dear Ute,
      so I understand that you are an expat, too. I am a German living for about 30 years at the North Norfolk coast. But as I write in German and had to do lecture tours to Germany, Switzerland and Austria I am still more familiar with German than with English. And last not least I have got German friends living here around the corner.
      Thank you for stopping at my blog and commenting. Dublin is worth visiting – and not for books only.
      All the best, take care
      Klausbernd.

      Antworten
  23. The pictures of the Book of Kells and your commentary have re-ignited my enthuseasm. And thank you for visiting.

    Antworten
    • Great! Isn`t that what blogging is about?
      Thanks for visiting and writing a commentary🙂
      Have a great evening
      Klausbernd
      Your Photos and Fancies I really like🙂

      Antworten
  24. Pingback: Zwei Titelrahmen für den heiligen Antonius – Zeichnungen von Susanne Haun « Susanne Haun -> Drawing -> Zeichnung -> Dibujo -> 水彩画

  25. I enjoyed this post very much! Would you consider submitting a work to the Short Attention Span Press?? If so, you can email me at lanemeyer010101@gmail.com

    Antworten
    • Thanks for asking🙂
      I did write you an email about a text of mine for your Short Attention Span Press. Thanks for the contact which took me to your blog I can very much recommend for writers.
      Greetings from the sunny coast of Norfolk
      Klausbernd

      Antworten
  26. Wonderful blog and great posts and pics. Super!

    Antworten
  27. A most beautiful and interesting Post. Thank you for writing in English as well!

    Antworten
    • Dear Resa,
      thanks for visting my blog. Well, writing in English is quite a job for me and I hope it`s half way understandable but better than those translation programs I hope.
      Have a great week
      Klausbernd

      Antworten
  28. Großartiger Artikel. Sehr informativ und toll geschrieben. In dem Saal würde ich auch gerne einmal fotografieren. Mal sehen, vielleicht führt meine nächste Reise mich ja zufällig nach Dublin… Beste Grüße, macingosh photography

    Antworten
    • Insgesamt ist Dublin eine Reise wert und dort gibt es so viele sehenswerte Antiquariate und Bibliotheken. Ich kann dich nur dazu ermuntern, mal Dublin zu besuchen – auch wegen der Pubs😉
      Habe herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich habe mich sehr gewundert, dass du deutsch sprichst, das hatte ich gar nicht erwartet.
      Ich wünsche dir noch a happy evening.
      Alles Gute
      Klausbernd

      Antworten
  29. Pingback: A Fine City | The World according to Dina

  30. Pingback: A Fine City | The World according to Dina

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: