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Cley next the Sea, winter

Veröffentlicht am
Siri + Selma

Siri + Selma

There are few places in England where you can get so much wildness and desolation of sea and sandhills, wood, green marsh and grey saltings as in North-Norfolk.
W.H. Hudson (author and ornithologist, friend of Joseph Conrad)

You either get Norfolk, with its wild roughness and uncultivated oddities, or you don’t. It’s not all soft and lovely. It doesn’t ask to be loved.
Stephen Fry

Hier wohnen wir – im „Mecca of Birdwatching“ wie Cley next the Sea an der Küste Nord Norfolks genannt wird.
That`s where we are living – in Cley next the Sea the „Mecca of birdwatching“ at the North Norfolk coast.


(if you click onto a picture the gallery will open)

Ihr seht auf Dinas Fotos die Salzmarsch, aber keineswegs irgendeine x-beliebige Marsch, sondern die Vogelmarsch an der East Bank. Wenn ihr Vogelgucker seid, habt ihr vielleicht von ihr gehört. Man sagt, jeder Vogelfreund müsste zumindest einmal in seinem Leben die East Bank entlang gelaufen sein. Diese Marsch ist nicht nur Erholungsgebiet seltener Vögel sondern auch Tatort von Krimis wie „The Murder in the Hide“ (Der Mord in der Vogelbeobachtungshütte) und selbst ein Gedicht („Ornithologist„) wurde über sie von Cameron Self, einem mehrfach ausgezeichneten engl. Autor, geschrieben.

Dina`s pictures show the marshes in winter, but not any marshes, these are the marshes around the East Bank. If you are a birdwatcher or a twitcher it rings a bell. Every birdwatcher has to walk the East Bank at least once in his life time. Some crime stories are written about these marshes like „Murder in the Hide“ and even a poem,  Ornithologist by Cameron Self. Where else can you watch avocet, widgeon and little egrets while sipping a hot coffee?

Als Freud seine „Traumdeutung“ veröffentlichte, wurde in Cley die „Wild Bird Protection Society“ gegründet. Es war diese Gesellschaft, die das Birdwatchen revolutionierte. Noch zum Ende des 19. Jh.  „spottete“ der Birdwatcher einen seltenen Vogel, schoss ihn erfreut ab und ließ ihn ausstopfen. Heute schießt er immer noch, aber ein Foto.
Wenn ihr in die Marschen geht, hört ihr weder das vertraute „Hi!“ noch ein eher konventionelles „good afternoon“, sondern man begrüßt sich mit „what have you spotted?“. Und da wir beim „Spotten“ sind: Wir Einheimischen unterscheiden streng zwischen „birdwatcher“ und „twitcher“. Der Birdwatcher ist am Leben der Vögel interessiert, der Twitcher hakt nur die unterschiedlichen Vögel ab, die er sah, so richtig ist er an den Vögeln gar nicht interessiert. Das ist so wie train spotting. Naja, Birdwatchen sehen wir im Geheimen als schamlosen Voyeurismusmus an – alles peeping Toms😉.
Birdwatchen ist eine ernste Angelegenheit, davon zeugt die Vogel Bibel im „The George“, in der jeder besondere Vogel nicht nur eingetragen sondern auch für ein Freibier gezeichnet wird. Ui, wir können euch sagen, da gibt`s bisweilen große Kämpfe, ob dieser oder jener schräge Vogel den verzeichneten seltenen Vogel überhaupt gesehen haben kann.

When Freud published his Dream Analysis the „The Wild Bird Protection Society“ was founded in Cley. They finished the old style of birdwatching when the birdwatcher happily shot the rare bird to have it prepared for his library. Well, birdwatchers are still shooting – with their cameras now.
Walking in the marches you can`t expect to be greeted with „hi!“ or „good afternoon“, the „official“ greeting is „what have you spooted?“ Do you know the difference between a birdwatcher and a twitcher? The twitcher is like a trainspotter in the nature, he is keen to see many different birds but is less interested in the life and biology of the birds. Well, birdwatching and twitching is a relaxing voyeurism. But nevertheless very serously done. You can see that at the Bird Bible in „The George“, in which every special spotted bird is not only documented but quite often drawn as well. You will get a free pint for the drawing of a bird in the Bird Bible.


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Einer der Pioniere des „birding“ (übersetzt das nicht wörtlich😉 ) war Bob (Robert) Pritchen, der zunächst die Nester der Seeschwalben in ihrem größten europäischen Brutgebiet absicherte. Wir lieben die Seeschwalben, da sie viel eleganter als die Möwen fliegen und dann ihre Geier-Sturzflug-Nummer: pfeilschnell stürzen sie sich ins Meer, um ihre Nahrung unter Wasser tödlich zu attackieren. Wir beobachten das mit Masterchen oft vom Boot aus.

Bob (Robert) Pritchen was one of the pioneers of birding. He started with protecting the nesting terns. We love terns! They fly so elegant and then they fall into the water as swift as ligthning to get their food. On warm summer days we can`t stop watching them from our litlle boat. 

Der Blakeney Point, die Nehrung, auf der man von Cley aus ins Meer hinaus wandern kann, bietet die ideale Voraussetzung für ein Vogelparadies: deutliche Landschaftmarke, offenes, fischreiches Meer, Hinterland mit Marschen und Süßwasserseen – was will ein Vogel mehr? 266 verschiede Vogelarten wurden letztes Jahr gesichtet – nicht dass wir die kennen, das lasen wir.
Speziell im Herbst und Frühjahr sieht man hier riesige Vogelschwärme, in denen die Kelten das Bild ihrer Göttin Arianrhod aus dem „Mabinogion“ sahen (neben dem „Beowulf“ das älteste schriftliche Zeugnis aus englisch-walisischer Vorzeit). Das können wir gut verstehen, wenn wir solche Schwärme betrachten, bewegen sie sich wie ein Wesen, das eben Schwarmintelligenz ausdrückt. Schon Homer sah die Vögel als etwas Besonderes an; das sie für ihn Schwerelosigkeit symbolisierten nannten er sie „Seelentiere“ – ähnlich wie die Seele „Ka“, die im alten Ägypten als Vogel gesehen wurde.

If you walk the Blakeney Point from Cley – a georgous walk – you will see big flogs of birds especially in autumn and spring. The Kelts saw their goddes Arianrhod (from „The Mabinogion“ ) in these flogs. We can understand that pretty well, watching those flogs you see them moving as one being – swarm intelligence that is. Birds, as the only successors of the dinosaurs, have been seen always as special animals: the old Egyptian cultures as well as Homer connected birds with the soul.   

Wie gesagt, hier in den Marschen spielt der von der BBC verfilmte Krimi „The Murder in the Hide“ und in Nancy`s Café. Nancy`s Café ist auch aus der Geschichte des Birding nicht fortzudenken. Eigentlich hieß ihr Haus „Umvolosi“. Das ist ein Zulu-Name. Es gibt noch einige Häuser mit diesen Zulu-Namen in Cley, mit denen Schiffe der Union Castle Line benannt waren. Kapitän Lewis, der für diese Linie zwischen England und Afrika regelmäßig fuhr, hatte in Cley Cottages gekauft und gebaut, die er nach seinen Schiffen benannte. Also „Umvolosi“ war das berühmte Birdwatcher Kaffee, wo das rote Vogeltelefon stand. Es wurde von jedem erwartet, der bei Nancy seinen Tee trank, dass er das klingelnde Telefon abnahm, um die brandheiße Mitteilung zu erhalten, wo ein seltener Vogel sich gerade niedergelassen hatte. Dann stürmte die Café-Besatzung zu ihren Autos, dieser Stelle entgegen zu rasen. Für Birdwatcher, die kein Geld hatten, gab`s ein großes Matratzenlager unterm Dach bei Nancy. Also dort und in den Marschen findet der Krimi statt, wie es sich für einen „anständigen“ Birdwatcher-Krimi gehört.

„The Murder in the Hide“ was filmed in these Marsches and at Nancy`s. Nancy`s Café was another famous place for birdwatchers (Nancy retired years ago), well her cottage was named „Umvolosi“ originally. That`s a Zulu-name. We have some houses with Zulu-names in Cley because of Cptn. Lewis. He sailed for the Union Castle Line between East Anglia and Africa and named the cottages he bought in Cley after his ships bearing those names. The red bird phone at Nancy`s was ringing all the time and the guests were supposed to answer it. So they got hot hints where a bird was just spotted. If it was a rare one they immediately rushed to their car and off they went. Birdwatcher who didn`t have much money could sleep on mattrasses in Nancy`s loft.

Ein anderes berühmtes Cottage von Kapitän Lewis ist „Umtata“, dort hat Rupert Brooke 1914 beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs sein vaterländisches Gedicht „The Soldier“ geschrieben, das Churchill zur Rekreturierung von Soldaten benutzte. Wir Buchfeen finden die knapp hundert Gedichte Rupert Brookes nicht gerade umwerfend. Sein Ruhm scheint vielmehr darauf zu beruhen, dass er als der atemberaubend schönste Mann seiner Zeit galt.

Another famous cottage of Cptn. Lewis was „Umtata“. Rupert Brooke stayed here at the outbreak of WW I and wrote his famous poem „The Soldier“ in Umtata. Churchill used it to recruit soldiers later. We are not at all impressed by Rupert Brooke`s poetry (a little under 100 poems) but we are impressed by his looks. Rupert Brooke was seen as the most beautiful man in his time by many.

Zum Abschluss zurück zu den Vögeln. Im Januar 2008 wurde ein echt, echt seltener Vogel in Cley gesichtet, ein weißgekrönter Spatz (Zonotrichia leucophrys). Ja, wir sahen den auch! Ihm gefiel es bei uns so gut, dass er über eine Woche blieb. In der Zeit sammelten wir bei den Birdwatchern über 6.000 GBP, die wir zur Renovierung eines Kirchenfensters benutzten. Und wisst ihr, was wir machten? Auf einer Scheibe bildeten wir diesen Spatzen ab. Dort ziert er nun unsere Kirche, wo übrigens Masterchen seine Bücher austauscht. Da soll einer sagen, hier werden die Vögel nicht geehrt.

Unser Ehrenvogel!

Unser Ehrenvogel!

January 2008 was a happy New Year for British birders with the discovery of a White-crowned Sparrow (Zonotrichia leucophrys) at Cley-next-the-Sea (see Brit. Birds 101: 170). Rattling the proverbial bucket raised the sum of £6,400 for the village church. We renovated the west window and one pane acknowledges the unlikely benefactor. The stained glass image of the White-crowned Sparrow is taken from a drawing by Cley resident Richard Millington.

Liebe Grüße von unserem kleinen Dorf am großen Meer
Greetings from our little village next the big sea
Siri & Selma, Bookfayries

Über Klausbernd

Autor (fiction & non-fiction), Diplompsychologe (Spezialist für Symbolik, speziell Traum- und Farbsymbolik)

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  1. Wie schön – herzlichen Dank! – diese Details des Ortes, wo du dich niedergelassen hast.
    Wunderschöne Aus- und Einblicke per Bilder und Text – danke Hanne für die tollen Fotos!

    Die Mühle find ich toll, ist die noch in Betrieb oder ein Überbleibsel aus einer anderen Zeit?

    Soviel wunderschöne Natur, Wetterphänomene, Land und See, Vögel, interessante Landschaftsformen. Ich wünsche auch künftig Freude und Seelenfrieden in dieser besonderen Umgebung.

    Liebe Grüße
    Marion

    Antworten
    • Liebe Marion,
      habe ganz herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar.
      Unsere Mühle war noch bis zu Beginn des 20. Jh. in Betrieb. Da Norfolk die Kornkammer Englands ist, wurde hier das Getreide gemahlen und direkt per Schiff nach Nordengland gebracht. Die zurückkommenden Schiffe brachten Kohle. Aber leider weicht bei uns das Meer stetig zurück. Konnten noch früher seegängige Schiffe an der Mühle anlegen, liegt dort jetzt Circe, mein kleines Boot, mit dem ich genau navigieren muss, um den zum Glück kurzen Kanal aufs Meer hinaus fahren zu können. Heute ist die Mühle ein kleines Hotel, das Candlelight Dinner bietet und zwei wunderschöne runde Räume im Mühlenturm vermietet. Cley Mill, die auf Trockentüchern, Tassen und was nicht alles in ganz England abgebildet wird, war einige Zeit im Besitz von James Blunt (eigentlich: Blound), diesen berühmten Sänger, der aus einer alten Familie höherer Militärs in Cley stammt, in deren Besitz seit ihrem Bau die Mühle war.
      Mir geht immer wieder mein Herz auf, wenn ich mit Circe aufs Meer hinauszufahre und dabei auf die Mühle schaue, die mir auch als Seezeichen dient.
      Es ist wirklich eine Freude hier zu leben. Cley bietet für mich genau die rechte Mischung zwischen Natur und Kultur.
      Liebe Grüße aus dem Mecca of Birding
      Klausbernd

      Antworten
    • Liebe Marion,
      auch von mir vielen Dank für deinen lobenden Kommentar!🙂
      Sei herzlich gegrüßt
      Hanne ♥

      Antworten
  2. Na, habe ich es nicht gleich gesagt: Am besten hat man einen Vogel zu schützen!
    Seufz, wenn wir das Bloggertreffen machen, darf ich da überhaupt auch dazu, ohne Blog?
    Würde doch zu gerne mal in dieser Mühle übernachten….
    Danke, wieder einfach umwerfend….

    Antworten
    • Hi Pia,
      na, du bloggst doch! Das Treffen wird nicht nur für Blogbesitzerinnen sein😉
      Die Mühle ist wunderbar einfühlsam innen renoviert, allerdings sind die Preise auch entsprechend.
      Und: Einen Vogel haben wir hier alle😉
      Ganz liebe Grüße und einen feinen Abend noch
      Klausbernd
      Siri und Selma schnarchen schon in ihren Kuschelbettchen, da wir heute im T-Shirt schwitzend den ganzen Tag im Garten gesägt und gehackt haben.

      Antworten
    • Hallo Pia,
      die Mühle ist wirklich traumhaft. Schau doch mal hier rein: http://www.cleywindmill.co.uk/bed-and-breakfast.htm
      Allerdings, wie Klausbernd schon sagt, auch die Preise sind „traumhaft“. Aber trotzdem ist sie sehr häufig ausgebucht.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

      Antworten
      • Wirklich sehr hübsch eingerichtet, das muss man ihnen lassen🙂

      • Liebe Marion,
        Geschmack haben sie. Und das Candle Light Dinner ist schon ein Erlebnis – man bekommt zuvor eine Führung durch Mühle. Aber da hier viel gefilmt wird und einige „Celebrities“ in Cley wohnen, ist die Mühle oft ausgebucht. Früher war es Tradition, dass das ganze Dorf in der Mühle zu Sylvester zum Dinner eingeladen wurde und wir dort das neue Jahr begrüßten – übrigens ohne Feuerwerk, da das die Vogelwelt zu sehr verwirren würde.
        Die Mühle ist nur fünf Minuten zu Fuß von meinem Haus entfernt.
        Liebe Grüße
        Klausbernd

      • Lieber Klausbernd,

        das klingt sehr schön. Da würde ich auch kein Feuerwerk vermissen und mich mit den Vögeln über die Stille freuen🙂

        Liebe Grüße
        Marion

      • Liebe Marion,
        das hat was, so im Einklang mit der Natur zu leben. Die Mitternachtsstille am Silvester klingt total feierlich.

        Klausbernd schneidet jetzt schnell ein paar Stellen an der Hecke, bald ist die Brutzeit der Vögel, da geht gar nichts mehr.
        Liebe Grüße zu dir aus Bonn
        Hanne ♥

  3. Liebe Siri und Selma,
    eine wunderbar bebilderte Vorstellung von einer faszinierender Landschaft! Dort wohnt ihr, welche eine friedliche Idylle. Toll geknipst Selma und Dina!
    Bloggertreffen… was ist das?
    Herzliche Grüße
    Volker

    Antworten
    • Hi, lieber Volker,
      Danke für deinen Kommentar🙂
      Dina, ich und unsere Buchfeen Siri & Selma überlegen, bei mir nächstes Jahr im Herbst ein Treffen von Bloggern zu organisieren, die auf dem Buchfeenblog von Siri und Selma bloggen. Also ein Treffen in dieser Landschaft🙂
      Liebe Grüße aus dem Vogelparadies
      Klausbernd

      Antworten
  4. Wieder ein interessanter Bericht mit passenden Bildern für´s Auge. Auch eine karge Landschaft hat ihre schönen Seiten.
    Liebe Grüße
    magdalena

    Antworten
    • Liebe Magdalena,
      diese Designerlandschaft der klaren Linien, viel Himmel und endlos weite Blicke finde ich sehr beruhigend. Besonders die klare Abgrenzung Land vs Meer liebe ich.
      Was du auf diesen Bildern nicht siehst, sind kilometerbreite Sandstrände. Aber dazu werden Dina und ich ganz sicher noch einen Blogbeitrag bringen: Cley im Sommer. Da hat Pia feine Bilder von den Seehunden gemacht.
      Ganz liebe Grüße aus dem Vogelparadies und danke für deinen Kommentar
      Klausbernd

      Antworten
  5. Schön. Da weht einen doch gleich eine wunderbar frische, salzluftige Meeresbrise aus den Zeilen an, durchsetzt mit Vogelstimmen. Danke!

    Antworten
    • Ja, dir auch herzlichen Dank fürs Kommentieren. Du wohnst doch auch nicht gerade meerfern. Findest du nicht auch, einmal am Meer gewohnt, dann ist man fürs Inland verdorben?
      Ganz liebe Grüße von den Vögeln und mir und natürlich auch von den Seehunden, den Freunden von Siri und Selma, die wir auch demnächst präsentieren werden.

      Antworten
      • Das Meer in der Nähe zu wissen ist schon sehr wichtig.
        Dabei ist mir vor allem die Nordsee nah, weil sie rauher ist, wilder als die Ostsee. Die allerdings hat für uns ihren Zauber entfaltet, seit wir mit den Kindern sommers gen Ostseeküste fahren und in letzter Zeit immer ins touristisch etwas abgelegene Angeln bei Schleswig.
        In Hamburg selbst – am Hafen, am Elbufer – meint man eh die See zu spüren, wenn der Wind von Westen weht und die Schiffe ihre Signale geben.
        So richtig auf dem platten Land weit weg von jeder Küste wäre es nichts für mich – höchstens, wenn es ihohe Berge gäbe. Berge und Meer wäre denn auch die perfekte Kombination ….
        Liebe Grüsse quasi von Küste zu Küste auch an die Buchfeenund Dina sendet
        Jarg, gespannt auf die Robbenberichte

      • Lieber Jarg,
        ein wenig musst du dich noch gedulden mit den Robbenberichten, denn mein Boot liegt noch gar nicht im Wasser. Aber wenn`s weiterhin so warm ist, wird es bald zu Wasser gelassen und dann geht`s ab zu den Seehunden, wobei ich bei der Mühle starte und dann etwa eine Stunde aufs Meer zu den großen Sandbänken des Blakeney Points fahre. Das Besondere ist der Krach – nein, nicht die Seehunde sind laut, aber die hunderte von Seeschwalben, die hinter den Seehundbänken brüten. Es ist übrigens schwer dort zu fotografieren, da ich bei normaler Wellenhöhe von 2 bis 3 Meter mein Boot schlecht ruhig halten kann. Der Wellendruck ist dort draußen enorm, da die Sandbank an einer Trichtermündung liegt. Aber es ist wie in eine Anderswelt zu fahren.
        Letzte Woche veröffentlichte der Warden seinen Bericht: Wir haben z.Zt. 1800 North Atlantic and Common Seals in der Kolonie am Point.
        Ganz liebe Grüße nach Hamburg
        Klausbernd
        Dina, Siri & Selma lassen auch ganz herzlich grüßen🙂🙂🙂

  6. als alte Vogelnäärrin erscheint mir dies ein Paradies zu sein und wie mir dieser feine Spatz mit seinem weißen Häubchen gefällt … ja wirklich, ich werde alles daran setzen nächstes Jahr im Sptember dabei zu sein, da habt ihr nun aber wirklich eine tolle Überzeugungsarbeit geleistet! Nicht, dass ich sowieso schon überzeugt gewesen wäre – lach, aber nun eben ganz und gar ….
    Das Winterfoto hat es mir SEHR angetan, neben vielen anderen, bei denen ich mich in der Weite und der Größe des Himmels verlieren durfte-

    vielen herzlichen Dank, liebe Hanne für die Fotos, euch süßen Buchfeen für die Schreibfleißarbeit und dir, lieber Klausbernd natürlich auch … da hast du ein feiner Fernrohr zum Vögel schauen ….

    herzliche Grüße zum guten Abend von einer doch langsam wieder gebesserten Frau Blau und der Schneeschmelze auf dem Berg ….

    Antworten
    • ei immer diese Tippfehler und der schnelle Griff auf den Sendeknopf- verzeiht, ich gelobe Entschleunigung

      Antworten
    • Liebe Ulli,
      na toll, dass du dich gebessert hast😉 Weiterhin GUTE BESSERUNG!
      Die Weite des Meeres und des Himmels, finde ich, gibt auch Weite im Kopf und im Gefühl.
      Das Winterfoto mit Schnee – eine Seltenheit – ist auf der Heath oberhalb von Cley aufgenommen worden. Dort soll eine Ley Line parallel zur Küste verlaufen, immerhin gab es dort durch Grabungen belegte bronzezeitliche Siedlungsplätze, heute knutscht und fummelt da oben die Landjugend in ihren Autos nach Sonnenuntergang – mit tollen Aussichten😉
      Ganz liebe Grüße in den schwarzen Wald – Hotzenwald heißt er bei dir, oder?
      Klausbernd

      Antworten
      • guten Morgen, lieber Klausbernd,

        da habe ich doch tatsächlich letzte Nacht von weiten Landschaften und dem Meer geträumt und bin so wohlig erwacht, wie schon länger nicht mehr- dein Artikel, Hannes Bilder = meine Medizin😉
        ich gebe dir Recht, dass die Weite der Landschaft auch Weite in Geist und Herz fördert, mit ein Grund warum ich Ibach als ein ideales Dorf im Schwarzwald empfinde, denn hier habe ich freie Sicht bis zu den Alpen, der Dorfberg, soll heißen die letzte Steigung liegt im Norden, also in unserem Rücken, auch ideal, wenn man an Feng Shui glaubt …
        Und wenn man außerdem der Geomantie glauben schenkt, dann hockt das kleine Kirchlein unten im Dorf ebenfalls auf einer Ley Line … allerdings wird dort nicht geknutscht – lach …
        ja, es stimmt, wir gehören noch so gerade zum Hotzenwald dazu, schon St. Blasien (5km von hier)liegt außerhalb …

        ganz liebe Grüße an dich, die Buchfeen und an Hanne eine GUTE BESSERUNG
        Ulli

      • Liebe Ulli,

        du wirst dich wundern, ich kenne Ibach. Als Jugendlicher war ich häufig meistens im Winter in Altglashütten und außerdem hatte ich einen Freund, der mein erster Verleger war, der nicht weit von Todmoos (in Dachsberg) wohnte. So ist mir der Hotzenwald vertrautes Gebiet.
        Das freut mich aber, dass der Artikel solch heilsame Wirkung auf dich hatte. Besseres kann man von einem Artikel nicht erwarten.

        Weiterhin auch dir gute Besserung. Mit Dina telefonierte ich gerade, ihr geht`s auch schon wieder besser. Sie lässt dich herzlich grüßen, wie Siri und Selma auch.
        Ganz liebe Grüße von mir
        Klausbernd🙂

      • Danke dir, liebe Ulli,
        für dickes Lob und gute Besserungswünsche, die haben gut geholfen!🙂
        Ich bekrabbele mich wieder und freue mich dich bald kennenzulernen, vielleicht klappt es im Herbst bei Susanne in Köln oder spätestens in Cley.
        Mach du bloß vorsichtig und ganz langsam! Es braucht seine Zeit…
        Weiterhin gute Besserung dir,
        mt lieben Grüßen aus Bonn
        Hanne ♥

      • guten Morgen, lieber Klausbernd … ja du hast es schon einmal erwähnt, dass du meine Ecke, in der ich seit ein paar Jahren wohne, gut kennst, ich hatte es nicht vergessen – in Dachsberg liegt übrigens das Haus Hollerbühl, wo ich koche – ist der Name Dachsberg nicht ganz entzückend?!

        guten Morgen, liebe Hanne,
        ja du hast Recht, war gestern beim Doc, der mich auch noch einmal ermahnte ja langsam zu machen und mich noch bis zum 17.03. krankschrieb, weil ich ja als Köchin immer mit den schweren Töpfen jonglieren muss und da gab er mir ein nogo- bin nicht traurig darüber, so liebäugele ich doch nach Leipzig zu fahren …

        auch dir weiterhin eine gute Besserung

        euch beiden und den Buchfeen wünsche ich einen wunderbaren Tag- bei uns scheint die Sonne von strahlend blauem Himmel, ein Aufruf mich warm einzupacken, die Kamera über die Schulter zu hängen und ein bisschen herumzustromern, ja gaaanz laangsaaam😉
        Ulli

      • Also weiterhin GUTE BESSERUNG und feine Fotos!
        Liebe Grüße
        Klausbernd

  7. some day i will visit. and that’s a promise!

    Antworten
    • You are VERY welcome, indeed!
      And I know, you will like it and you will take lots and lots of fine pictures.
      But at yours it was GREAT too🙂 Hanne and me thoroughly enjoyed it!
      Love from
      Klausbernd and his Bookfayries Siri & Selma

      Antworten
    • Oh sorry, that sounds a bit cryptic: Well, we met in lovely Dublin where we spent a great forthnight.

      Antworten
  8. Magnificent photos!!! You live in a beautiful place….

    Antworten
  9. Guten Morgen, lieber Klausbernd,
    du gibst uns einen wirklich schönen und umfassenden Einblick in deine Umgebung.
    Tolle Fotos!
    Mir ist es ja immer egal, wie die Vögel heißen, ich weiss, das ist ingnorant… ich schaue sie mir an und zeichne sie… das kann ich stunden- bis tagelang. Aber es ist schon interessant, neben den Zeichnungen den Namen der Vögel zu schreiben.
    Mir gefällt, dass ihr dem Kirchenfenster einen Spatz als dankeschön zugefügt habt.
    Ich freue mich immer mehr auf das Bloggertreffen,
    Liebe Grüße an diesen schönen Ort von Susanne

    Antworten
    • Liebe Susanne,
      Cley lässt gar liebst zurückgrüßen.
      Ich weiß auch selten, wie die Vögel heißen, aber sie zu beobachten gefällt mir. Ich liebe es besonders, wenn große Vogelschwärme bei der Gartenarbeit wie heute hoch über meinem Kopf kreischend fliegen.
      Ganz liebe Grüße vom Vogelparadies
      Klausbernd🙂
      Demnächst werden wir ein paar Bilder von Seiten der Vogelbibel auf dem Buchfeenblog hier bringen, Seiten mit Skizzen von Vögeln, wobei man beachten muss, dass in Cley drei weltführende Birdwatcher leben: Brian Blund und Toni Mar und den Namen des anderen vergesse ich immer, er sieht wie ein Greifvogel aus, für die er Spezialist ist, auf jeden Fall, die sind alle drei auch Illustratoren von Vogelbüchern und sie geben be den Skizzen in der Vogelbibel einen hohen Standard vor. Überhaupt können viele Birdwatcher gut zeichnen, wahrscheinlich weil sie so gut beobachten.

      Antworten
      • Lieber Klausbernd,
        es ist auf jeden Fall richtig, dass der Maler oder Zeichner lange und gut beobachten können sollte. Nur so kann die Linie von Kopf in die Hand gleiten.
        Ich bin schon gespannt auf die Skizzenseiten mit den Vögeln… ein großes Gebiet,
        liebe liebe Grüße von einer wie immer in Eile seienden Susanne

      • Liebe Susanne,
        da musst du dich noch ein wenig gedulden bitte. In zehn Tagen kommt Dina vorbei🙂 und dann werden Fotos von der Vogelbibel gemacht – versprochen!
        Bin gerade auch in Eile, deswegen schnell liebe Grüße von
        Klausbernd und Siri & Selma

      • Guten Morgen, lieber Klausbernd, da freue ich mich drauf und bin gespannt, Vogelbibel ist auch ein schöner Begriff….Einen schönen Tag euch alle, Susanne

      • Liebe Susanne,
        sie heißt „Vogelbibel“, da sie auf solch einem gewaltigen Messingständer liegt, wie oft die Bibel in der Kirche.
        Ein feines Wochenende dir
        Klausbernd

      • Lieber Klausbernd,
        das passt hervorragend zu folgendem Antonius Zitat von Flaubert:
        „Das Gestell mit dem dicken Buche voller schwarzer Buchstaben erscheint ihm wie ein Strauch , auf dem sich ein Schwarm Schalben niedergelassen hat.“
        Einen schönen Sonntag, liebe Grüße von Susanne

      • Guten Tag, liebe Susanne,
        herzlichen Dank für das feine Flaubert-Zitat, ein schönes Bild dieser Verbindung von Schrift uns Vögel.
        Hab noch einen schönen Sonntag
        Klausbernd

  10. Lieber Klausbernd, du übermittelst deinen Lesern ein Wohlgefühl mit deinem Bericht zu deiner engsten Umgebung. Danke auch für die Erklärung zwischen Vogelbeobrachtern und „twitchern“. Den weissgekrönten Spatz mag ich auch und der ägyptische Sonnengott Ra, den man über 3000 Jahre lang als Sonnengott verehrte hat es mir sowieso angetan. Vielleicht schreibst du uns auch einmal etwas genaueres zu eurem Fischbestand, da wir ja immer hören, dieser überall abnimmt, verwundert mich der Eindruck, dass es den Fischen bei euch gut geht. „Über den Wassern deiner (mich einbegriffen) Seele schwebt unaufhörlich ein dunkler Vogel“ von Christian Morgenstern
    Cari saluti Martina

    Antworten
    • Liebe Martina,
      hab vielen Dank für deinen lieben Kommentar.
      Zum Fischbestand: Der Fischbestand ist so gering, dass Fischer nicht davon leben können. Die gehen auf Krebst, Hummer und haben Austernbänke. Dass der Fischbestand so gering ist, liegt an der großen Seehundkolonie mit 1800 Seals, von denen jeder mind. 5 kg Fisch pro Tag frisst. Früher haben die Fischer die Seehunde als Konkurrenz abgeschossen, was natürlich heute verboten ist. Außerdem verringern industrielle Fangschiffe außerhalb der 3 Meilenzone auch den Bestand. Allerdings Sportangler fangen immer noch genug Schollen und auch Edelfische, dass jeden Tag vom Strand aus einige Leute angeln. Seeforelle wird auch viel gefangen.
      Aber wie gesagt, für einen Fischer lohnt sich der Fischfang nicht, auch weil der Preis für den Fisch durch die Industrieschiffe enorm gesunken ist.
      Liebe Grüße vom Meer
      Klausbernd

      Antworten
      • Guten Morgen Klausbernd, diese ausführliche Antwort ist wirklich liebenswert. Diese Seehunde und die industrialisierte Fischerei scheinen das Gleichgewicht arg zu stören. Ich habe vor einiger Zeit eine Doku über den Fischebestand (Sardinen) in Cornwall gesehen und dort soll sich die Situation für die Fischer stark verbessert haben. Ausserdem machen nun Fischer auf den Malediven auf sich aufmerksam, die dort Thunfisch ohne Netz fischen, den soll es auch in unseren Läden zum kaufen geben. Liebe Grüsse aus dem Tessin.

      • Liebe Martina,
        eigentlich sind die Fische hier kein Thema. Wenn über Meerestiere gesprochen wird, dann geht`s um Hummer und Krebse. Sie bringen den (wenigen) Fischern an der ganzen Küste East Anglias das Geld.
        Liebe Grüße
        Klausbernd

  11. Welche wunderschöne Fotos, da wird Sehnsucht nach der Nordsee wach. Ich musste schmunzeln, als ich im Kommentarstrang las, wer einmal am Meer wohnte, ist für das Inland verdorben. Das kann ich aus eigener Erfahrung unterstreichen. So viel Himmel und Weite hat was Befreiendes.

    Der weißgekrönte Spatz ist ja ein ganz besonderer Gast gewesen, dass er gleich ein „Denkmahl“ bekommen hat – klasse.🙂

    Liebe Grüße ans Meer, Szintilla

    Antworten
    • Liebe Szintilla,
      naja, ich muss da wohl ein Geheimnis verraten: Der Spatz war zweite Sichtung überhaupt in UK. Als selten gelten hier Vögel unter 5 Sichtungen überhaupt in UK. Kommt solch ein Vogel hierher, wissen natürlich die Birdwatcherprofis, was dessen Lieblingsfutter ist. Der wird derart mit seiner Lieblingsspeise verwöhnt, dass er gar nicht mehr wegfliegen kann😉 Außerdem muss er stets so lange gehalten werden, bis Prince Charles ihn gesehen hat, der die Cley Marshes als kenntnisreicher Birdwatcher und Präsident der RSPB (Royal Society For Protecting Birds) häufig besucht.
      Wir haben so etwa dreimal im Jahr die Sichtung richtiger „rare birds“. Voriges Jahr war bei Sturm ein kleiner Vogel von der Küste der USA hier herübergeblasen worden. Das war erste Sichtung in Europa, da war etwas los!
      Warum kommen solche Vögel hierher? Weil diese Haff-Nehrungsküste ein klares Landschaftsmerkmal für die Orientierung der Vögel ist und sie hier durch die Heckenlandschaft auch im Winter vertrockenete Beeren finden und auch Süßwasser. Das sind ideale Bedingungen für Vögel. Neigt der Vogel noch dem Exhibitionismus zu, findet er hier erste Wohnlage😉
      Ganz liebe Grüße von den Vögeln und mir
      Klausbernd

      Antworten
  12. Ihr lieben Buchfeen,
    ganz herzlichen Dank für diesen absolut lesenswerten Bericht über Cley im Winter. Ich kann es kaum erwarten, im Mai da zu sein. Und Mary freut sich schon ganz besonders über die Wandermöglichkeiten da. Nachdem sie die Bilder gesehen hat, hat sie den festen Entschluss gefasst, ihre Wanderschuhe auf jeden Fall einzupacken. Vorher war das noch eine nicht so sichere Idee.
    Und an Dina: mein Kompliment für DIE Fotos. Einfach Wahnsinn, was Du mit einer Kamera anstellst. Ich bin neidisch! Und wenn ich dieses Bilder sehe, weiß ich gar nicht, ob ich da überhaupt fotografieren soll: meine Bilder können ja nur schlechter werden. Aber was soll’s: ich brauche ja schließlich auch eigene Urlaubserinnerungen. Also werde ich auf jeden Fall fotografieren. Allerdings werde ich wohl kaum mein Telezoom mitbringen können, obwohl es da wirklich nützlich wäre, denn das Ding ist für mein Reisegepäck zu schwer und zu sperrig: schade!
    Liebe Grüße an Euch beide, an Dina und den Master, auch von Mary, und wir freuen uns schon riesig auf unser Treffen im Mai,
    Pit

    Antworten
    • Hi, liebe Mary, lieber Pit,
      ja, Wanderschuhe mitzubringen, das lohnt sich. Es ist wunderschön den Coast Path entlang zu wandern. Dina und ich wandern häufig die Strecke zwischen Stiffkey (> Artikel „Der Pfarrer von Stiffkey“ auf diesem Blog) und Wells next the Sea. Aber auch die Steilküste von Weyborne nach Sheringham ist eine feine Wanderstrecke, bei der man ständig weit übers Meer blickt.
      Ein Fernglas kann ich euch leihen.
      Ja und wir freuen uns auch schon auf euch🙂 vom sehrsten …
      Ganz liebe Grüße von den Salzmarschen
      Klausbernd
      Ach, was ich ganz vergessen habe: Der atemberaubendste Spaziergang ist der auf dem Blakeney Point hinaus. Das sind so etwa 6 Std. return. Am Wochentag sieht man da keine Menschenseele auf kilometerbreitem Sandstrand und am Schluss sieht man sicher Seehunde und im Mai die fischenden Seeschwalben (Arctic Terns, Common Terns und Sandwitch Terns), die dann brüten (Bodenbrüter).

      Antworten
      • Lieber Klausbernd,
        die Wanderschuhe werden bestimmt eingepackt, nicht nur die Cowboystiefel. 😉 Mary hat mich bei der Reiseplanung schon ständig gefragt, wo „hiking“ möglich sei. Das werden wir dann bei Dir tun, aber hoffentlich auch in Yorkshire und in Schottland. Wir wollen ja nicht nur Städte ansehen, sondern auch Landschaft genießen. Schade, dass wir nur begrenzte Zeit haben – trotz vierwöchiger Reise.
        Liebe Grüße, auch von Mary, ins kleine Dorf am großen Meer,
        Pit

      • Ganz kurz, da ich gerade im Schweiße meines Angesichts Brennholz stapele:
        Sehr schön kann man in Yorkshire wandern, sowohl in den Dales, als auch auf der Heide und an der Küste. Das haben Dina und ich vor etwa 2 Jahren gemacht und waren begeistert.
        Liebe Grüße
        Klausbernd

      • Dass man auch in Yorkshire sehr schön wandern kann, habe ich vor Jahren, als ich mehrmals da „oben“ war, mitbekommen. Wir werden uns allerdings die Zeit sehr einteilen müssen. Ich dachte mal an eine Kombination: von Pickering aus mit der Museumseisenbahn nach Goathland, und dann da einen ausgedehnten Spaziergang. Ansonsten werden wir auch York „erwandern“.
        Ach ja: Mary habe ich schon von der Wanderung nach Blakeney Point vorgeschwärmt. Sie nimmt ja immer ihre Wanderschuhe sowieso mit. Mal sehen, was ich mitbringe. Eigentlich wollte ich mir neue Turn-/Wanderschuhe kaufen, aber für so eine lange Wanderung bringe ich lieber meine „eingelatschten“ mit.

      • Lieber Pit,
        witzig, Dina und ich hatten in Goathland ein sehr nettes B&B, wo wir ein paar Tage blieben. Das liegt an einem Sandweg der vor der Kirche abgeht. Wenn ihr dort ins Gästebuch von 2011 schaut, seht ihr den Eintrag von Siri und Selma.
        Bei uns am Strand geht man am besten mit Turnschuhen und auf dem Sand barfuß. Bei uns, besonders für Strandausflüge, sind Turnschuhe ideal und Wanderschuhe eigentlich nicht nötig. Die braucht ihr eher, wenn ihr bei feuchtem Wetter in der Umgebung von Goathland wandern wollt.
        Ganz liebe Grüße
        Klausbernd

      • Lieber Klausbernd,
        danke für den „Schuhtipp“. Und apropos Goathland: wie klein doch die Welt ist! 😉
        Liebe Grüße an Euch alle im kleinen Dorf am großen Meer,
        Pit & Mary

      • Lieber Pit,
        auch mit dem Auto nach Goathland zu fahren und von dort weiter nach Whitby (Graf Dracula und Scoresby – dort unbedingt ins Museum auf dem Hügel gehen, eine schöne Ausstellung, die dir als Nautiker das Herz höher schlagen lässt) ist sehr fein.
        Ja wirklich what a small world.
        Ganz liebe Grüße
        Klausbernd
        P.S.: Scoreby sr. war der erfolgreichste Walfänger seiner Zeit und Scoresby jr. ebenfalls erfolgreicher Walfänger und dazu noch Wissenschaftler.

    • Lieber Pit,
      ganz, ganz herzlichen Dank für dein Lob, jetzt werde ich ganz rot!🙂 Freue mich sehr!
      Extra für dich und Mary – und alle die nach Cley kommen wollen – gibt’s mehr Cleybilder bei mir.
      Einen schönen Abend in der Runde.
      Liebe Grüße aus Bonn
      Dina-Hanne

      Antworten
      • Liebe Dina-Hanne,
        kein Grund zum Rotwerden! Ehre wem Ehre gebührt. Die Fotos sind wirklich absolute Klasse. Du solltest mal einen Bildband herausgeben. Schon mal daran gedacht?
        Und ganz lieben Dank für die vielfältigen (neuen) Anregungen in Deinem Blog.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch von Mary,
        Pit

  13. Just loves this expression in relation with nature
    – „It doesn’t ask to be loved“ (‘Stephen Fry)…😉

    Great post…🙂

    Antworten
  14. Schaut mal, was ich gerade gefunden habe!
    Das schreibt Jonathan Franzen über Birdwatching
    http://www.audubonmagazine.org/articles/birds/jonathan-franzen-talks-about-his-love-birds
    Liebe Grüße an alle
    Klausbernd🙂

    Antworten
  15. Pingback: Postcard from Cley next the Sea, Norfolk | The World according to Dina

  16. Dear Klausbernd,
    Looks like a special place indeed, and a birdwatcher paradise!
    Thanks for sharing the photographs and the interesting commentary.
    All the best

    Antworten
    • Thanks, dear Stefano,
      have a great weekend
      Klausbernd
      By the way – as you have got a glas of red wine as gravatar: There exist a white wine grown in Norfolk – called „Norfolk Oyster“ – that is drunk tradionally with sea food.

      Antworten
      • Thank you very much for the wine tip, Klausbernd! I was not aware of it and now I am intrigued!🙂 I will keep an eye out for it should I come across a bottle. I also heard very good things about English sparkling wines and I would like to try a few of those out too!
        You also have a great weekend!
        Stefano

      • Dear Stefano,
        unfortunately the sparkling wine is quite expensive here and it`s seen as a ladies` drink. I like sparkling wine very much but bring it from Germany to England.
        Enjoy the weekend
        Klausbernd

  17. Joan O' Malley-Marechal

    Dear Siri and Selma, a wonderful blog. I’ts like opening a treasure chest. Have a super weekend and my best regards to Masterchen!! Joan🙂

    Antworten
  18. Eine Fülle von interessanten Fotos – sorgfältig beschriftet😉 – mit viel ‚Birdwatching‘ in Wort und Bild, eine gute Ergänzung zu Dinas anderen Fotos. Was für eine schöne Landschaft! Wenn der Linksverkehr nicht wäre, würde ich Großbritannien mal gerne ausgiebig bereisen.
    Herzliche Grüße,
    Franka

    Antworten
    • Liebe Franka,
      im Linksverkehr zu fahren ist weitaus weniger schwierig, als man sich das vorstellt. Es ist jedoch leichter, mit einem deutschen Auto im Linksverkehr zu fahren als mit einem engl. (wenn man es nicht gewohnt ist). Es gibt eine einfache Regel für Fahrer deutscher Auto: Der Straßenrand muss immer auf der Fahrerseite liegen.
      Großbritannien ist ein wirklich lohnenswertes Reiseland, sehr zu empfehlen!
      Liebe Grüße aus Norfolk
      Klausbernd

      Antworten
      • Veto! Ich fand es brutal…aber habe es trotzdem irgendwie hinbekommen….im Kreisverkehr unbedingt links abbiegen…
        Ohne Navi hätten wir auch sicherlich nur schwer zu Klausbernd an die Vogelküste gefunden, es ist ein echter Geheimtipp.
        Nur Mut, schön langsam fahren!
        Liebe Grüße von Pia

      • Na ja, vielleicht wagen wir es ja mal😉

      • Wer nicht wagt, der nicht gewinnt😉

    • Hallo Franka,
      Klausbernd hat’s ja schon gesagt, aber ich kann es einfach nicht lassen, auch hier meinen Senf dazu zugeben. 😉
      Aus langjähriger Erfahrung teile ich Klausbernd’s Meinung. Ich kann Pia’s Kommentar – sorry Pia – nicht zustimmen. Wenn ich gefragt werde, ob es denn schwierig ist, in England links zu fahren, habe ich immer nur die Standardantwort parat, „Nein, denn es fahren ja alle Anderen auch links.“ Klingt banal, aber genau das ist es: sobald man von der Fähre oder vom Zug runter kommt, sind es nicht (so sehr) die Schilder, die einem helfen, sondern die ganz banale Tatsache, dass man sieht, wie die Annderen fahren und einfach hinterher fährt. Ich selber habe nur zwei Mal (leichte) Probleme gehabt: das erste Mal, als direkt nach der Fähre ein Fahrer aus Deutschland vor mir auf die rechte Straßenseite zog. Da habe ich nun wirklich eine Sekunde lang überlegen müssen, wer denn nun auf der richtigen Seite fährt: er oder ich. Und das zweite Mal war es in stockdunkler Nacht, als ich mit einer 180-Grad Kurve von einer Nebenstraße auf die Haupstraße eingebogen bin und weit und breit kein anderer Verkehr zu sehen war. Da bin ich allerdings zunächst auf die rechte Straßenseite gezogen.
      Was ich eher als gewöhnungsbedürftig ansehe: es fällt einem mit einem linksgesteuerten Wagen weitaus schwerer, auf (zweispurigen) Landstraßen zu überholen, weil man am Vordermann erst dann vorbeisehen kann, wenn man schon (fast) ganz auf die rechte Straßenseite gezogen ist. Da braucht man entweder einen guten Beifahrer oder viel Geduld. Ich erinnere mich daran, einmal [mit einem Gespann: PKW + Bootsanhänger] etwa eine halbe Stunde hinter einem Traktor hergezockelt bin. Es war dann eben eine Geduldsprobe, bis es eine langgezogene Rechtskurve gab und ich weit genug an diesem Traktor vorbeischauen konnte.
      Ansonsten: was mir in England beim Linksverkehr echte Probleme macht: wenn ich als Fußgänger eine Straße überquere, schaue ich gewohnheitsmäßig immer zuerst nach links – und das ist in England nun einmal die falsche Seite.
      Ich gebe Klausbernd außerdem Recht, dass es einfacher ist, mit einem kontinentaleuropäischen Auto, also linksgesteuert, in England unterwegs zu sein. Mit einem englischen Auto, also rechtsgesteuert, hatte ich immer meine Probleme mit dem Abstand zum Bürgersteig. Ich war häufig so nahe dran, dass ich mir die Felgen angekratzt habe. Und einmal habe ich mir sogar an einem stehenden LKW den linken Außenspiegel abgerissen. Ein weiteres „Problem“ war, dass ich ja mit der rechten Hand zu schalten gewohnt war. Da habe ich den Schalthebel dann immer zuerst in der Ablage der Fahrertür gesucht. 😉 Daher werde ich im Mai/Juni diesen Jahres bei unserer Englandreise einen Leihwagen mit Automatik bevorzugen.
      Ein gutes Navigationsgerät ist – finde ich – immer sehr empfehlenswert. Das benutze ich vielfach sogar hier, wenn ich ohne meinen „persönlichen Navigator“ [= meine Frau] nach San Antonio hinein muss.
      Und noch ein Tipp: rechne in England auf kleinen Landstraßen immer damit, dass die Einheimischen wohl nicht gewohnt sind, dass da jemand entgegen kommen könnte. Sie zischen da – jedenfalls meiner Erfahrung nach – manchmal mit einem Affenzahn durch die Gegend, und ich habe häufiger mit dem Gebüsch oder der Hecke am Straßenrand Bekanntschaft gemacht.
      So, jetzt habe ich aber mal wieder lange genug geschwätzt. Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit
      P.S.: Über die diesjährige Englandreise werde ich dann auch wieder in meinem „Bilderbuchblog“ [http://pitsbilderbuch.wordpress.com/] berichten. Noch bin ich da dabei, die Reise von vor fast zwei Jahren aufzuarbeiten.

      Antworten
  19. Lieber Pit, langjährige Erfahrung…..am Ende unserer Reise zu Klausbernd, hatte ich auch das Gefühl wie beim Fahrradfahren, einmal gelernt, nicht mehr vergessen.
    Ich freue mich schon auf deinem „Bilderbuchblog“ Erlebnisse eurer Reise zu sehen!
    Liebe Grüße von Pia

    Antworten
    • Hoffentlich komme ich im Bilderbuch-Blog mit den Bildern von der diesjährigen Reise schneller zu Potte als mit der letzten. Ich habe gerade erst vor ein paar Tagen alle Bilder von der Englandreise 2011!! geschafft. An der Deutschlandreise von damals sitze ich immer noch. Und dabei geht es in weniger als einem Monat schon los nach England und Schottland.
      Aber ich werde mich bemühen!

      Antworten
      • Lieber Pit,
        well, well, no stress, please! Die Bilder haben ja zum Glück kein Verfallsdatum. Du kannst dir Zeit nehmen und immer daran denken, vieles kann oft gelöscht werden. Von meiner Arktisexpedition löschte ich im Nachhinein etwa 80% meiner Bilder und ließ nur die tollsten stehen.
        Habe einen feinen Tag, wir brechen jetzt zu einem Ausflug auf.
        Ganz liebe Grüße
        Klausbernd und die drei anderen🙂🙂🙂

      • Lieber Klausbernd,
        ich mache mir ganz bestimmt keinen Stress mit den Bildern. Alles zu seiner Zeit, denke ich da. Andererseits: irgendwann möchte ich solche Projekte ja auch mal abschließen, weil sich sonst nur Anderes/Neues staut.
        Zum Bilder Aussortieren: damit tue ich mich unendlich schwer. Ich kann mich sogar nur schlecht entschließen, ein misslungenes zu löschen – geschweige denn Eines, was zwar ok aber nichtssagend ist. Da kommt natürlich auch hinzu, dass es heutzutage mit den großen Festplatten ja kein Problem ist, riesige Bildmengen zu speichern. Und natürlich der Sammeltrieb in meinen Genen: ich kann einfach nichts wegwerfen! 😉 Trotzdem: irgendwann muss ich mal a´“ausmisten“.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas ins kleine Dorf am großen Meer, auch an Dina und an die beiden Buchfeen, und auch von Mary,
        Pit
        P.S.: Ich hoffe, ihr hattet einen schönen Ausflug!

      • Lieber Pit,
        ich kenne das sehr gut mit dem Sammlertrieb. Bei mir sind es die Bücher. Auf einem wunderschönen Ausflug heute nach West Norfolk, Kirchen mit Angel Roofs, idyllischen Fischerdörfern und atemberaubende Ausblicke, kamen Dina und ich gerade mit 50 Büchern zurück, die wir meistens in Kirchen und auf jumble sales fanden. Du hast es ja gut, eine große Festplatte ist erschwinglich, aber ein Bibliotheksanbau übersteigt meine Möglichkeiten.
        Ganz, ganz liebe Grüße aus dem sonnigen, aber kalten Norfolk (nur 10 Grad C)
        Klausbernd und Meschpoke

      • P.S. Dina machte heute auch erstaunlich viele tolle Bilder. Ich bin mal gespannt, wie du Norfolk fotografisch festhalten wirst.

    • Birdwatchers are usually quite easy going, I always have some of them for B&B, nice guests, indeed.
      Thanks for commenting🙂
      Klausbernd

      Antworten
  20. I am delighted to nominate you for the Best Moment Award and for the One Lovely Blog Award! Please see link for more information. Congratulations! http://myrtel.wordpress.com/2013/03/03/the-120-post-awards/

    Antworten
  21. Reblogged this on Svalbardpost and commented:
    Wonderful post about Birdwatcher’s Mekka in Cley next the Sea, Norfolk. An Area of Outstanding Natural Beauty. Indeed.

    Antworten
  22. HI there,
    I went to Tromsø, greetings to you all from Annalena as well!🙂
    Annalena and I would like to congratulate you two lovely bookfayries and Klausbernd and Dina of course too, for doing the fine photography, with more than 500 followers!
    I can’t believe this. They’re not all coming to Cley now, are they? To Bloggertreffe?🙂
    What about me, can you put me on the list? Klausbernd would like some male company, did I get that right?

    I hope it was alright that I reblogged your fine post without asking?
    Have a great Sunday. I’m waiting for a delegation arriving at noon so I’d better get everything ready.
    Best wishes for the next 500!
    Per Magnus

    Antworten
    • Dear Per Magnus,
      thank you very, very much for your dear comment🙂 Well, Selma just told me that we have got 505 followers. We are all so happy🙂 And thank you all for following our Bookfayrie-Blog🙂
      Thanks for reblogging, too, that`s fine. It`s great that such a lot of folks like our home county North Norfolk. Hopefully that will not trigger tourism😉
      You got it right, dear Per Magnus, I want some men at our blogger-meeting. Please, come! But not 500 – being more than the number of inhabitants of Cley next the Sea😉
      Is Annalena still with you?
      Love to you and Annalena and, of course, to everyone reading this
      Klausbernd and Siri & Selma, the busy Bookfayries

      Antworten
  23. a beautiful write about a wonderful place. I have so many images in my mind from Cley (and the other special places on the north Norfolk coast). Being „swooped“ by a dark morph arctic skua, spotting a lapland bunting in amongst some snow buntings, a red-necked phalarope dabbing at a pool… such a fabulous place. Thank you for the reminder. And glad you liked my poem.

    Antworten
    • Indeed, I like your poem. You seem to be a birdwatcher knowing about the birds. So you know Cley and the Titchwell Marshes, I suppose.
      Thank you so much for commenting🙂
      Wishing you a happy week
      Klausbernd

      Antworten
  24. Wow, it’s very flat with big skies but obviously a bird haven.

    Antworten
    • Yes, it is a bird`s paradies. But it`s not that flat, rather rolling hills. If you go further north to the Fenlands there it`s flat like in the Netherlands.
      Thanks for your comment, have a relaxing week
      Klausbernd

      Antworten
  25. Ich glaube, ich muss fuer unseren naechsten England-Urlaub mal Norfolk ins Auge fassen. Schade nur, dass wir fuer dieses Jahr schon soviel Urlaub verbraten habe, Aber Cley ist nach diesem Artikel definitiv auf der Wunschliste. Liebe Gruesse aus dem sonnigen London, Peggy

    Antworten
    • Liebe Peggy,
      komme doch einfach mal vorbei. Je nachdem wo du in London wohnst, sind es um die zweieinhalb Studen mit dem Auto bis Cley next the Sea, es geht auch mit dem Zug von Liverpool Street Stn. den IC nach Norwich nehmen und von dort nach Sheringham fahren, wo ich dich mit dem Auto abholen würde. Ab Mittwoch in einer Woche bis kurz vor Ostern ist auch Dina hier. Also, wenn du Lust und Zeit hast, komm zu einem Wochenendausflug nach Cley, die Buchfeen würden sich auch freuen.
      Liebe Grüße vom Vogelparadies
      Klausbernd

      Antworten
      • Lieber Klausbernd, vielen Dank fuer die Einladung. Ein kleiner Plausch mit Euch waere schoen. Aber meine Schwester kommt demnaechst zu Besuch, um Ostern hier zu feiern. Aber ich ueberlege gerade, ob ich vielleicht einen Wanderausflug fuer ein Wochenende im Juni oder Juli plane. Liebe Gruesse Peggy

  26. georgous & stunning pictures of the nature & the bird watching my friend!🙂 Aaah,…Oooh,…Lovely sceneries too! A wonderful & very enjoyable post!

    Antworten
    • Thanks a lot🙂
      Today there was a rumor a rare bird is around. But I`haven`t seen it because I had to cut my lawn and I was too nacked to look afterwards.
      Have a happy week
      Klausbernd

      Antworten
  27. Such a beautiful place. Thank you for introducing North Norfolk coast!

    Antworten
  28. Kommt ein Vogel geflogen, schönes Kinderlied!
    Lese gerade in einem interessanten Buch über hochsensitive Kinder und entdeckte einige schöne Zeilen:
    „Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, die Arbeit einzuteilen und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer!“
    A.d S.-E.
    Schade, Frauen kommen nicht vor, aber immerhin!
    Die Fotos der Landschaften von Cley sind so schön, wartet bis ihr den Strand und das Meer seht!!!
    Liebe Grüße von Pia

    Antworten
    • Liebe Pia,
      zur äußerlichen Landschaft kommt auch das innere Bild von ihr hinzu. Wenn ich am Strand stehe, fasziniert mich das Wissen, dass wenn ich geradeaus nach Norden schippern würde, ich so etwa bei der Wrangel-Insel ankommen würde (könnte ich das arktische Einsschelf überwinden). Die Stecke zwischen Cley Beach und Ostsibirien ist etwa so lang wie die Fahrt des Columbus nach Amerika. Faszinierend, nicht?!
      Liebe Grüße zurück
      Klausbernd

      Antworten
  29. wie traumschön diese landschaft ! diese wunderbilder lassen mich mit einer ahnung zurück dafür möchte ich euch danken
    leise christin

    Antworten
  30. Thanks for looking at my new blog. http://smallbluegreenfotos.wordpress.com/

    I loved looking at your Cley photos and envy you living there; what an amazing location! I have some lovely photos of the Cley Marshes and north Norfolk coast taken in the January snow this year on my flickr account. (You can link to it from WP if you are interested) It was our first time visiting and we liked it so much we are returning to the area in the summer (though no doubt there will be lots more people).

    Happy birding🙂

    Antworten
    • I will have a look.
      I suppose you are a birdwatcher. When you are in Cley this summer it`s not so crowded as you may think – except for sunny weekends.
      Have a happy weekend and thanks for your commentary
      Klausbernd

      Antworten
  31. A marvellous piece on Cley in winter – a favourite place (not necessarily in winter!). I knew the story of the white-crowned sparrow but did not know that there was a stained glass panel of the American interloper in the church. I will look next time I am there.
    Thanks, Laurence

    Antworten
    • Dear Laurence,
      thanks a lot for visiting my blog.
      I love Cley in the winter time: very few people are around if not another rare bird is spotted. It`s this living „on the edge“-feeling.
      When you visit Cley again why not coming around for a cup of tea or coffee? You are very welcome. I live in Rhu-Sila on church-Lane, actually not far from St. Magaret`s Church.
      Habe a fine weekend
      Klausbernd
      Greetings from Dina as well.

      Antworten
      • Thank you so much, Klausbernd. It would be great to come around for tea the next time I am in Cley. I will certainly be visiting the North Norfolk coast some time this spring or early summer . I am updating my Slow Norfolk & Suffolk book and it will become two books – Slow Norfolk and Slow Suffolk. So, I need to refresh and expand my information on the area.
        All best wishes, Laurence

      • Dear Laurence,
        is your „Slow Norfolk“- book already published? I would love to buy a copy.
        I did publish in one of the big German publishing houses (Random House) a book about England as well. It`s called „Magisch reisen: England“. Unfortunately it is available in German only.
        I am looking forward to your visit🙂
        All the best
        Klausbernd

      • I have a book called Slow Norfolk & Suffolk that has been out since 2010 (you can find it on Amazon or at Bradt guides). It is actually about 2/3 Norfolk and 1/3 Suffolk to be honest – there’s quite a bit on Cley and North Norfolk. I am updating it this year and turning it into two separate books – Slow Norfolk and Slow Suffolk. So there will be more on both counties.
        All the best, Laurence

  32. very beautiful nature there and thanks for visiting my blog

    Antworten
  33. fascinating history and photos- thank you
    and thank you for visiting my blog

    Antworten
  34. BEAUTIFUL PHOTOS!

    Thank you for visiting my blog today. I appreciate the time you took to stop by. May your day be filled with joy and peace.
    BE ENCOURAGED! BE BLESSED!

    Antworten
  35. I have family in North Walsham and a friend in Wisbech so I do know this part of the world a little. That large snowy shot is fabulous (though I prefer sunshine).

    Antworten
    • Thank you for taking your time for a comment🙂
      Well, North Walsham not that far from here but I am hardly ever be there, probably a mistake. We are more orientated to Cromer and Norwich.
      Have a relaxing Easter Holiday
      Klausbernd

      Antworten
  36. Fantastic pictures!! Looks like a beautiful location! Happy Easter!

    Antworten
  37. This post motivates me to visit Norfolk again. Great work!
    John

    Antworten
    • Dear John,
      thank you!
      Especially the North Norfolk coast is really beautiful nature but inland is idyllic as well. It`s the area of the big estates. Have you ever been to the area around Aylsham? It`s real rural Norfolk and you have the big houses like Blickling there (you will find pictures of it on my partner`s blog http://toffeefee.wordpress.com and there go to „hedges“)
      All the best
      Klausbernd

      Antworten
  38. What an amazing series of photos🙂 White-crowned sparrow looks so lovely🙂

    Antworten
  39. Pingback: Seascape North Norfolk | kbvollmarblog

  40. Pingback: Seascapes North Norfolk | kbvollmarblog

  41. Well THIS was right up our alley! (Or should we say, „loke“?) Thanks for the education. By the way, would we still get a pint if our bird drawing wasn’t very good?

    Antworten
    • Hi,
      of course you will get your pint. It’s important to do it and not to be brilliant. But unfortunately the George has changed hands and isn’t really a pub any more, more like a restaurant. It’s a pitty.
      And you know down the beach road you get the best coffee in Norfolk – as people say – from this little van. It’s cult!
      Have a relaxed evening
      the Fab Four of Cley

      Antworten

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