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All you knead is bread

Veröffentlicht am

„Brot hat dieselbe Symbolkraft wie Feuer, und das rückt es in den Mittelpunkt des Lebens.
So wie das Feuer naturgemäß in der Mitte eines Lagers brennt, so steht das Brot stets mitten auf dem Tisch. Das eine wie das andere erfordert sorgfältige Vorbereitungen, trägt in der natürlichsten und einfachsten Form zum Überleben bei und verschafft ein Vergnügen, an dem alle teilhaben.
Feuer und Brot. Wo wären wir ohne sie?“

Nicolas Vanier „Das Schneekind“

Bread has the same symbolic power as fire, it forms the centre of life.
Bread is always placed in the middle of the table as the fire is burning naturally in the middle of the camp. Both, fire and bread, need careful preparations, they help in a easy and natural way to survive, and produce a shared joy.
Fire and bread. Where would we be without them?

Nicolas Vanier „The Snowchild“ (I couldn`t find a English Translation, it seems to be available in French and German only)  

Das Schneekind von  Bjarni Bjarnason, Photo: Hanne Siebers

Heute muss ich mir mal wieder meinen Platz am Computer erkämpfen, sonst bloggen meine Buchfeen nur noch.

Now I have to fight for my place at the computer otherwise all blogging is done by my busy Bookfayries.

Der französische Abenteurreisende Nicolas Vanier schrieb mit „Das Schneekind“ einen hervorragenden Reisebericht, der auch verfilmt wurde. Ich las mit Begeisterung diesen ergreifenden Text über die Abenteuer einer Familie auf ihrem Weg von Kanada nach Alaska in abgeschiedenster amerikanischen Arktis. In diesem Buch der Reise zuerst zu Pferd und nach dem Bau einer Blockhütte per Hundeschlitten wird dem Leser eine große Liebe zur Natur vermittelt. Vanier kann gut schreiben, das Buch liest leicht. Er ist ein Bewunderer Jack Londons, was ihn wohl davor bewahrte, die Natur zu idealisieren. Der Text, der viel mehr als ein Reisebericht ist, berührt auch deswegen, da ein kleines Mädchen die Wildnis erlebt, in der es sprechen lernt.
Buch und Film über das Leben im Einklang mit der Natur sind jedem „Naturfreak“ zu empfehlen. Ich finde es ebenbürtig mit Henry Thoreaus „Walden“.

Hier gibt’s wunderbare Eindrücke von Nicolas Vaniers Leben im Eis.

The French adventurer Nicolas Vanier did write an excellent book about his journey with his family in the American North which is filmed as well. I read that moving text of the expedition from Canada up to Alaska right through one of the most isolated areas of the American Arctic in one go. I did travel with them first on horse back and after building a log cabin and waiting for ice with a dog sledge. The book is well written, very moving, and exciting. As Vanier admires Jack London he never idealises nature naively but nevertheless radiates a feeling of a deep connection to nature. Besides the description of nature this book is moving because it documents how a little girl experiences wild nature and how she learns to speak there.
I recommend this book to every „naturfreak“. For me it is equal to Henry Thereaus „Walden“ concerning a living in harmony with nature.

Dina, unsere Buchfeen und ich finden wie Vanier gutes Brot wesentlich in unserem Leben und auch bei uns hat es in der Mitte des Esstisches seinen Ehrenplatz. Ich backe das schwerere Alltagsbrot mit Sauerteig; Bilder davon und das Rezept bloggte ich ja bereits. Dina backt nach irischem Originalrezept ein leichteres Sodabrot zum Frühstück, das entweder warm gegessen wird oder auch getoastet werden kann. Ihr seht es auf dem letzten Bild. Das Rezept stammt von Joan O´Malley, einer direkten Nachfahrin der erfolgreichen irischen Piratin Grace O´Malley (1530-1603), die „Granuaile, the Pirate Queen“ genannt wurde.

Dina, our beloved Bookfayries Siri & Selma, and me like a proper bread as Vanier does. It has its honorary place in the middle of our dining table as well. I bake a dark „everyday bread“ with sourdough. I blogged recipe and pictures quite a while ago. Dina bakes a light soda bread following an Irish recipe. This white bread is ideal for breakfast, can be eaten either warm or cold and can be toasted too. You see the loaf on the last picture here. The recipe was given to us by Joan O´Malley, a decendant of the successful Irish pirate Grace O´Malley (1530-1603) called Granuaile, the Pirate Queen.

“To each other, we were as normal and nice as the smell of bread. We were just a family.”

John Irving , „The Cider House Rules“

Dies ist ihr (halb geheimes) Rezept, das von Dina und mir leicht abgewandelt wurde:
That`s Joan`s half secret recipe, well, with some little Variation by Dina:

No Kneading Soda Bread

500 gr. of plain flower – it works with self raising flower even better
1 tsp. of salt
1.5 tsp. of natron/baking soda
1 tsp. of sugar
1 pt. (~ 500 ml) of buttermilk

Brot_028

Sieve all ingredients except the buttermilk into a bowl. Mix them and add buttermilk to make a soft dough. Knead quickly and lightly because too much and too long kneading will toughen the bread. Form a round loaf and place it on a lightly flowered baking tin. Cut a cross in the top with a flowered knife. Place the dough immediately (!) in the pre-heated oven of 180 degrees C for about 40 min. Wrap the baked loaf in a tea towel while cooling otherwise the crust gets too hard.

Der Vorteil dieses Brots ist: Es benötig nur etwa fünf Minuten, den Teig herstellen, dann ab in den Ofen und nach 40 Min. ist es fertig und kann gleich gegessen werden im Unterschied zu Hefe- und Sauerteigbroten, die erst auskühlen müssen.

It is the advantage of this bread that it takes just 5 min. to prepare the dough and after 40 min. it`s ready for eating. Different to bread made with yeast or sour dough you can eat soda bread warm.

Soda Bread

Soda Bread

Guten Appetit🙂
Enjoy!

Mit herzlichen Grüßen
Greetings from the small village next the big sea
Klausbernd

Herzlichen Dank, liebe Joan für das Rezept und liebe Dina für die Fotos.
Many thanks to Joan for the recipe and to Dina for the photographs.

Über Klausbernd

Autor (fiction & non-fiction), Diplompsychologe (Spezialist für Symbolik, speziell Traum- und Farbsymbolik)

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  1. Oh danke fuer den schoenen Buchtipp, lieber Klausbernd. Das scheint genau das Richtige fuer mich zu sein. Frueher habe ich unser Brot auch selbst gebacken, aber in letzter Zeit bin ich dafuer etwas zu traege geworden. Zum Glueck haben wir hier in Greenwich einen richtig guten Baecker… Liebe Gruesse, Peggy

    Antworten
    • Hi, liebe Peggy,
      oh, du wohnst im schönen Greenwich, ich war da öfters, um das Maritime Museum zu besuchen und um mir Harris` Uhren anzuschauen. Wir haben hier in Heydon auch einen Steinofenbäcker, aber erstens fahre ich da fast 30 min. hin und zweitens verkauft der sein Brot wie Gold. So backe ich selbst – manchmal nur für mich, manchmal auch für Freunde -, was mir zur Routine geworden ist.
      Liebe Grüße und ein feines Wochenende. Ich denke mir, du hast auch so schön sonnig warmes Wetter wie ich hier🙂
      Hab`s fein
      Klausbernd

      Antworten
  2. Danke für die Lese- und Backanregung: das klingt nach einem Brot, das meiner kleinen Tochter gefallen könnte und sehr sonntagsmorgentauglich ist. Wird demnächst ausprobiert – aber vorher habe ich noch eine Bestellung von ihr für „dieses schöne weisse Brot“, das ich wohl so lange nicht gebacken haben und jetzt doch bitte endlich mal wieder machen soll.
    Im Ernst: Brot selbst zu backen ist eine wunderbare, geradzu elementare Erfahrung, ist es nicht?!

    Antworten
    • Ja, lieber Jarg, das finde ich auch: Brotbacken ist speziell. Es ist dieses besondere Gefühl, etwas Grundlegendes für die eigene Ernährung selbst herzustellen. Dazu ist es noch eine meditative Arbeit. Bei dem Soda Bread ist der Vorteil, dass es so schnell zu backen ist und warm gegessen werden kann, wie es aus dem Ofen kommt. Das ist besonders Yummie! Deine Tochter wird es lieben.
      Ich schrubbte gerade mein Boot, machte sozusagen „klar Schiff“, denn jetzt beginnt die Bootfahrsaison wieder.
      Ein feines Wochenende dir.
      Have fun
      Klausbernd

      Antworten
      • Lieber Klausbernd,
        da wird ausprobiert, das Sojabrot – gleich nächste Woche an meinen freien Tagen und mit den Kindern zusammen. Beim Brotbacken kann man alles rauslassen – und hat hinterher diesen wunderbaren Duft in der Wohnung, dass die nachbarn am liebsten klingeln wollen.
        Und wenn wir auch kein Boot haben, so radeln wir jetzt wieder, denn vom Eise befreit sind Hamburgs Wege …
        Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel wünscht Dir
        Jarg

      • Danke, lieber Jarg, viel Freude beim Backen, gutes Gelingen und guten Appetit.
        Ja, die Nachbarn … Ich habe eine Zeitlang für meine Nachbarn mitgebacken. Wir haben dann Brot gegen Gartengemüse getauscht. Das sollte ich mal wieder einführen, da ich von großen Trägern des grünen Daumens umgeben bin.
        Habe ein feine Woche.
        Bis dann
        Klausbernd

      • Lieber Klausbernd,
        Gemüsetausch ist auch eine gute Idee – auch wenn die Erträge auf städtischen Balkongärten ja nicht so hoch sein werden. Aber vielleicht im Schrebergarten um die Ecke ..
        Auch Dir eine zauberhafte Woche und herzliche Grüsse von
        Jarg

      • Danke🙂
        Ich las in National Geographic über erstaunliche Erträge in Balkon- und anderen Großstadtgärten. Ich denke mir, da hat man nicht solch ein Problem mit Schädlingen wie z.B. Schnecken.
        All the best🙂
        Klausbernd, der gleich um seine Salatpflanzen Schneckenkorn verteilt😉

      • Ha, das werde ich mal auf der nächsten Eigentümerversammlung vorschlagen: schliesslich haben wir ein bepflanztes Dach. Da könnte man ja wenigstens Honig … oder Kräuter. Ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf … und das alles ohne Schnecken😉

      • Lieber Jarg,
        in einer der letzten National Geographic Ausgaben gab`s einen längeren Artikel darüber. Kräuter ist sehr problemlos und macht Spaß. Wäre bestimmt etwas für deine kiddies, ein eigenes Kräuterbeet zu haben.
        So, jetzt muss ich mich um meinen Garten kümmern. Ich befürchte, es liegt an, den Rasen zu mähen. Meine Nachbarn waren bereits gestern fleißig dabei, aber da habe ich mein Boot aufgemöbelt.
        Ganz liebe Grüße dir auch von der Nordsee
        Klausbernd

      • Lieber Klausbernd,
        der Stresstest für das Sojabrotrezept (hungrige Zwillinge am Sonntagmorgen) war erfolgreich – sehr, sehr lecker mit Honig aus Angeln. Wird ganz sicher wieder gebacken. Und nächste Woche gibt es Crumpets, die meine Tochter beim Stöbern in Brotbackbüchern gerade entdeckt hat ..
        Liebe Grüsse von
        Jarg

      • GRATULATION🙂
        Liebe Grüße an dich und die Zwillinge. Siri und Selma fühlen sich deinen Zwillingen sehr verbunden und senden ihnen besonders „liiiiiieben Feenhauch“.
        Einen zauberhaften Sonntag euch
        Klausbernd

      • Danke schön! Sicher ist schon jetzt, was von diesem Sonntag übrig bleiben wird: viel gute Frühlingslaune – und nichts vom Sodabrot.
        Ganz liebe Grüsse an die beiden Buchfeen aus dem frühlingswarmen Hamburg von
        Jarg

  3. Wow, was für ein schöner und unerwarteter Artikel. Er ist berührend, zweifellos!

    Gutes Brot ist für mich eine Sache des Bauches, es tut mir dort gut. Anderes zwickt und drückt und rumort im Bauch herum.

    Viel Freude auch weiterhin mit natürlichem leckerem Brot!

    LG
    Marion

    Antworten
    • Liebe Marion,
      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ich bin ein Vielbrotesser, da ich nicht gerade ein Kochgenie bin. Wie der Earl of Sandwitch liebe ich meine Butterbrote. Aber da brauche ich dann „etwas Richtiges“ zwischen meinen Zähnen. Und außerdem hält sich mein Brot wie auch das Soda Bread sehr lange, länger als industriell hergestelltes Brot.
      Ein schönes Wochenende dir und liebe Grüße
      Klausbernd und seine Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
      • Danke, das schöne Wochenende wünsche ich dir und deinen Buchfeen ebenso und gute Fahrt mit dem Boot, wenn das Wetter es denn wieder ermöglicht!

        Liebe Grüße
        Marion

      • Liebe Marion,
        das Wetter ist prima: warm, Morgen soll es bei stabilen Hochdruck 23 Grad C werden, sonnig und windstill. Der ideale Tag für die erste Bootstour des Jahres. Da fehlt nur noch die von dir beschriebene Schwedentorte für ein Picknick mit Siri und Selma auf dem Boot.
        Ganz liebe Grüße dir und ein sonniges Wochenende wünscht
        Klausbernd🙂

      • Lieber Klausbernd,

        das sind doch einladende Aussichten für eine erste Ausfahrt🙂.

        Ich fürchte, die Schwedentorte bleibt bei mir und das warme Wetter bei dir😉. Hier wird es zur Zeit nicht über 10 Grad, es weht teils ein kalter Wind und am Montag soll es wieder regnen.

        Aber deine Wünsche kommen trotzdem warm hier an🙂
        Marion

      • So, jetzt hab ich mir das Brotrezept nochmal genauer angeschaut, um es die Tage auszuprobieren und finde erst mal „it works with self raising flower even better“ und habe gesucht, worum es sich dabei handelt. Offensichtlich Mehl, das bereits mit Backpulver versetzt ist, in der Menge etwa 1 handelsübliches Päckchen Backpulver auf 500 g Mehl. Nun denn…

        Brotgrüße nach England, Deutschland, Norwegen und Irland😉
        Marion

      • Liebe Marion,
        dann wünsche ich dir gutes Gelingen!
        Selfraising flour ist so normal in England, dass ich nicht darauf kam, es zu beschreiben. Sorry! Du hast recht, selfraising flour ist ein Feinmehl, das mit Backpulver versetzt ist. Aber, wie gesagt, mit normalen Mehl funktioniert das Rezept auch.
        Ich glaube, ihr habt Pfingsten (wir in England haben nächste Woche einen Bank Holiday), so wünsche ich dir feine Feiertage🙂
        Liebe Grüße in die Schweiz aus dem zur Zeit viel zu kalten Norfolk
        Klausbernd und seine munteren Buchfeen

  4. yum yum! that looks and sounds great, and i’m glad that the bookfairies allowed you to write the post!

    z

    Antworten
    • Dear z,

      thanks for your commentary🙂
      My bookfayries like this soda bread that much that they allowed me to write about it. They are keen bread-eaters and especially they like the warm bread which just comes out of the stove.

      Have a happy Weekend
      Klausbernd and his funny Bookfayries Siri and Selma

      Antworten
  5. Lieber Klausbernd,
    danke für den Buch- und Backtipp: beide sind sehr willkommen. Mal sehen, wann ich sie ausprobieren kann. Das Buch ist schon auf meiner Wunschliste gelandet, aber zunächst einmal muss ich andere „abarbeiten“. Mary hat mir zum Geburtstag zwei historische Seeromane von Dewley Lambdin geschenkt, einem Autor, den ich noch nicht gar nicht kannte. Die kommen natürlich sofort dran. Und dann kan heute die komplette Taschenbuchausgabe von Hans Dominik an, die ich vor einigen Wochen für mich gestellt hatte. Viele davon kenne ich zwar schon, möchte sie aber trotzdem gerne noch einmal lesen. Da werde ich also die nächste Zeit gut beschäftigt sein. Aber wie gesagt: auch „Das Schneekind“ wird drankommen.
    Was das Brotbacken angeht: Du weißt ja, dass wir da noch etwas warten müssen, bis wir entweder unser Umzugs- oder Renovierungsprojekt abgeschlossen haben. Gestern in Fredericksburg haben wir wieder ein paar prima Objekte gefunden. Und jetzt warten wir eben wieder bzw. immer noch auf einen Käufer für unser Grundstück hier. Und dann müssen wir uns entscheiden, was wir wirklich wollen. Zur Wahl würden stehen: ein wunderschönes altes Haus [1904] nahe dem Stadtzentrum von Fredericksburg, ein moderneres immer noch auf dem Stadtgebiet, ein weiteres modernes mit wunderbarer Aussicht etwa 6 Meilen entfernt, und eines mit grandioser Aussicht, das aber kräftig umgebaut/erweitert werden müsste, etwa 12 Meilen außerhalb. Da überlegen wir natürlich, ob so weit noch gut ist, da wir ja nun mal nicht jünger werden. Schau’n wir einfach mal.
    Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch an die beiden Buchfeen und an Dina-Backfee,
    Pit

    Antworten
    • Nur ganz schnell und sehr kurz, lieber Pit, ich komme gerade aus der Klinik und bin platt, aber da möchte ich doch blitzschnell nachträglich zum Geburtstag alles Gute wünschen!🙂
      Happy Birthday!🙂
      Auf deine Literaturauswahl komme ich zurück.
      Sei herzlich gegrüßt aus dem immer noch sehr kühlen Bonn
      Hanne

      Antworten
    • Lieber Pit,
      die Buchfeen und ich wünschen dir einen wunderbaren Geburtstag. Feiere fein! Wir wünschen dir ein fröhlich zufriedenes und gesundes neues Lebensjahr und natürlich „many happy returns“.
      Dewley Lambdin haben wir auch noch nicht gehört. Na, du wirst doch sicher darüber bloggen – hoffen wir. Wenn wir „historische Seefahrerromane“ hören, denken wir sogleich Patrick O`Brian.
      Zur Hauswahl: Ich besaß auch `mal ein wunderschönes, megaromantisches, altes Cottage. Jeder liebe es zu fotografieren, nur zum Bewohnen war es gar nicht so fein: erstens war es sehr teuer, was die Energiekosten betraf und zweitens war immer – wirklich IMMER – etwas zu reparieren. Es war teuer ohne Ende. Ich wohne jetzt in einem Haus aus den 80er Jahren, das zwar auf älter gemacht ist, aber den moderneren Standard hat, was ich für eine große Entlastung halte. Mit älteren Häusern, so romantisch sie auch sind, endet man schnell in der Falle, dass man nur noch für das Haus arbeitet. So war`s bei mit Cobblestones, wie das Cottage hieß.
      Auf jeden Fall drücke ich euch fest die Daumen, dass ihr euer Wunschhaus findet und kaufen könnt.
      Ganz liebe Grüße und
      HAPPY BIRTHDAY
      Klausbernd und seine Buchfeen Siri und Selma
      Aus dem richtig warmen Cley, wo wir gerade unser Boot seeklar machen. Es herrscht ideales Bootswetter🙂

      Antworten
      • Happy Birthday, dear Pit!! Many happy returns, good health and good spirits for the new year!🙂
        I’d love to be in Norfolk when you and Mary come in May, unfortunately my students won’t let go of me🙂
        Better luck in 2014…

        Have a happy relaxing weekend –
        Annalena

      • Dear Annalena,
        Thank you ever so much for your birthday wishes! 🙂 And as Klausbernd said, it’s a pity we won’t be able to meet at his place this year. Well. let’s keep our fingers crossed for another time.
        Best regards from southern Texas,
        Pit

      • Lieber Klausbernd,
        ganz lieben Dank für die Glückwünsche zu meinem Geburtstag von Euch Dreien. 🙂 Gefeiert haben wir gar nicht großartig, sondern es war eine gemütlicher Abend mit Rotwein und Käse.
        Über Lambdin werde ich noch berichten. Der Anfang war vielversprechend, insbesondere die genaue Schilderung der Lebensumstände an Bord eines Kriegschiffes der damaligen Zeit. Liest sich sehr authentisch. Das wird viel genauer beschrieben als bei Dudley Pope’s Ramage Serie und auch bei Alexander Kent’s Bolitho Romanen, wenn ich mich da recht erinnere. Zu Pat O’Brien kann ich kaum etwas sagen, da ich erst einen seiner Romane gelesen habe. Da muss ich meine Kenntnisse noch beträchtlich erweitern.
        Zur Hauswahl: wir sind uns auch im Klaren darüber, wieviel Arbeit ein altes Haus machen würde, und sind daher davon abgekommen, obwohl es sehr verlockend aussah und auch in Fußreichweite des Stadtzentrums von Fredericksburg liegt. Aber eines in den Randbezirken hat uns mehr zugesagt. Das werden wir am Donnerstag noch einmal und dann genauer in Augenschein nehmen. Aber wir werden uns auch noch weitere ansehen. Danke für’s Daumenhalten.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch an die beiden Buchfeen, und auch von Mary,
        Pit
        P.S.: Ich hoffe, Du hattest einen schönen Bootsausflug. Gehen Siri und Selma eigentlich mit auf’s Boot? Gibt es für die beiden auch Schwimmwesten, falls sie eben mitgehen?😉

      • Guten Morgen lieber Pit,
        oh dear, ich muss beichten, wir alle gehen ohne Schwimmwesten aufs Boot. Naja, es ist auch kein Segelboot und wie sagen hier die Fischer: „Mit Schwimmweste leidet man länger“ – naja, ich weiß nicht. Allerdings bei hohem Seegang, meist an den Seehundbänken, werden Siri und Selma am Boot festgebunden.
        Na, da sind wir gespannt, was du über Lambdin bloggen wirst.
        Ganz, ganz liebe Grüße an dich und Mary von Klausbernd und seinen Buchfeen Siri & Selma🙂🙂🙂

      • Lieber Klausbernd,
        hast Recht: auf einem Segelboot wäre die Gefahr wohl größer. Und vielleicht solltest Du Siri und selma nicht am Boot festbinden. Dann könnten sie doch im Notfall ganz feste schwirren mit ihren kleinen Flügelchen und Dich aus dem Wasser ziehen! Die alten Fischer haben einerseits natürlich Recht, aber andererseits bewahrt einen die Schwimmweste vor’m Ertrinken und in den breiten, in denen Du unterwegs bist, kommt dann die Unterkühlung und man schläft (sanft) ein – oder? So, jetzt aber genug der morbiden Gedanken! 😉
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch an Sir und Selma, und auch von Mary,
        Pit

      • Lieber Pit,
        ich will mich ja hier nicht als todesehnsüchtig äußern, aber der Tod durch Ertrinken oder Erfrieren ist ja relativ angenehm. Ich würde lieber den Seemannstod sterben, als im Bett nach längerem Leiden. Am Ausgang des Blakeney Pits am Bar beträgt bei höheren Fluten die Strömungsgeschwindigkeit etwa 8 Knoten und mehr (wegen der Trichtermündung), da wird man so schnell abgetrieben und schwimmend hat man gar keine Chance. Aber du hast recht, Siri und Selma sollten besser über dem Boot flattern und von oben auf mich aufpassen.
        Einen Seemannstod fände ich für mich angemessen – aber noch nicht jetzt. Früher sind einige old Boys, wenn ihnen das Alter zu mühsam wurde, aufs Meer gefahren, um dort zu bleiben. Das wurde als höchst ehrenhafter Tod betrachtet.
        So sind wir jetzt von Brot auf Tod gekommen, was sich ja fein reimt.
        Aber don`t worry, ich gehe keine Risiken ein.
        Ganz liebe Grüße dir aus dem nächtlichen Cley
        Klausbernd

      • Lieber Klausbernd,
        also ertrinken möchte ich auf gar keinen Fall. Das stelle ich mir schlimm vor, auch wenn es schnell geht. Ich habe übrigens in meinem „früheren Leben“ als Segler auch nur ganz selten eine Schwimmweste getragen, wohl aber häufiger einen Sicherheitsgurt, nach dem Motto, gar nicht erst über Bord gehen ist die bessere Lösung.
        Die Probleme mit Strömungen insbesondere zwischen vorgelagerten Inseln und/oder Nehrungen sind mir von der Nordseeküste bekannt. Und sogar hier an der Golfküste wird davor gewarnt, obwohl wir ja so gut wie keinen Tidenhub haben. Aber sogar vor Inseln gibt es strömunsgbedingt den sogenannten „undertow“, der einen hinausziehen kann. Es wird geraten, nicht dagegen anzuschwimmen, weil das unmöglich ist, sondern mit der Strömung, weil die irgendwann erst parallel zur Küste und dann sogar wieder auf die Küste zu einschwenkt. So soll man eine Chance haben. Will ich aber lieber nicht ausprobieren.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas ins kleine Dorf am großen Meer, und auch an die beiden kleinen Buchfeen, die bitte ganz gut auf Dich aufpassen sollen, wenn Du Dich „auf hoher See“ herumtreibst,
        Pit

      • Lieber Pit,
        hier mit der Strömung zu schwimmen oder sich treiben zu lassen, wäre die kostengünstigste Art bei Glück nach Schottland zu kommen oder vielleicht zum Oslofjord, wenn man nicht mit irgendeiner Bohrinsel kollidiert. Aber Spaß beiseite, ich will auch nicht ertrinken, keine Angst.
        Dieser undertow ist wohl das, was man bei uns undercurrents nennt. Erschreckend wie die ziehen, selbst wenn man mit beiden auf Grund steht.
        Siri und Selma haben mitgelesen, sie versprechen mit großen Feenehrenwort auf ihren Master aufzupassen und lassen dich und Mary herzallerliebst grüßen. Auch von mir ganz liebe Grüße
        Klausbernd
        Ein Freund von mir sagte voriges Jahr: „Weißt du, warum ich eine Schwimmweste auf dem Boot trage? Die hält den Wind ab.“

  6. Lieber Klausbernd,
    ein Buch, was ich unbeding lesen möchte!
    Mein nach deinem Rezept angesetzter Sauerteig scheint auch mit jedem Tag mehr die richtige Konstitenz anzunehmen.
    Einen schönen Abend Tag wünscht dir und den Buchfeen Susanne

    Antworten
    • Liebe Susanne,
      das ist fein, dass dein Sauerteig so richtig sauer wird🙂 Dann geht`s wohl bald mit dem Brotbacken los und du wirst zur Eigenbrötlerin.
      Wir sind gerade völlig ko vom Boot schrubben. Aber bei dem sonnig warmen Wetter zieht es uns aufs Meer hinaus. Selma prüft gerade den Motor, Siri spritzt Circe zum letzten Mal ab. Jetzt muss sie nur noch zum Wasser gebracht werden, was jedoch kein Problem ist – eigentlich … ähm, letztes Mal fiel ich dabei ins Wasser.
      Ganz liebe Grüße vom kleinen Dorf am sonnigen Meer
      Klausbernd und seine Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
      • Lieber Klausbernd,
        ich denke auch, dass es bald soweit ist und ich Brot in rauhen Mengen in den Ofen schieben kann.
        Ich wünsche euch, wenn auch sehr verspätet, ich habe wieder mal das Häkchen vergessen, sonnige Abenteuer auf eurer Circe. Was für ein schöner Name…..
        Liebe Grüße sendet dir und den Feen Susanne

      • Liebe Susanne,
        ich habe heute meinen neuen professionellen Ofen ausprobiert und eben Brot darin gebacken. Erstaunlich, dass das Brot in dem Ofen etwa doppelt so stark aufging und schneller fertig war, allerdings bei teilweise zu dunkler Kruste. Jeder Ofen bäckt anders, wenn der neue auch ein Umluftofen ist, scheint er doch die Temperatur besser zu halten, sie aber von oben mehr zu reflektieren. Das nächste Mal werde ich die Formen eine Etage tiefer setzen. Programmiert habe ich den Ofen auf 1 Std. 160 Grad C. und 30 min. 120 Grad C., abstellen und 15 min. im abgeschalteten Ofen, dann Kühlventilator für 10 min. (das Letzte ist nicht unbedingt nötig). Das ist allerdings für ein Sauerteigbrot Roggen-Weizen-Mischung mein Ofen-Programm. Wichtig: Der Ofen darf nicht vorgeheizt werden (vom kalten Ofen die Temperatur hochfahren, lässt das Brot besser gehen).
        Oh, ist das aufregend mit einem neuen Ofen zu backen! Siri und Selma mussten ständig durch die Scheibe gucken.
        Ganz liebe Grüße und ein rundum angenehmes Wochenende
        Klausbernd und seine beiden Buchfeen Siri und Selma

      • Lieber Klausbernd,
        gratuliere zum neuen Backofen! Und Herd, natürlich.
        Wir sind, wie Du ja weißt, immer noch auf der Suche nach einem neuen Herd … mit einem ganzen Haus drumherum. 😉 Mal sehen, was wird.
        Liebe Grüße aus dem südlichen Texas, auch an die beiden Buchfeen, und auch von Mary,
        Pit
        P.S.: Werden Siri und Selma jetzt, mit dem neuen Backofen, zu Backfeen? ;

      • Lieber Pit,
        jetzt lach dich nicht schief, aber wenn man auf Qualität in England geht, wählt man deutsche Produkte. Ich habe einen AEG Herd, einen Siemens Fridgefreezer, nur der Gas-cooker wird wohl englisch werden (oder auch deutsch). You see: I am Little Germany in England😉
        Gerade schwinge ich zusammen mit Siri & Selma wild den Pinsel, um die Küche zu streichen. Ideal bei dem tollen Wetter, da ich alle Fenster aufreißen kann.
        Hab` ´ne feine Woche.
        Bis dann
        Klausbernd in Action

  7. I enjoy reading the comments in German and then if I’m not sure of something, I can check in English. Great for me so I don’t forget my language.

    Antworten
    • Well, dear Anneli, so we don`t know how to write to you, Denglish?😉
      I am afraid my English is not the best because I live mostly in the German language as I write my books and articles in German and my friends here are German as well.
      Dafür ist aber mein Deutsch sozusagen aktuell, auf dem neusten Stand – immerhin etwas😉
      All the best and thanks for your comment
      Klausbernd

      Antworten
      • I can read and understand German, and speak it well enough but I was only 6 when we left Germany and since then it’s been only speaking with my parents and reading what I could. So I like your blog. It’s great practice for me and interesting at the same time. I also write books, but they’re in English. You can see them on my blog.

      • Dear Anneli,
        I will have look – ich bin neugierig😉
        You are eine Kollegin🙂
        Liebe Grüße – tschüss
        Klausbernd

      • I just see that you published your books as e-books via Amazon. Are you happy with the turn over? I ask because I publish with Random House mostly and it´s imprints. But I am considering publishing myself too.

  8. Nice book review. I shall try the bread recipe. Thank you so much for sharing!

    Antworten
  9. Thank you for the lead on this book! When I was young, I lived in northern Manitoba, Canada for 10 years and know the winter extremes this family encountered. Where I lived the temperatures are bitterly cold, often minus 45 degrees Celsius. We would have the sun for about four hours. On the other extreme, the summers had nearly 24 hours of light. The time I spent in the north were the very best of times. You are right – Walden….

    Antworten
    • Dear Rebecca,
      it seems to me that all people who have lived in Arctic places for a while see this experience as one of their best ones. I do as well. But, of course, what Vanier did is extreme. He could only do this journey because he had gathered lots of knowledge of nature from Indians, Inuit and his travels in northern Siberia.
      Have a good weekend. I am just getting my boat ready – the sea is calling.
      Love
      Klausbernd and his chirpy Bookfayries Siri and Selma

      Antworten
      • I agree – without their help, all would be lost. His journey was not for the fainthearted. I very much appreciate following your blog. You made my day…

        Hugs to all…

      • Thanks Rebecca🙂
        I wish you a very happy Sunday.
        Reading those experiences of travellers in the Arctic I am always astonished what they can bear. And I have to smile about my Arctic expeditions which were quite comfortable in comparison to those trips of people like Vanier.
        Love to you in British Columbia
        from Klausbernd and his happy Bookfayries Siri and Selma

  10. Hi Klausbernd,
    I actually grew up with soda bread, I know it very well!🙂 We sometimes make semi-dark soda bread, I love it with a good soup. I must admit, I never read any books by Vanier, what a pity, that I can’t get a english version! Thanks a lot for yet another great post.🙂
    By the way, I don’t have a blog of my own, I’m just reading… Take care.

    Antworten
    • Dear John,
      thanks a lot for the hint with the semi-dark soda bread. As I prefer darker bread I will try it.
      Actually I was wondering why Vanier (like more and more European writers) doesn`t publish in English. But on the other hand I myself only sold the English foreign rights of five of my books as it doesn`t really pay to publish in the US. The European markets are much stronger and therefore pay better. And adventuerers like Vanier are very much dependant on sponsoring and money coming in for his travels.
      Enjoy the weekend.
      All the best
      Klausbernd

      Antworten
  11. So sorry about my spelling mistake!🙂

    Antworten
  12. Spelling mistakes, of course!🙂

    Antworten
  13. Danke für das Brotrezept. Werde ich bestimmt mal ausprobieren.

    Ich habe so ziemlich alles von Nicholas Vanier gelesen was er geschrieben hat. Einfach ein faszinierender Mensch mit klasse Abendteuern.

    Antworten
    • Ich halte auch Vanier für einen ganz besonderen Abenteuerreisenden. Er kann einfach sehr gut seine Liebe zur Natur vermitteln. Nansen und Vanier verbindet, dass beide hervorragend schreiben können. Nicht nur ihre Abenteuerreisen waren beachtlich, sondern auch ihre Bücher darüber. Eine andere kühne Abenteuerreisende, die dritte im Bunde der packend Schreibenden war Alexandra David-Neel.
      Liebe Grüße nach Nord-Schweden von dem frühlingshaften Nord-Norfolk
      Klausbernd

      Antworten
  14. Hehehe, a great wordplay in the title! All you knead…hehehe🙂
    Have a super weekend. We’re on the move! When we’re settled, I’ll give that bread a try, sounds perfect for a lazy, late Sunday breakfast.
    Love, kisses and hugs from Norway
    Tone og gutta

    Antworten
  15. Gestern war mir nicht klar, warum man denn unbedingt mit Kleinkind übers Eis möchte, hätten sie es ohne Kind nicht geschafft?
    Über die „Jungfrau“ habe ich so gelacht, dass mir noch der Bauch weh tut!
    Schade, da müsstes du eine zweite Blogrunde starten, wenn alle die Bücher auch gelesen haben.
    Herzliche Grüße von Pia

    Antworten
    • Liebe Pia,
      ich habe das vor dem Lesen des Buches exakt wie du gesehen. Das grenzt ja an Kindesmissbrauch, dachte ich. Jetzt werden schon Kleinkinder benutzt, um im harten Kampf der Abenteurer, einen noch größeren Thrill zu bieten. Nach dem Lesen des Buches sah ich das jedoch völlig anders. Vanier schreibt dort, dass er einmal seinem Kind ein Aufwachsen in echter Natur bieten wollte und zum anderen, dass er nicht ein Jahr fern von seinem Kind reisen wollte. Wenn man das Buch liest, kommt es einem wie ein Privileg vor, dass sein Töchterlein diese Erfahrung machen durfte in einer Welt, in der echte Naturerlebnisse rar geworden sind.
      Ja, über die Jungfrau können wir vielleicht noch einmal bloggen, wenn einige diesen witzigen Roman gelesen haben.
      Liebe Grüße von der nun sonnig warmen Küste Norfolks
      Klausbernd und seine Buchfeen Siri und Selma, die dieses Mädchen um ihre Naturerfahrung beneiden.

      Antworten
  16. Hallo lieber Klausbernd……. Das Brot ist ja sehr verlockend aus, muss ich unbedingt mal probieren und wenn es mir gelingt, dann bekommt es einen Platz in meinem Kochbuch. Liebe Grüsse Laura

    Antworten
    • Liebe Laura,
      bitte aufpassen, ich hatte leider einen Fehler in dem Rezept gemacht, da haben Siri und Selma bei der Korrektur geschlafen. Nun ist es verbessert: Die deutsche Angabe 500 ml Buttermilch ist richtig, aber das ist ein Pint und nicht wie ich falsch zuerst schrieb 1/2 Pint. Sorry! Well, es wäre mir eine Ehre, in deinem Kochbuch aufgenommen zu werden.
      Mit lieben Grüße von sunny Norfolk
      Klausbernd🙂

      Antworten
  17. Kleiner Hinweis zum Brotbacken: Die Vorstellung, in vorindustriellen Zeiten hätten alle Leute ihr Brot selbst gebacken, ist nur teilweise richtig. Bis ins 19. Jahrhundert hinein durften die Leute zumindest auf dem Lande gar nicht selbst backen. Das Backrecht war ein Vorrecht, das der Landesherr bzw. der Grundherr für sich beanspruchte. Er verlieh oder verpachtete das Backrecht in der Regel an seinen Vertreter im Dorf, in weiten Teilen Deutschlands war das der Dorfschulze. Dieser hatte das exklusive Recht, für alle Dorfbewohner zu backen. Der Dörfler durfte allenfalls sein Brot daheim selbst kneten (nachdem er das Getreide in der „Zwangsmühle“ hatte mahlen lassen, denn selbst Mehl mahlen durfte man auch nicht), dann aber musste er den Teig zum Backen in die Dorfbäckerei bringen.
    Einen schönen Sonntag! Martin

    Antworten
    • Lieber Martin,
      das war in den nördlichen Ländern anders. Im 19. Jh. wird in der norwegischen und schwedischen Literatur oft beschrieben, wie die Siedler ihr Brot selber gebacken haben. Das liegt wohl daran, dass es speziell in Norwegen, Kanada und Alaska keine feudalen Strukturen gab.
      Ein feines Wochenende wünschen dir
      Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
      • Das hat weniger etwas mit feudalen Strukturen zu tun als mit der Gewerbefreiheit. In den USA hat es seit der Gründung Gewerbefreiheit gegeben, in den Nordeuropäischen Staaten aber nicht: In Norwegen seit 1839, in Schweden seit 1846, in Dänemark seit
        1862. Auch der Zunftzwang, der in diesen Zusammenhang gehört, hat in den nordischen Ländern noch lange Bestand gehabt.
        Inwieweit es in den nordischen Ländern ein Backrecht gegeben hat, weiß ich nicht – aber in allen nordischen Länderen hat es selbstverständlich einen Adel und adligen Grundbesitz gegeben …

      • Dann liegt es wahrscheinlich daran, dass die Siedler in Nord-Skandinavien, Alaska und Kanada so zivilisationsfern siedelten, dass die Zünfte so fern waren, dass sie keinen Einfluss hatten. Bei dem Goldrausch in Klondike und Yukon (durch letztere Gegend reist Vanier) gab es sicher keinen Zunftzwang, well, das war auch USA. Aber auch bei Gulbranssen in „Ewig singen die Wälder“ kommt die dramatische Stelle vor, dass selbst gebacken wird, der Teig zum Gehen weggestellt wird und die hungrigen Kinder so viel davon essen, dass sie sterben.
        Über den Adel in Norwegen kann sicher Dina einiges schreiben. Auf jeden Fall hatte er nie die Macht wie in Kontinentaleuropa und bei uns auf der Insel hier.

  18. I can smell the bread in the oven. Thanks – John

    Antworten
    • Thank you as well, dear John.
      I always like the smell in house when I bake bread – I shut all the windows to keep that lovely smell in.
      Have a good weekend
      Klausbernd

      Antworten
      • Der Geruch vom Backwerk im Haus, egal ob es Brot, Kuchen oder Plätzchen sind, macht etwas mit uns, weckt ein Glücksgefühl, macht uns fröhlicher und aufgeschlossener. Als Tone und Jostein ihr Haus zum Kauf anbot, benutze die Maklerin dies als ein Verkaufstrick: bevor sie mit den Interessenten kam, sollte Tone ein Gewürzküchen backen…🙂🙂
        Habe einen feinen Abend!
        Dina
        xxx

      • Gewürzkuchen, natürlich!🙂

      • That’s right!🙂 I was all prepared to bake the cake, but then we got this offer that we couldn’t refuse… and the house was sold! On finn.no.., that’s the norwegian ebay..🙂 when you come to Fredrikstad, you’ll find us in Gamlebyen🙂
        Ha en god helg!
        Tone

      • Also dann backen wir mal alle kräftig, dass unsere Häuser fein duften🙂
        Let`s bake to make our houses smell great and cozy😉

  19. Das klingt nach leckerem Sonntags-Brot. Wird bestimmt ausprobiert.
    Von Zeit zu Zeit mag ich es auch Brot selbst zu backen, aber der bequemere Weg ist der zum Bäcker und kaufen gelingt immer probemlos.🙂

    Großreinemachen auf dem Boot klingt wirklich nach Frühling.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, Szintilla

    Antworten
    • Guten Tag, liebe Szintilla,
      ja, leider fehlt bei uns der bequeme Weg zu einem Bäcker, der richtig gutes Brot backt. Hier in Cley gibt es als einzigen Lebensmittelladen einen edlen Delikatessladen, der auch königlicher Hoflieferant ist. Dort gibt es Spezialbrote wie Lavendelbrot, aber die normalen dunklen und hellen Brot dort hätten nach meinem Geschmack besser noch eine halbe Stunde länger im Ofen verbracht. Sie sind zu weich.
      Das Boot ist nun sauber, das Wetter ideal zum Bootsfahren, aber wir müssen es noch ins Wasser bringen. Dafür müssen wir gleich erst einmal die Reifen des Bootsanhängers aufpumpen.
      Ganz liebe Grüße und dir ein rundum schönes Wochenende wünschen
      Klausbernd und seine Buchfeen Siri und Selma🙂🙂🙂

      Antworten
  20. Na, das ist ja großartig: selber Brot backen. Es schwirrt schon länger in meinen Plänen herum, aber bisher habe ich mich noch nicht dran gewagt. Das ’schnelle Brot‘ klingt schon sehr verlockend und supereinfach. Das Ansetzen von Sauerteig stelle ich mir schon schwieriger vor. Aber vielleicht mache ich das ja eines Tages😉 auch mal.
    (Ich las mal, dass die Römer ohne Brot bzw. Getreide nicht so weit gekommen wären.)
    Grüße nach Norfolk,
    Franka

    Antworten
    • Liebe Franka,
      das Soda Brot ist wirklich problemlos zu backen. Man bekommt schnell ein Gefühl für die exakte Backzeit und wie feucht der Teig sein muss. Sauerteige anzusetzen ist auch keine Kunst, allerdings benutze ich zusätzlich zum Sauerteig auch noch Hefe als Treibmittel, da für meinen Geschmack sonst das Brot zu schwer wird.
      Ja, das ist richtig mit den Römern. Brot hat den großen Vorteil, das es einfach zu transportieren ist und sich auch lange hält. Ich bemerke immer wieder, dass mein selbstgebackenes Brot sich weitaus länger hält als ein gekauftes. Gekauftes Brot schimmelt nach einer Zeit, selbstgebackenes Brot wird nur hart, aber schimmelt fast nie, wenn man es richtig ausbackt.
      Ganz liebe Grüße und ein feines Wochenende
      Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
  21. You have opened my eyes to bread’s fire of life. Thank you for the recipe, I love Irish soda bread!

    Antworten
  22. Ach, sieht das lecker aus! Liebe Grüße & guten Appetit
    Petra

    Antworten
  23. Liebe Leute hier,
    der Vanier ist gut bekannt in Spitzbergen. Bei Abenteurern ist berühmt der Mann, der Großes machte. Ich seine Buch „Das Schneekind“ kenne, very gut geschrieben nicht nur, sondern auch große Leistung diese Reise. Spitzbergen ist ein beliebtes Treffpunkt für Abenteurer.
    Grüße an alle
    Per Magnus
    der deutsch übt – ist es zu verstehen?

    Antworten
    • Lieber Per Magnus,
      alles bestens verständlich. Don`t worry, be happy. Ha, immer noch dein altes Problem mit Perfektion😉 Vergiss es. Dein Deutsch ist fein!
      Ja, ich kann mir vorstellen, dass Longyearbyen der Treffpunkt vieler Abenteurer ist. Es ist der nördlichste Ort der Welt, den man relativ einfach erreichen kann. Näher kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht an den Pol.
      Ganz liebe Grüße dir
      Mach`s gut
      Klausbernd🙂

      Antworten
  24. Hi, Per Magnus,
    I just read your comment. Great reading from you! I didn`t know Vanier before but I ordered his book today. I know, I know, you are so right, I should practice my German as well. I promise I will do – well, next time😉
    Lots of Love to you all from sunny Stockholm
    Annalena

    Antworten
    • Hi Annalena,
      great reading from you as well. I hope you are well.
      You will love Vanier`s book I am very sure. Best reading for nature Freaks😉
      Sorry to cut my text that short but I am hungry like a woolfe. I have to eat otherwise I will fall off my chair😉
      I wish you a great weekend
      Klausbernd

      Antworten
  25. My husband makes bread for us. He’s become very good at it but then his grandfather was a baker, so perhaps it’s in his genes. He hasn’t tried sourdough as yet, though it is one of my favourite breads

    Antworten
    • Well, well, maybe there is this bread baking gene😉 I always noticed some people give baking bread a try and they stick to it, whereas others give it up after the first try.
      Baking with sour dough has a long tradition in Germany as we quite often bake with rye flour. It is not that different to baking with yeast – but, of course, this soda bread is the easiest way of bread baking.
      Have an enjoyable week
      Klausbernd

      Antworten
  26. Lecker – ich sollte auch einmal wieder Brot backen.🙂

    ..grüßt Monika aus dem sonnigen Rieselfeld Freiburgs

    Antworten
    • Liebe Monika,
      das ist ja nicht nur lecker, sondern macht dazu noch Spaß, ist meditativ und erfüllt die Wohnung mit feinstem Duft. Ich kann`s nur empfehlen! Und es ist EASY🙂
      Ganz liebe Grüße nach Freiburg und eine wunderschöne Woche dir
      Klausbernd und seine Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
  27. The soda bread recipe looks easy and the bread looks delicious! I’m going to give this a try🙂

    Antworten
  28. Soda scheint ja ein ganz schön „altes“ Salz zu sein….von meinem Fenster aus, sehe ich die Anilin und Soda Werke, später kamen noch Farbenwerke dazu. Zum Glück, der Wind trägt die Abgase auf die andere Seite des Rheines.
    Abends, wenn alles beleuchtet ist, sieht es fast wie eine tolle Skyline aus.
    Buch und Brot werden getestet!
    Danke für die Tipps und einen schönen Abend noch!

    Antworten
    • Psss…. liebe Pia
      wir benutzen das altbewehrte Kaiser Natron für das Sodabrot. Das bringe ich aus Deutschland mit. Weißt du wozu es noch gut ist? Als Peeling, probier das mal, es ist genial. Kostet nur ein paar Pfennige und wenn du das Gesicht, Hände oder den Körper damit einrubbelst wird es seidenglatt. Wir werden es demnächst unter dem Saunapeeling mischen. Es wirkt basisch, das ist der Trick. Mit Kaiser Natron und Backpulver lässt sich ganz billig ein Basenbad herstellen.
      Liebe Grüße zu dir aus Bonn
      Hanne

      Antworten
      • Speziell mit einer Mischung aus Natron und Essig kann man vieles reinigen, und ein wenig Natron in die Waschmaschine ins Waschpulverfach lässt Weißwäsche noch weißer werden. Also, ihr seht, Natron ist vielfach anzuwenden, man muss es im Haus haben.
        Liebe Grüße und eine schöne Woche an alle
        Klausbernd aus dem kleinen Dorf am großen Meer🙂

  29. Lecker! Das Brot muss ich auch mal probieren zu backen. Aber der Buchtitel … Bitte schreib mal etwas über ein Frühlingsbuch.

    Antworten
    • Well, ich glaube, ich bin ein Wintermensch. Ich musste gerade kurz innehalten und nachdenken, mir fällt gar kein Frühlingsbuch ein, nur einige romantische Frühlingsgedichte. Ja, ich bin wohl ein Wintermensch, indeed.
      Danke fürs Kommentieren und eine feine Woche
      Klausbernd
      Es gibt eine Ausgabe der schönsten Texte von Rainer Maria Rilke zum Frühling. Rilke war ein großer Frühlingsfan.

      Antworten
  30. This recipe is very simple and straightforward, I have bookmarked it for trial. Thanks for sharing!

    Antworten
  31. Ich liebe die Bücher von Nicolas Vanier. Inzwischen hat eine Schweizer Familie, die nach Kanada ausgewandert ist, Vaniers Blockhütte übernommen. Sie waren mit ihrer kleinen Tochter auch schon in den Wintermonaten dort und die Mutter war mit dem zweiten Kind schwanger. Inzwischen machen sie mit Touristen, denen sie Reitferien durch die Wildnis anbieten, im Sommer Station in der Hütte.

    Was das Brot betrifft: Ich finde es absolut erschreckend, wie viel Brot heutzutage weggeworfen wird. In unserer Überfluss- und Wegwerf-Gesellschaft achtet man dieses Grundnahrungsmittel viel zu wenig. Eine sehr traurige Entwicklung!

    LG buechermaniac

    Antworten
    • Lieber Büchermaniac,

      da hast du ganz recht, ich finde es überhaupt ein Skandal, wie viele Lebensmittel weggeworfen werden und Brot steht dabei mit an erster Stelle. Mir scheint es allerdings auch manchmal so, dass industriell gefertigtes Brot so gemacht wird, dass es erschreckend schnell schimmelt. Es ist eine sich rächende Dummheit, Lebensmittel nicht so einzukaufen, dass nichts verkommt. Das muss ja wirklich nicht sein. Ich kann mich noch erinnern, dass bei uns zu Hause in meiner Kindheit streng darauf geachtet wurde, dass keine Lebensmittel weggeworfen wurden – und das war keine Angelegenheit des Geldes sondern der Ethik.

      Dass Nicolas Vaniers Bloghütte nun wieder genutzt wird, finde ich gut. Wenn die Anreise nicht so fürchterlich schwierig wäre, würde ich gerne mal dort hin reisen. Es ist erstaunlich, wie diese Bloghütte in der Wildnis Eltern mit kleinen Kindern anzieht. Wahrscheinlich weil es eine der letzten Möglichkeiten ist, den Kindern ein unverfälschtes Naturerlebnis zu bieten.

      Liebe Grüße aus dem sonnigen Nord Norfolk und danke für die Infos über Vaniers Blockhütte
      Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri & Selma

      Antworten
      • Liebes Buechermaniac,
        now I try my rusty German, oh dear.
        Gut, dass du Essen-Wegwerfen erwaehnst. Ich meine, das ein Ausdruck ist, von ein niedriges Bewusstseinsstand. Klausbernd schrieb es, es ist unethisch wie unsere Wegwerfgesellschaft. Bei uns in Schweden es gibt jedoch inzwischen ein starke Bewegung dagegen zum Glück.
        Liebe Grüße aus sunny Stockholm
        Annalena

      • Lieber Büchermaniac, liebe Annalena,
        Brot ist sozusagen ein Symbol für all unsere Nahrung, weswegen die Christen beten „unser täglich Brot gib uns heute“, das ist ein pars-pro-toto-Bezug. Wer seine Nahrung nicht ehrt, ist sie nicht wert, könnte man sagen.
        Hier ein kleiner Auszug aus meinem Symbollexikon:
        „Das Brot ist in Europa die lebenserhaltende Speise schlechthin, Stärkung und nährende Substanz. Da das Brot unsere Alltagsspeise ist („das tägliche Brot“), bedeutet das Vorhandensein von Brot das Vorhandensein von Nahrung; wer sich „das Brot vom Munde absparen“ muss, der verzichtet wirklich auf das Nötigste. Da es sich um ein preiswertes und unspektakuläres Lebensmittel handelt, gilt es als niedrigste Stufe des Essensgenusses: „Brot und Wasser“ gab es als Strafe im Gefängnis.“
        Well, „niedrigste Stufe des Essensgenusses“, das würde ich heute nicht mehr schreiben. Gutes Brot bietet für mich einen hohen Essensgenuss.
        Ich mache mir jetzt ein Käsebrot😉
        Tschüss
        Liebe Grüße an alle
        Klausbernd

      • Bei uns zu Hause wird nichts vergeudet!
        Wie man sieht!

  32. Reblogged this on Svalbardpost and commented:
    I thought this to be an important blog of my dear friend in North-Norfolk. It`s about the love of nature and love of bread (even with an easy recipe). Enjoy it!
    Love from Longyearbyen/Svalbard
    Yours
    Per Magnus

    Antworten
    • My dear friend Per Magnus,
      what a surprise🙂 Thank you very much.
      The Bookfayries just shouting from the sunny garden „Great!“
      Have a relaxed week
      Klausbernd🙂

      Antworten
  33. Das Buch hebe ich mir für die schwülen Sommertage auf. Eine gute Zeit wünsche ich. mick🙂

    Antworten
    • Lieber Mick,
      `ne gute Idee, es ist nämlich ein cooles Buch🙂
      Gute Nacht, auch dir eine feine Zeit wünschen
      Klausbernd und seine Buchfeen Siri und Selma, die schon in ihren Kuschelbettchen auf Regalbrett 3 und 4 sanft schlummern

      Antworten
  34. Hey! Thanks for dropping by my blog. All the best to you all.

    Antworten
  35. Joan O' Malley-Marechal

    Hi my dear breadmaker! Thanks for a wonderful blog!
    Best regards from rainy old Germany. Joan🙂

    Antworten
    • You are very welcome, dear Joan. And thanks again for you recipe🙂
      The sun is shining here but looking at my barometer I rather keep my eyes shut – the pressure is falling drastically.
      All the best to you, sun, health and happiness
      from
      Klausbernd and his lovely Bookfayries Siri & Selma🙂🙂🙂

      Antworten
  36. Verflixt. Bücher oder Brot… Muß ich wählen? Moment, ich denke nach!

    Vielen Dank für die Einladung auf ihrem entzückenden Blog.🙂

    Antworten
    • What a surprise, da sprechen Sie perfekt Deutsch. Wohl auch so ein Expat😉
      Ich stöbere gern auf Ihrem Blog, wow, wie viele Themen Sie abhandeln, dagegen bin ich ja ein Waisenknabe.
      Herzliche Grüße von Merry Ol´ England zur Neuen Welt
      Klausbernd
      Und wofür haben Sie sich jetzt entschieden? Ach, gehen Sie doch nach der Devise „Ich will alles“😉
      Viel Spaß🙂

      Antworten
      • Tja, in meinem Herzen bin ich Weltbürger, geboren aber in the good old USA… danke trotzdem fürs Kompliment! Freue mich auf weitere Eintragungen deinerseits!

  37. Wird gern gemacht🙂

    Antworten
  38. Sounds like a great book! I can’t read in German but could probably read it in French, if I’m not too rusty. If it’s Jack London-influenced I’ll probably love it.
    And re: descendant of pirate: Very cool!

    Antworten
    • Dear Sonya,
      well, well, here on the North Norfolk coast we have got quite a tradition of piracy. But Joan`s Irish ancestor has been a very powerful and famous pirate. She negotiated personally with Elizabeth I. Very few people know that the female pirates have been much more successful than their male colleagues. I did write a longe article about female pirates on my Website – but unfortunately in German only.
      Thanks for commenting.
      Happy blogging
      Klausbernd

      Antworten
  39. Looks so good and tasty!🙂

    Antworten
  40. Hello Klausbernd! Such a lovely post that I enjoyed reading! I love home-made breads & your easy to make soda bread looks amazing! So appetizing looking too!🙂 xxx

    Antworten
  41. Das Brot sieht ja überaus lecker aus, lieber Klausbernd. Und selbstgebacken ist natürlich noch umso besser🙂 zumal man dann weiß, was drin ist. Danke für das Rezept ..und den Buchtipp🙂

    Brot .. für mich absolutes Grundnahrungsmittel. Da ich nicht immer die Zeit und Muße für Betätigungen in der Küche habe, bin ich froh um unseren Dorfbäcker, der ohne jegliche Zusätze oder Fertigteiglinge etc backt .. die besten Kreationen, die ich kenne. Da kommt kein anderer Bäcker mit. Sei es Vollkornbrot oder die im Schwobaländle natürlich unvermeidlichen Brezeln😉

    Ach, nun wollte ich Euch gern Regen schicken ..und nun hat sich hier auch die Sonne durchgesetzt. Das nächste Aprilschauer lenke ich aber gerne um zu Euch🙂

    Liebe Wochenendgrüße,
    Ocean

    Antworten
    • Liebe Ocean,

      ich glaube, wir müssen hier auch mal schwäbische Bäcker ansiedeln.
      Für mich ist Brot auch im wahrsten Sinne des Wortes ein Grundnahrungsmittel, da ich nicht gerade ein Kochgenie bin. Ich esse täglich Brot und an manchen Tage nur Brot mit Belag.

      Übrigens irgendwie hast du uns – womöglich ganz intuitiv – Regen gesendet. Zumindest gab es vor einer Stunde einen kleinen Schauer – endlich! Aber jetzt scheint auch hier wieder die Sonne.

      Auch dir ganz liebe Wochenendgrüße
      Klausbernd, der jetzt `ne Schreibe Brot isst🙂

      Antworten
  42. I love things that are simple to make. I’m tempted to go make this straight away but I don’t have buttermilk. I must get some.

    Antworten
  43. My husband makes all our bread from scratch. Sourdough. Heaven.

    Thanks for visiting my blog today. (niasimoneauthor.com)

    Like your thoughts.

    Antworten
  44. what an inspiring post ! entschuldigung mein deutsch is nicht seher gut tut mir leid🙂 but i’m happy to have discovered your blog ! have a nice evening

    Antworten
    • Dear Sandra,
      your German is perfectly well, I understand it. I am always struggeling with my English, but it doesn`t matter as long as it is understandable.
      Thanks a lot for visiting my blog and for commenting. I find your blog inspiring too and will visit you often for sure.
      I disappear in my sauna now. Enjoy your evening as well
      Klausbernd and his funny Bookfayries Siri and Selma

      Antworten
  45. A delightful post🙂

    Antworten

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