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Where Time Becomes Space

Veröffentlicht am
Siri + Selma

Siri + Selma

If time and space are curved where do all the straight people come from?
Writing on the wall, London

Die Infanteriekaserne in Gamlebyen, Fredrikstad, erbaut 1773-1777 von Hans Christopher Gedde.
Barracks of the infantry at Gamlebyen, Fredrikstad, built from 1773 to 1777 by Hans Christopher Gedde.

Sie ist auf den ersten Blick ein gewöhnliches Gebäude, das sein Geheimnis erst auf den zweiten Blick enthüllt. Die Kaserne ist ein gebautes Symbol für die Zeit. Wie so häufig bei Symbolen nehmen wir sie erst wahr, wenn wir verweilen. Masterchen meint, wir hätten den Blick für die Symbolik unserer Umwelt verloren, wodurch sie zu einem beliebigen Ding geworden wäre, das eindimensional unter Aspekt des Nutzens wahrgenommen wird. Kurzum, ohne ein Bewusstsein für die uns umgebende Umwelt entgeistigen wir sie.

At the first glance it`s quite an ordinary building which reveals its secret not before the second glance. These barracks symbolizing  time. As often we perceice symbols not before we pause for a longer look. Our master explains: „We lost our ability to see symbols. Therefore our surroundings became arbitrary and we behold it onedimensional under the aspect of its profit – in short, without a conciousness for its symbolic value we de-spiritualize our surroundings.“ 

Alle folgenden Fotos stammen von dieser Kaserne in der Altstadt von Fredrikstad. In dieser Stadt Südnorwegens steht nicht nur diese ungewöhnliche Kaserne, hier wurden Dina, Edvard Munchs Mutter und Roald Amundsen geboren, Leonard Cohen und Marianne sind dort gewesen wie ebenfalls Axel Jensen.

The following pictures are taken of these barracks in the old town of Fredrikstad. In this town in southern Norway you will find not only this extraordinary barracks, Dina is born here as well as Roald Amundsen and the mother of the painter Edvard Munch, Leonard Cohen and Marianne have been to Fredrikstad and Axel Jensen too.

DSC_0120 Kalenderkaserne, Gamlebyen, Fredrikstad Foto: Hanne  Siebers

Die Kaserne ist wie ein Kalender aufgebaut: Sie zeigt 4 Tore und Flügel für die Jahreszeiten, 12 Schornsteine für die Monate, 52 Zimmer für die Wochen, 365 Fenster für die Tage, 24 Scheiben in jedem Fenster für die Stunden und 60 Türen für die Minuten. Wir Buchfeen haben  jedoch genau hingeguckt und müssen euch sagen, dass man bei den Fenstern gemogelt hat. Es war wohl aus statischen Gründen unmöglich, so viele echte Fenster unterzubringen und so hat kurzerhand einige Fenster auf die Fassade gemalt, so dass die Zahl 365 erreicht wurde.
Hier wurde die unfassbare Zeit zu fassbaren Raum. Ein wenig erinnert sie uns an einen Adventskalender, doch die sind ja viel schöner und einfacher, wenn sie in ihrer viktorianischen Form Gebäude mit 24 Fenster und Türen für die Tage bis zum Hl. Abend abbilden.

These barracks are built like a calendar. There are 4 gates and wings for the seasons, 12 chimneys for the months, 52 rooms for the weeks, 365 Windows for the days, 24 panes in each window for the hours, and 60 doors for the minutes. We Bookfayries checked this and found out a sham. For statical reasons it was impossible to build so many real windows and therefore some windows are just painted on the wall.
The intangible time became a tangible space here. This reminds us on advent calendars showing quite often buildings with 24 windows and doors for all the December days to Chrismas Eve – but those are more beautiful although simpler.

DSC_0105

faked windows

Unsere Alltagserfahrung lässt uns annehmen, die Zeit sei eine Abfolge von Ereignissen, also eine Veränderung, so wie es Martin Suter in seinem Roman „Die Zeit, die Zeit“ unterhaltsam komisch beschreibt. Wir sehen die Zeit also als eine Bewegung im Raum wie in dem berühmten Lenin-Zitat zum Materialismus

In der Welt existiert nichts als die sich bewegende Materie, und die sich bewegende Materie kann sich nicht anders bewegen als in Raum und  Zeit

Klar doch, wenn wir auf die Uhr schauen, sehen wir eine Bewegung (weil wir mechanische Uhren lieben)!

Our everyday experience let us think time as a series of events, as a change like Martin Suter describes it so entertaining and funny in his novel „The Time, the Time“. We consider time as movement in space like in the famous Lenin quote about materialism
There exists nothing as matter that moves, moving matter can only move in time and space
Of course, if we look at our watch, we see a movement (well, we like machanical watches)!

Diese scheinbare unlösbare Verbindung von Raum und Zeit wollte die Architektur dieser Kaserne dem damaligen Infanteristen vermitteln. Im Grunde war dies nichts Neues, denn bereits die Pyramiden und die Menhire der Megalithkultur verbanden Raum und Zeit miteinander, da sie, wie viele vermuten, als Kalender angelegt waren, um Aussaat- oder Erntezeiten zu bestimmen. Was jedoch in den Megalithkulturen dynamisch in der sich auf einen gewissen Punkt hin bewegenden Sonne ausgedrückt wurde, erstarrte im Absolutismus zu einem toten Prinzip. Diese Kaserne drückt das hierarchische Prinzip, aber nicht die Dynamik der Zeit aus. Man könnte fast denken, Aldous Huxley sei von dieser Kaserne inspiriert worden, als er seinen nie geschriebenen Roman über den Stillstand der Zeit „When Time Comes to a Standstill“ kurz vor seinem Tod plante.

The archicture of these barracks wanted to teach the soldiers this seemingly inseparable connection of time and space. That wasn`t that original because the pyramids and the menhirs of  the megalithic culture did also connect time and space by being designed as calendar too for giving the times for sowing and harvesting. But this cultures expressed a dynamic view of time because their buildings were directed on the movment of the sun or stars (as seen from the earth) whereas during absulotism time became a fixed principle. These barracks express this hierachical rigid ideas of those times. One could almost think Aldous Huxley has been inspired by these baracks when he was planning his never written novel „When Time Comes to a Standstill“ shortly before dying.

DSC_0074Kasernen Gamlebyen Fredrikstad Foto: Hanne Siebers

detail of calendar-barracks

Ist die Zeit eine bewusst wahrgenommene Abfolge von Ereignissen, entsteht der Eindruck einer Richtung der Zeit und wo es eine Richtung gibt, gibt es einen Raum. Allerdings stellten sich Philosophen und Physiker seit der Antike die Frage, ob Zeit und Raum erst durch das menschliche Bewusstsein erschaffen wurden oder ob sie unabhängig von der menschlichen Wahrnehmung existieren. Die moderne Biologie sieht zumindest Zeitbegriff als durch die Evolution entstanden an.

Perceiving time as a series of events make us think of a direction of time and direction means space. Philosophers and physicist ask the question if the concept of time and space is either a product of the human consciousness or if time and space exist independently of perception. Modern biology considers at least the concept of time as a product of evolution.

DSC_0082 Kalenderkaserne Gamle Fredrikstad, Foto: Hanne Siebers

view from calendar-barracks to the old town of Fredrikstad

Für den etwa 50 Jahre vor diesem Bau gestorbenen Isaac Newton bilden Raum und Zeit eine Art Behälter für Ereignisse. In seinem Sinn stellt diese Kaserne ein Abbild dieses Raum-Zeit-Behälters dar, also einen Ort, von dem Ereignisse ausgehen. Gemäß des mechanistischen Weltbilds der damaligen Zeit hätte keine passendere Struktur für eine Kaserne gewählt werden können.

Isaac Newton, who died about 50 years before these buildings were built, described time and space as a container for events. In his respect the barracks are like this container, a place from which events start. Following the mechanistic view of those times one could have chosen not a better structure for  barracks. 

Der Aufklärer Immanuel Kant sieht Zeit und Raum als eine uns Menschen gegebene grundlegende Wahrnehmungsstruktur an. Zeit und Raum gehören für ihn zu den Bedingungen der menschlichen Welterkenntnis, die jeder durch seine Erfahrung kennt. Da wir den Raum erleben, indem wir uns in ihm bewegen und Bewegung zeitlich gebunden ist, erfahren wir den Raum nie ohne Zeit und umgekehrt. Genau das verdeutlicht dieses Gebäude, das zu Kants Lebzeiten gebaut wurde, und dem man einen pädagogischen Impetus unterstellen darf. Kasernen dienten u.a. der Volksbildung, nur das diese normalerweise nicht durch die Architektur vermittelt wurde.

In the age of enlightenment Immanuel Kant sees time and space as a basic structure of human perception. Knowledge is bound on time and space as we perceive space by movement and movement means time and vice versa. The barracks, which were built at Kant`s lifetime, show that clearly and one sees immediately their educational aspect. Barracks served the education of the masses.

DSC_0119

Gapestokken – the pillory of the barracks

Wer am Pranger steht, weiß, das ist ein Ort, an dem die Zeit sich dehnt. Spiegelt die Architektur der Kaserne eine erstarrte, sozusagen absolutistische Zeit wider, so ist der Pranger der Ort, an dem die subjektive Zeit erlebt wird. Ein halber Tag am Pranger mag wie die Ewigkeit wirken.

The pillory is the space where time becomes elongated. The architecture of these barracks reflect a rigit absulotistic or objective time whereas the pillory is the space where one experiences the subjective time. Half a day slot in the pillory may feel like eternaty.

Wurden historisch gesehen oft Zeit und Ort als separate Begriffe verstanden, so ist dies zwar für unsere Alltagserfahrung zutreffend, aber bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit gilt dies nach Einsteins Relativitätstheorie nicht mehr. In dieser Situation bedingen sich Zeit und Ort eines Ereignisses stets gegenseitig. Der Ort des Prangers bedingt die Zeit, wird uns jeder berichten können, der damals zu dieser Erfahrung gezwungen wurde, obwohl von Lichtgeschwindigkeit hier keine Rede sein kann – außer dem Wunsch, dass mit Lichtgeschwindigkeit die Zeit an diesem Ort verstreichen möge.

Time and space were mostly seen as separated in our past which applies to our everyday experience. But if we would accelerate to reach the speed of light this is not correct any longer, as Einstein`s theory of relativity tells us. In such a situation time and space are closely interrelated. The pillorary as a space has its own time although there is no velocity of light involved besides the wish that time may fly by with highest speed possible.

DSC_0159 die Kalenderkaserne Gamlebyen Fredrikstad Foto: Hanne Siebers

side entrance – today the barracks are used by alternative therapists (healing after fighting ;-)) and you find a coffeebar there

Das Zeit- und Raumgefühl, die Gedanken und insgesamt das menschliche Bewusstsein erscheinen stets gemeinsam, sie sind untrennbar miteinander verknüpft. In unserem Alltagsbewusstsein meinen wir das subjektive Zeit- und Raumgefühl, wenn wir von Zeit und Raum reden. Die Vorstellung einer objektiven Zeit und eines objektiven Raums, wie sie in diesem Gebäude vermittelt wird, basiert auf einem Streben nach Sicherheit, Kontinuität und unwandelbaren Strukturen.

Our feeling for time and space, our thoughts and consciousness are inseparable. If we talk about time and space in everydaylife we mean a subjective feeling of both. The concept of an objective time and space like in those barracks is based on a pursuit of security, continuity, and unchanged structures.  

Liebe Leser, dies waren unsere Einfälle, als wir Dinas Fotos von dieser Kaserne sahen, ein Gebäude, das wir, ehrlich gesagt, ziemlich autoritär finden. Aber Buchfeen haben eh nichts mit Kasernen und Militär am Hut. Wir fanden es jedoch spannend, uns angeregt durch Masterchen mit dem Raum-Zeit-Problem ein wenig zu beschäftigen, wir hoffen ihr auch.

Dear readers, those were our thoughts seeing Dina`s pictures of this military building that is considered as one of the finest in Northern Europe, a building that seem to us very autoritarian. But Bookfayries don`t like barracks and military anyhow, it`s not their world. It was fun to think about time and space inspired by our master. We hope it was fun reading this post for you as well.

Liebe Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
Greetings and Love
Siri und Selma, Buchfeen🙂🙂

Über Klausbernd

Autor (fiction & non-fiction), Diplompsychologe (Spezialist für Symbolik, speziell Traum- und Farbsymbolik)

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  1. My dear Klausbernd,
    I hope you are happy!
    I just remember reading in Sheridan Hay`s well done novel „The Secret of Lost Things“ that following a certain pattern provides security. This is the aim of this building I suppose.
    Love to you, Dina and Siri and Selma from rainy Stockholm
    Annalena

    Antworten
    • My dear Annalena,
      I think you are right: Those barracks want to radiate a feeling of security – like all barracks want. Letting time becoming space in a building reminds one on that time when people thought it would be possible to reproduce our universe in a miniature. We see that as a reductionistic idea now but in the 18th century this gave the soldiers as all people the kind of security they needed.
      Love from the stormy coast of Norfolk to lovely Stockholm
      Dina and Klausbernd and their funny Bookfayries Siri and Selma

      Antworten
      • Good morning Klausbernd,

        creativity involves breaking out of established patterns in order to look at things in a different way, doesn’t it?

        Kram Annalena

      • Good morning, dear Annalena,
        it does, indeed! It sounds easy but it is not that easily done. Our perception of time and space is so much influenced by the conventional way of seeing. Successful artists and scientists usually have the ability to look at things differently. Don`t you have that as well?
        Enjoy the weekend🙂
        Love from
        Klausbernd and his bright Bookfayries Siri and Selma

  2. Guten tag Klausbernd,
    A good read to start the morning with, here in America. Having thoughts about symbolism, time and space is a wonderfull way of passing time. Being able to write about it so beautiful is something to almost envy but better to enjoy reading;0)
    About those painted windows: in the William/Mary period, windows where a luxury and heavily taxed.I have seen in different European countries that builders were creative with architecture to avoid paying too much. I wonder if something like that was going here?
    Dina makes beautiful photo’s!
    Ein guten wochenende , Johanna.

    Antworten
    • Dear Johanna,
      I have to ask Dina about the window tax in Norway. We had that in Germany. The official explanation for the faked windows is that it was impossible at that time to combine this number of rooms with this number of windows.
      Here is a fine quote about the loss symbolism in our world. I found it in Rilke`s „Duineser Elegien“: „Mehr als je fallen die Dinge dahin, die erlebbaren, denn was sie verdrängend ersetzt, ist ein Tun ohne Bild.“ That means, we loose the experiences of things because they are replaced by pictureless deeds – well, sorry, Rilke did word it much nicer. In a way those barracks are a picture of our universe – that is what symbols are, isn`t it?!
      Auch dir ein frohes Wochenende – a happy Weekend to you
      Klausbernd and his happy Bookfayries Siri and Selma

      Antworten
      • Thank you for the quote and do not be sorry for the translation: my Deutsch does not reach that far!
        What ever we loose in the outside world…our inner universe will always gives us opportunities to see symbols in all that ’speaks‘ to us. Ha, you made a very inspiring post today! Please give Selma and Siri my kindest regards.

      • Siri and Selma

        Thank you so much🙂
        With love from the small village at the big sea
        Siri and Selma, Bookfayries🙂🙂

    • Thanks a lot, Johanna, I really appreciate your nice comment on the photography!🙂
      By the way,
      Johanna, Hanne, we both have the same name patron, Johannes.🙂
      Have a lovely weekend.
      Greetings to you from Norway
      Hanne (Dina)

      Antworten
    • As for the window tax: I don’t think that’s the reason for the painted/fake windows. I have been told it was done for practical reasons, that a few rooms with less windows were required from the inside view of the matter, but I’ll dig into it, promise!
      Love Dina xxx

      Antworten
      • Hello Hanne, no need to make a fuzz…but I always like (domestic) history.
        Johanna can lead to many names, and Hanne is one the better varieties! Nice idea that the same good fellow is keeping an eye on us;0)
        Another advantage of living in the States: people pronounce Johanna so lovely while in The Netherlands it is considered an old fashioned name. Love Johanna
        ps Do you go by Hanne or Dina in every day life?

  3. So vieles geschieht
    hinter solch dicken Mauern –
    Leiden und Freuden …

    Mit Herz & Segen!
    M.M.

    Antworten
    • Liebe Monika,
      hab herzlichen Dank. Ja, was diese Mauern wohl alles schon gesehen haben?
      Mit ganz lieben Grüße von der nächtlichen Küste Norfolks
      Klausbernd

      Antworten
  4. Wenn unser Bewusstsein sich (mechanisch gesagt) ausschaltet, d. h. wenn wir Träumen, scheint sich die Wahrnehmung der Zeit zu Gunsten eines tieferen Raumgefühls aufzuheben. Wie anders ist es zu erklären, dass wir Sekunden vor dem Aufwachen noch an einem fernen Ort gewandelt sind und unser Bewusstsein uns, wenn wir die Augen öffnen, plötzlich ins Hier und Jetzt holt.
    Ich habe das Lesen dieses wunderbaren Artikels sehr genossen.
    Beste Grüße von der Waterkant,
    valentino

    Antworten
    • Dank dir, lieber Valentino🙂
      Im Traum scheint unsere gewohnte Zeit, die wir mit der Uhr messen, nicht gültig zu sein. Aber Raumverhältnisse auch, denn wie schnell können wir uns nur durch die Energie des Wunsches von einem Raum zum anderen begeben.
      Das ist schon etwas Rätselhaftes mit Raum und Zeit – und speziell in anderen Bewusstseinszuständen als unserem Alltagsbewusstsein.
      Liebe Grüße auch von einer Wasserkante😉
      Klausbernd

      Antworten
  5. Hallo, die Lektüre hat Spass gemacht. Kasernen sind ja gerade Inbegriff funktionaler Gebäude. Sie mit völlig anderen Augen zu sehen, die weit über den Augenblick – zu welchem Zeitpunkt auch immer – hinweg schauen, ist eine wunderbare Inspiration. Grüße. Leo

    Antworten
    • Danke, lieber Leo🙂
      Ich finde es immer bereichernd und gleichsam spannend, einen ungewohnten Blickpunkt zu finden. Wahrscheinlich steckt ein kleiner Sherlock Holmes in mir, und Siri und Selma halten es eh mit Miss Marple.
      Liebe Grüße vom Meer
      Klausbernd

      Antworten
  6. Hello Klausbernd,

    This is such an inspiring post. „Knowledge is bound on time and space as we perceive space by movement and movement means time and vice versa.“ Thank you for sharing your insights.

    Antworten
    • Dear Amy,
      you are very welcome🙂 and thanks for commenting.
      Have a great weekend
      Klausbernd and his bright Bookfayries Siri and Selma

      Antworten
  7. Dear Bookfayries (and Klausbernd),

    Fascinating and thought provoking post with beautiful imagery as always.

    I did not know that Fredrikstad had been home to all those historical personalities: in a way, we might say that, given Fredrikstad’s heritage, there could not have been a better place for Dina to be born, as she merges the traits of the explorer and the artist!🙂

    Fascinating explanation of the symbolism of those barracks, and I loved your overview regarding the notion of time and space, which is yet another fascinating topic.

    And speaking of symbolism, given the red logo at the very beginning of your post, is Selma the flip side of Siri, in a complementary yin/yang way, or is Selma the „anti-Siri“?😉 In light of the + sign in between the two mirroring S’s, I would bet on the former of the two interpretations, but I await some official enlightenment!🙂

    Thank you once again and have a wonderful weekend!
    Stefano

    Antworten
    • Siri and Selma

      Dear Stefano,

      thank you for your commentary. And do you know that we Bookfayries did live for quite a while in Fredrikstad, too. We think, our beloved Dina will write about her hometown very soon with a great areal picture (we have seen it already). Fredrikstad is very, very special – like us😉

      And here the very offical enlightenment: We two sisters, actually twins we are, are complimentary: I am being Selma are a kind of „anti-Siri“ in this respect that I am more like Dina, down to earth, practical and I love pictures. And I am being Siri are a kind of „anti-Selma“ because I am more like our beloved Master, a brainy bookworm, philosophical and I like ideas. But we love each other sooooo much! But we can fight each other as well – but not often.

      A wonderful weekend to you too.
      We have to help our Master to get his novel ready for publication.
      Love and fayriedust from
      Selma and Siri
      Our Master sends his regards too🙂

      Antworten
      • Dear Bookfayries,
        Thank you very much for enlightening me and for the wonderful reply! What a wonderful way of describing yourselves! I think you do complement one another just perfectly!
        Big hugs to you all, and have a wonderful weekend,
        Stefano

      • Dear Stefano,
        wow, what a job getting Siri and Selma to bed tonight. Now they are snoring unisono, so sweet🙂
        Thank you very much for your conversation with my dear Bookfayries. Just a quote from Goethe`s famous Drama „Faust“ for the night: „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust“ meaning two souls are living in my breast and they are quite different and alike as well.
        Sllep well, good night
        HUGS
        Klausbernd

  8. „Im leben zählen nicht die Minuten, sondern die Momente“ las ich irgendwo, Und wünsche Euch viele solcher Momente. Kram Ruth

    Antworten
    • Liebe Ruth,
      wie recht du hast. Aber das entsprach nicht dem Geist des Absolutismus, der eher nach Ausdehnung der Zeit strebte, denn alle Macht will Ewigkeit.
      Ein Wochenende voller glücklicher Momente wünschen dir
      Klausbernd und die munterklugen Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
  9. Ich war erstaunt über diesen Artikel. Man kann Kasernen auch noch mit anderen Augen sehen – nämlich die schwere Energie körperlich schmerzhaft spüren. So ging es mir unmittelbar nach dem 11.09.01. Da habe ich das Militär von einer ganz anderen Seite erlebt. Die Kaserne wurde geschlossen vor zehn Jahren. Sehr gern würde ich meine Zeitgeschichte fotografieren, aber leider sind alle Zugänge versperrt.
    Liebe Grüße an euch
    magdalena

    Antworten
    • Liebe Magdalena,
      das ist ja gerade der Clou der Symbolik, dass sie uns zeigt, wie die Wirklichkeit stets viele Aspekte besitzt. Hinter dem Offensichtlichen verbirgt sich oft ein anderes, das uns verblüfft. Im Gegensatz zu dem, was die Phänomenologie, die stets eine der Wahrnehmung ist, uns glauben machen möchte und was wir gemäß der Oberfläche zu erkennen meinen, ist das Phänomen an sich niemals völlig fassbar. Jeder sieht gemäß seiner Einstellung etwas anderes.
      Zeitgeschichte fotografisch festzuhalten, finde ich sehr wichtig. Und unterschiedliche Zeit werden Verschiedenes im Bild entdecken.
      Ganz liebe Grüße dir von
      Klausbernd und seinen klugen Buchfeen Siri und Selma🙂🙂🙂

      Antworten
      • Ich danke dir für deine Erklärung. Darüber muss ich nochmals nachdenken.😉

      • Liebe Magdalena,
        meine Erklärung war vielleicht nicht ganz so klar. Wenn du dich wirklich dafür interessierst, solltest du dich bei Gelegenheit mit Husserls Phänomenologie und Derridas Auseinandersetzung mit ihr beschäftigen. Das ist viel klüger, als mir es möglich ist, es zu erklären.
        Dann wünsche ich dir frohes Denken – ach, eigentlich ist das mit Husserl und Derrida Quatsch, selber denken ist viel, viel besser, das rät mir stets meine Buchfee Selma, die ja so recht hat.
        Ein schönes Wochenende wünsche ich dir
        Klausbernd

  10. Lieber Klausbernd,
    Raum und Zeit sind genau die Themen, die ich in SF Romanen am meisten mag.
    Ich mag die Vorstellung davon, an einem historischen Ort zu stehen und an diesem Ort durch die Zeiten zu reisen und zu sehen, was der Ort alles erlebt hat.
    Einen schönen Wochenendbeginn wünscht dir und den Buchfeen
    Susanne

    Antworten
    • Siri and Selma

      Hi, liebe Susanne,
      vielen Dank und liebe Grüße aus dem nächtlich Cley🙂
      Besondere Orte bieten sich immer zu Zeitreisen an, das finde wir auch. Wir Buchfeen lieben es, uns andere Zeiten vorzustellen. Masterchen meinte, es sei leichter von einem speziellen Ort in verschiedene Zeiten zu wandern, als zu einem Zeitpunkt an verschiedene Orte, was wir übrigens nicht finden. Wir können uns vorstellen, wo wir gerade jetzt vor zehn Jahren waren. Aber wahrscheinlich können das nur Buchfeen, unser lieber Master benötigt seine Tagebuch dazu. Von dem sollen wir dich ganz lieb grüßen und auch von Dina, die gerade in Fredrikstad weilt.
      Von uns liebsten Feenhauch und ein Wochenende vom feinsten
      Siri und Selma, die denklustigen Buchfeen🙂🙂

      Antworten
    • Liebe Susanne, was du hier schreibst wünsch ich mir auch. Ich wünsch dir ein tolles Wochenende. Herzlichst Martina

      Antworten
  11. The barracks look cold and severe and when I saw the pillory, I thought how cruel people used to be to each other. Maybe they still are, but in other ways. But there are many ways of looking at the barracks. They can symbolize different things to different people.
    Good post.

    Antworten
    • Dear Anneli,

      have you read the fine novel „The Devil and Miss Prym“ by Paulo Coelho? I have heard the german audiobook several times, the pillory on the market place plays an important role, merely by being there:
      The plot deals with choices in everyday life, which is a battle between good and evil by itself. Finally, our choices make the difference; but we have to take responsibility for our actions. A book to read and love, highly recommended!🙂

      Love and greetings to you from Gamlebyen in Fredrikstad, Norway
      Dina🙂

      Antworten
    • Dear Anneli,
      well I didn`t liked those barracks too, but I find the idea of this archicture fascinating. There are always many sides to be seen in every phenomenon and we never can grasp all of it. That`s symbolism that there is always something hidden behind the surface. Actually that produces the fascination of detective stroy and the popularity of heroes like Sherlock Holmes – he saw beyond the surface.
      Thanks for commenting, enjoy the weekend
      Klausbernd

      Antworten
      • In my novel, Julia’s Violinist, the Sudeten Germans are confined to the barracks in Saaz, and the buildings that were once used to train German troops became the prisons of their own people, so yes, buildings can have many aspects. They can represent the whole range of human emotions. I found this a very interesting post. Have a great weekend yourself.

      • Thank you!🙂🙂🙂

  12. Hei Siri og Selma!

    Jeg har vært i Gamlebyen mange ganger🙂 but this is totally new to me, thank you so much for this great post! I’ll take a closer look this summer when I come to Fredrikstad again.

    I have read „The Devil and Miss Prym“ twice and I know what Dina is referring to: the authorities use the power of fear to keep the citizens obedient and „good“.

    Ha en fin helg! Give my love to Masterchen.
    Hjerter ♡

    Antworten
    • Siri and Selma

      Hei kjär Hjerter,

      well, we saw these barracks: first the outside, we didn`t particularly like it espacially in such a lovely surrounding like Gamlebyen, then we understood the principle behind the architecture of space and time and then we understood that is a fine example of an absolutistic building and a special one as we usually think Versaille when thinking of absolutistic architecture. Here the zeitgeist of absolutism is not that obvious. Of course, the principle behind it is power and hold on to power.

      Ha en fin helg akso
      Ha de
      Love from
      Siri and Selma and our beloved Master

      Antworten
  13. Lieber Klausbernd,
    was für ein wunderbarer, anregender Artikel. Siri und Selma großen Dank!
    Da die Zwillinge gerade eine Ahnung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft entwickeln und beginnen, im Morgen schon das zukünftige Gestern zu entdecken und vage zu ahnen, dass „die Dinosaurier“ länger, sehr viel länger schon Vergangenheit sind als sie bisher vermuteten, bleibt das Thema für mich spannend. In Verbindung mit dem Raum sowieso – und die menschengemachten Räume scheinen uns ja für die Ewigkeit gebaute Sicherheit zu bieten und sind doch bei genauer Betrachtung so vergänglich wie nur was.
    Liebe Grüsse aus der wild hafengeburtagsfeiernden (Zeit!) Elbstadt auch an die inspirierenden Buchfeen und die Fotografin Dina von
    Jarg

    Antworten
    • Siri and Selma

      Oh, lieber Jarg,

      wir beneiden dich. Zum Hafengeburtstag waren wir oft im Hamburg, flatterten zwischen den Schiffen hin und her, besonders umflatterten wir gern die Windjammer.

      Wir schreiben heute, da Masterchen damit beschäftigt ist, seinen Roman nun endlich veröffentlichungsreif zu machen. Er lässt dich und die Zwillinge ganz lieb grüßen.

      Sag mal, wir nehmen an, das Konzept des Ortes ist grundlegender als das der Zeit. Wenn wir Buchfeen auch jung wirken, sind wir doch uralt und können uns gar nicht mehr erinnern, wie`s war, als wir älter wurden. Aber wir stellen uns vor, das es deinen Zwillinge eher gelingt räumliche Dimensionen als zeitliche zu erfassen. Zeit ist ja schon etwas sehr Abstraktes und, ehrlich gesagt, länger zurückzudenken als unser Leben, gelingt uns nur, da wir in der Feenschule einen guten Geschichtsunterricht hatten. Aber ich, Siri, meine immer, letztendlich findet doch alles im Jetzt statt, unser Konzept der Geschichte, von der Zeit der Saurier, das ist doch jetzt-geprägt. Aber mich, Selma, verwirren stets solche Gedanken meiner Schwester, Zeit verwirrt mich eh.
      Wie dem auch sei, ganz, ganz liebe Grüße nach Hamburg
      Siri und Selma, die liebklugen Buchfeen🙂🙂
      Und unsere liebe Dina sendet dir auch ganz liebe Grüße aus Fredrikstad

      Antworten
      • Liebe Siri, liebe Selma,
        mit der Zeit und ihren Dimensionen ist es sowieso eine paradoxe Sache: dazu spielt die Erinnerung uns Menschen da ja auch gerne einen Streich, sind doch manche Erinnerungen so intensiv, als wäre das erinnerte Ereignis erst gestern gewesen – dabei liegt es weit, weit zurück, vielleicht in der ersten jugendlichen „Dinophase“, der viele folgten. Wenn es einem dann noch – wie manchmal dem Zwillingsvater – passiert, dass man zwei intensiv erinnerte Ereignisse auf einen zeitlichen Haufen wirft, kann einem schon schwindelig werden, wenn es nicht doch noch einer besser weiß. Wenn sich dann noch der Raum verändert, an den sich die Erinnerung vielleicht klammert (und das tut er in Hamburg ständig, weil in Hamburg eigentlich immer viel und gern gebaut wird und viel und gerne abgerissen) und dann die eine Raumerinnerung die andere überlagert , sich gar mit ihr vermischt und verwirrt …
        Nein, jetzt gehe ich lieber wieder zurück an meinen Buttermichbrotteig, denn wenn man Butterbrotteig mit Hefe zulange Zeit lässt zum Nachdenken, wird er flugs zu einem unförmigen, mürrischen Etwas, das gerne mal die Küche ausfüllt und grummelt: das geht auf gar keinen Fall, verlangt es doch die in wenigen Stunden aus dem Schwabenland zurückkehrende Tochter nach weißem Brot … und das soll sie ganz im HIER und JETZT geniessen dürfen.
        Liebe und zeitnahe Grüsse euch beiden und auch an Klausbernd und Dina aus der schiffreichen, maienhaften Stadt am Fluss von Jarg

  14. Pingback: More Awards – Thank you | mamacormier

  15. Joan O' Malley-Marechal

    Hi Masterchen, Dina, Siri and Selma! WELL DONE. A REALLY interesting post. The cute wooden house beside such a dominating building. It’s a nice to know that time has brought that the barracks are now being used by therapists and a coffee bar on top. All is well that ends well. Best wishes for you all for a super weekend.

    Antworten
    • Dear Joan,
      thank you so much🙂
      It`s amazing how time changed the use of those barracks. Well, that gives hope.
      A great weekend for you too
      Klausbernd and Siri and Selma

      Antworten
  16. Dear wonderful bookfayries Siri and Selma,

    congratulations to you on yet another thoughtful post on great works and thoughts in history of living time. I’m of course thrilled to see a norwegian theme on your bilingual blog, with pics from Fredrikstad, it’s sort of trilingual. I must admit, I like that!🙂

    All the best to your Master on his new book! What is this book about, have you posted anything on it, did I miss it?

    Ha en god helg, alle sammen!

    Final words from Longyearbyen, from the time I was struggling with the german grammar and science, long time ago….

    Per Magnus

    „Die Zeit ist nur ein leerer Raum, dem Begebenheiten, Gedanken und Empfindungen erst Inhalt geben.“ – Wilhelm von Humboldt

    Antworten
    • Dear Per Magnus,
      my Bookfayries Siri and Selma are out and therefore I will answer.
      The titel of my novel is „Tantes Tod“ (I like this alliteration) meaning „Death of the Aunt“. Here is a summary – I know you are able to read it:
      Eigentlich passt es Gerrit gut, als ihm der Anwalt seiner in der Ölbranche reich gewordenen Tante, die seit einiger Zeit verschwunden ist, anbietet, auf ihre Kosten in deren Haus in einem idyllischen Küstenort in England zu leben. Er hat sich nämlich gerade von seiner Frau getrennt und ist mit seinem Dasein als Literaturprofessor unzufrieden. Zudem winkt ihm als Belohnung ein guter Teil des Vermögens seiner Tante, wenn er einen Roman für sie schreibt und ihre Bibliothek ordnet. Dass zu den Bedingungen ferner eine Heirat gehört, stört ihn schon eher. In England trifft er auf skurrile Verhaltensweisen, seltsame Ansichten und auf attraktive Frauen. Vor allem aber wird er mit dem Gerücht konfrontiert, seine Tante sei Opfer skrupelloser Ölfirmen geworden, da sie aus ökologischen Gründen gegen eine Ausbeutung arktischer Ölvorkommen gearbeitet habe. Einige merkwürdige Vorkommnisse und seine Nachforschungen bestärken Gerrit in dem Gefühl, selbst ins Visier der Ölmafia geraten zu sein. Oder ist das Ganze nichts als eine Inszenierung seiner Tante, mit der er unlängst eine interessante, aber nicht ungefährliche Arktis-Reise unternommen hat? Will sie ihn an unsichtbaren Fäden in ein neues Leben ziehen?
      I will publish it as ebook. It`s just a try to find out how ebooks are selling. Anyway, I will see.
      Thanks for that Wilhelm von Humboldt Quote.
      Have a great weekend.
      Love
      Klausbernd

      Antworten
  17. Lieber Klausbernd, Liebe Dina und Liebe Buchfeen, ich habe wieder mit viel Interesse eure spannenden Nachrichten gelesen und merke gerade, dass mir dieses regelmässige Lesen an dieser Stelle eine Art Sicherheit vermittelt; der Blog ist zu meinem „Behälter“ geworden! Mein subjektives Zeit-Raumgefühl sagt mir jedoch auch, dass schon wieder viel Zeit verstrichen ist und ich auch noch anderes zu tun habe. Übrigens haben mein Mann und ich „Die Zeit, die Zeit“- auf deinen Rat hin- gelesen und der Roman hat uns guten Gesprächstoff geliefert. Ich wünsche eine gute Zeit ans Meer. Cari saluti Martina

    Antworten
    • Liebe Martina,
      auch dir eine frohes Wochenende. Und habe recht herzlichen Dank für dein Lob. Ja, über Zeit und Raum gibt es so viel zu sagen. Selma meint despektierlich, wenn man zu lange darüber nachdenkt, wird man wirr im Kopf.
      Liebe Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
      Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
      • Lieber Klausbernd, mir scheint, dass deine Buchfeen einen wirklich gesunden Menschenverstand haben auf den du dich verlassen kannst. Es tut uns auch sicherlich gut, wenn wir uns hie und da mit Blumen beschäftigen. Liebe Grüsse auch an Siri und Selma

  18. Great and very interesting post, very well done…🙂

    Antworten
  19. Dear Buchdame Annalena,

    I just read that you commented on the patterns; I’m deeply into the books of Karl Ove Knausgård (Mara/Buzzaldin wrote about him on The world according to Dina), let me quote what I read yesterday:

    „When the wave, equally suddenly, retreated, it left a void which resembled that of the morning, yet had a character of its own, because though the pattern was repeated it was in reverse order: the scattered schoolchildren who passed my window now were on their way home and there was something unrestrained and boisterous about them, whereas when they had walked past on their way to school in the morning they still bore the silent imprint of sleep and the innate wariness we feel toward things that have not yet begun.” – Karl Ove Knausgård, Min Kamp 1

    Greetings to Stockholm and everywhere!🙂
    Dina xx

    Antworten
    • Dear Dina,
      thanks a lot – I will get „Min Kamp“ (what a provocative title!) by Karl Ove Knausgård, sounds great! Structures are a theme of mine as well. Klausbernd and me were doing a research about similar structures in manuscripts of the Carolingan time, long ago …
      I am very curious about Klausbernd`s novel. Will he write about it here? And I hope he tells us where to get it.
      Greetings from sunny Stockholm – we just have 16 C, hurray! I am off to my stuga🙂
      Annalena

      Antworten
      • Dear Annalena,
        just a quick response: When it`s published you will be able to get it from Amazon for example as an ebook or you can order a print-version from me.
        But I will write about it here, I promise!
        I am off as well, but into my garden only
        Klausbernd

  20. Auf der Suche schöner Räume für die Ballettschule, habe ich mich sehr oft gewundert….
    Diese alten Häuser, scheinbar für die Ewigkeit gebaut, dicke Mauern, die scheinbar Schutz bieten sollten……
    Immobilienmakler, die moderne Häuser anboten, betonten wie flexibel alles wäre mit den neuen Baumaterialien, flux alles umgestaltet, keine große Sache, ist in 2 Tagen geschehen, toll nicht wahr?!
    Bei diesem Gebäude wirkt wohl so eine Art „Holzhammersymbolik“, kein Wunder, dass der Nachbar so ein sonniges Haus daneben stellte…..
    Eine gute Ergänzung, Siri, Selma schön brav sein, dass der liebe KBee in Ruhe schreiben und ordnen kann…..Liebdrücker!
    Herzlichen Dank, liebe Dina für die tollen Fotos……gute Augen, großes Herz!

    Antworten
    • Liebe Pia,
      „Holzhammersymbolik“ – tolles Wort, wird meinen Wortschatz bereichern🙂
      So jetzt bin ich hin und her gerissen zwischen Garten und meinem Roman. Na für die nächsten zwei Stunden wird wohl der Garten siegen. Und Siri und Selma sind sooo lieb, auf ihren McFee haben sie sich schon mein Manuskript vorgenommen und sind dabei ihn anmutig zu formatieren.
      Feines Wochenende
      Klausbernd

      Antworten
  21. Nice replies in return of this difficulty with real arguments and describing
    everything regarding that.

    Antworten
  22. Great post! I kept getting caught up in the little unexpected details, such as so purposefully designing a building using elements of time but then having to (for whatever reason) fake some of those windows. And your comment on the pillory extending time. Good call. But my favourite thing that surprise me and made me chuckle was hour caption over what it has become. I loved that. Such a different ending than eginning, and those coffee bars come very where. I just enjoyed all the little twists and turns. Thanks!
    Have a lovely weekend. We’ve had a gorgeous stretch of hot sunny weather but it’s all graying down into coming rain, and around here that might not really end until July!
    Jennifer

    Antworten
    • Siri and Selma

      Hi, dear Jennifer, good evening,
      we had to laugh about the faked windows too. It`s funny to follow a strict principle and then you need to fake that it works. No system works 100% – that`s life, isn`t it?!
      Enjoy your weekend too. Here it looks like rain as well, but rain at night is ideal for our garden.
      Love from
      Siri and Selma
      and of course from our dear Master, too, who is just very, very busy. We are not allowed to disturb him, oh dear. But probably we should help him …

      Antworten
    • Dear Jennifer,
      just to say THANK YOU to you too.
      Rain to the end of July – we dream of it. I cannot remember that last time it rained here – but tonight it looks like it.
      Love
      Klausbernd

      Antworten
  23. Hallo Siri, hallo Selma,
    danke an Eich beide für den wieder einmal interessanten und aufschlussreichen Artikel. Und danke natürlich auch an Dina für die wunderbaren Fotos. Egal ob m,an nun mit Lilitär und Kasernen etwas am Hut hat oder nicht: sie sind Zeitgeschichte und insofern lehrreich. Vor Allem, wenn man, wie hier durch Euch, so viel Interessantes darüber erfährt.
    Liebe Grüße, auch an den Master und an Dina, und auch von Mary, und bis bald[unsere Reisevorbereitungen liegen in den letzten Zügen] im kleinen Dorf am großen Meer,
    Pit

    Antworten
    • Siri and Selma

      Lieber Pit, liebe Mary,
      wir freuen uns ja schon seeeeeehr auf euch, vom sehrsten😉
      Gaaaaaaanz liiiiiiebe Grüße von uns Buchfeen Siri und Selma. Masterchen lässt euch beide auch lieb grüßen, leise flucht er über Formatierungen, ich glaube, wir müssen ihn jetzt helfen und damit den Abend retten.
      Also macht`s gut, bis bald
      Siri und Selma

      Antworten
  24. Dank aan Masterchen, Dina und die Buchfeen für ein Moment in dem die Zeit stilstand…

    Antworten
    • Danke, liebe Nil!
      Deine Naturkunst fand ich ja heute auch sehr toll! Wenn wir Kunst betrachten, steht ja ebenfalls die Zeit für einen Moment still.
      Liebe Grüße in die Niederlande von Nord Norfolk
      Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma
      Ich wusste gar nicht, dass du so gut Deutsch sprichst. Surprise!

      Antworten
      • Ich habe eigentlich die ganze Schule auf Deutsch durchgemacht aber das ist schon so lange her… Manchmal muss ich ganz schön nachdenken wie man etwas sagt oder schreibt…:-)

      • Liebe Nil,
        don`t worry, geht selbst mir als Deutscher so.
        Eine feine Woche dir
        Klausbernd

  25. Mit dem Blick auf die Uhr, zogen die Truppen los.
    Auf dem Schlachtfeld vergaßen sie dann nicht nur die Zeit,
    sondern so manch anderes.

    Antworten
  26. Gestern sah ich einen Bericht über eine Umfrage im Fernsehen. Mütter wurden dazu befragt, ob sie ihre Kinder als Belastung empfänden.
    Die genauen Prozentzahlen habe ich vergessen, über 70% fanden, dass ihre Kinder sehr belastend wären, aber eigentlich doch auch viel Freude bereiten würden……
    Da musste ich ausschalten, wie kommen solche Äußerungen zustande?
    Besitzdenken, wie wenn sie über ein Spielzeug sprechen würden.
    Gedanken zum Muttertag….
    Entschuldigend muss man natürlich sagen, dass es fast nicht mehr möglich ist, auch nur ansatzweise gut über alles informiert zu sein, oder was meint ihr?
    Naja, die Schule meiner Kinder war früher mal ein Kino, umgebaut und mit einem berühmten Namen versehen, nicht gerade eine Schönheit, eher eine Anstalt. Diese Schule besuchte ich früher auch.
    Über den Lehrstoff kann man diskutieren, aber es gab damals noch ein paar Menschen, die Wichtiges zu sagen hatten, ihre Erfahrungen im Leben weitergaben, davon zähre ich immernoch.
    Wünsche einen schönen Tag!

    Antworten
  27. Zählen Fenster, die auf die Fassade gemalt wurden, eigentlich nur, wenn Vögel darauf reinfallen und dagegenfliegen?😉
    Und, um das Thema noch etwas weiter zu verlassen: Alf Ator (Knorkator) schrieb eine Geschichte über einen Mann, der an Amnesie litt und daraufhin Zeit und Raum verwechselte. Das bedeutete, dass er einen Gang entlang laufen konnte, dann aber nicht wusste, wie er zurückkehren sollte…

    Sorry für das Abschweifen und danke für diesen sehr tollen Blogeintrag!
    Sonntagsgrüße
    ulli

    Antworten
    • Hi, liebe Ulli,
      Vögel sind nicht so dumm, nur Menschen fallen darauf rein, aber dafür nicht raus aus solchem Fenster😉
      Alf Ator, da hast du mich ja neugierig gemacht, habe ich noch nie gehört. Jetzt habe ich gerade im Netz geguckt, der sieht ja ganz schön exzentrisch aus.
      Liebe Grüße und eine feine Woche wünschen dir
      Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
      • Alf Ator ist sehr kreativ und lustig, er hat z.B. ein Buch genannt: „Am Anfang war das Am“
        Und seine Band Knorkator spielte ihren Hit „Ick wer zum Schwein“ bei der Vorentscheidung zum Eurovision Songcontest (2000).

      • Super! Vielen Dank für die Aufklärung.
        Gute Nacht
        Klausbernd🙂

  28. Hallo ihr Lieben,
    „Diese scheinbare unlösbare Verbindung von Raum und Zeit wollte die Architektur dieser Kaserne dem damaligen Infanteristen vermitteln“, ob die Betroffenen das wohl verstanden?
    Liebe Siri und Selma, eure ablehnende Haltung gegenüber allem militärischem macht euch noch viel liebenswürdiger als ihr ohnehin schon seit. Denn wenn das militärische der Volksbildung dient ist das Ende nah!
    Dank für den interessanten Beitrag und herzliche Grüße aus Berlinh

    Antworten
    • Selma und Siri, Buchfeen

      Hi, lieber Herr Magister,
      nee, das glauben wir Buchfeen auch nicht, dass die Soldaten jenen Zusammenhang intellektuell verstanden, aber vielleicht hoffte der Baumeister, der später zum General ernannt wurde, auf ein intuitives Verstehen, ein Erahnen.
      Danke, dass du uns magst🙂 Wir dich auch.
      Hui, nun müssen wir Masterchen helfen bei der Veröffentlichung seines E-Books, da wird er immer etwas kopflos (nicht weitersagen, psssst!) Wenn der uns nicht hätte …
      Ganz viel fröhlichen Feenhauch von uns nach Berlin
      Siri und Selma🙂🙂

      Antworten
  29. We build structures, we give them purpose and even put our names on the front as a means of attaining immortality. I remember playing in the sandbox as a young girl – everyone was fighting over a piece of geography in a small area – it was our way of mastering space during a specific moment in time. We were battling the wind, were we not? Time and space are only borrowed…and yet we fight onward.

    Architecture is fascinating. The lines, curves, domes contains artistic beauty, even when their use is long past as in all those homestead farms on the Canadian prairies. They represent families that lived, loved and worked hard on the land. Until time moved and space was no longer required.

    Another magnificent post, dear friend. My love to all, Greetings from Vancouver….

    Antworten
    • Dear Clanmother,

      what an inspiring comment!🙂

      The Architecture of the past is not only for museums or National Trust, in the Old Town of Fredrikstad all houses are representing living history and cultural heritage. Lots of the houses in Cley next the Sea as well. What happened to the prairie houses in Canada? Do they have some sort of protection today? Maybe as a part of a cultural landscape?
      There are very few landscapes left considered to be cultural heritage, it’s a pity. Germany had one and lost it again because of a new bridge; the Dresden Elbe Valley.

      Have a great new week. Lots of love to you all from Norway. ((Big hugs!))
      Dina

      I love Rilke, here’s my Rilke for today, he wrote: ‚These trees are magnificent, but even more magnificent is the sublime and moving space between them, as though with their growth it too increased.”

      Antworten
      • Oh, I do love that quote!! Thank you. Homestead homes were mostly left to decay as modern buildings were constructed. I think we call that progress. I’m looking through some photos that Dad left me which show that the homes were humble, but there was a lot of work and activity! They seemed happy….

        Have a wonderful week!!! Take care and big hugs coming back to you…

        Rebecca

    • Dear Rebecca,
      thank you very much. I can remember our little fights about sandcastles as well. Well, learning from German politics most of the fights are about space.
      I like your idea that time and space are borrowed only.
      In a way every architecture is an expression of a certain kind of philosophy, Corbusier, Frank Loyd Wright and all the famous architects expressed their philophy in their buildings – and before in the Middle Ages anyway (Gothic cathedrals f.e.).
      Love to you and have a happy week
      Klausbernd and his busy Bookfayries

      Antworten
      • Yes, you are quite right! I never quite thought of architecture as a philosophy, but clearly it is!!! I think of how Vancouver is being built with high density buildings with huge glass windows.. The city planners are making space for parkways. People seems to prefer condo living to single family dwellings, a sign that we are becoming accustomed to small spaces. I do enjoy our dialogues! A great way to start my week.
        Thank you so much, Hugs to all!! Rebecca

      • Dear Rebecca,
        especially the architecturen of barracks, fortresses and castles was inspired by the philosophy of that time. Harun Al Rashid was one of the first ones mentioning it when he planned Bhagdad as a round city symbolizing the protecting womb and so being the mother of all cities (his phrase).
        Space is nowadays a luxury, well, not so much in the countryside but in the cities. When I came to North-Norfolk more than 30 years ago it was normal that a house has grounds of half an acre at least. The land did cost nearly to nothing. Nowadays even in our small village the ground became valuable – in 30 years the price per acre rose about 10 times if not more.
        On the other hand people get used living in limited space and rationalize it that they have less to care for. I see it at my sister living in Cologne, she is a classic city girl. she doesn`t even have a kitchen because she always eats in restaurants and she is most of time outside her flat. The flat is for sleeping only. It`s a total different lifestyle to mine. For her I am very much old fashioned being most of the time at home. She spents her money for treavelling and for her it would be unthinkable spending much money on one`s home. Well, times are changing …
        Big hugs to you. And thanks for our great digital talks I don`t want to miss
        Klausbernd

      • I just heard the exciting news from Dina!! Today is the day that your book is being published!!! I am absolutely delighted to hear that there will be an English version some day. What a wonderful way to start my day! Pure Sunshine…. I value your insight and generosity!!!!

      • Dear Rebecca,
        if there will be an English translation I don`t know. Surely I will not do it because translating would be for me much more work than writing it. Actually it`s more the publisher`s choice than mine. Very many years ago I did translate a book from American into German by Murray Bookchin about big cities but in the end I hated that work. I was naiv by thinking it to be much easier. But with „Tantes Tod“ we will wait and see.
        Thank you so much for your kind commentary🙂
        Big HUGS to Vancouver
        Klausbernd and his chirpy Bookfayries Siri and Selma

  30. Fenster einfach von außen aufmalen, ist eine tolle Idee. Ich befürchte aber mehr Licht bringen sie nicht ins Haus. *mbg*

    Liebe Grüße zu dir und den Buchfeen ins kleine Dorf am großen Meer, Szintilla

    ps.
    Lieben Gruß über diesem Umweg auch an Dina, bei der ich (aus welchen Gründen auch immer) momentan im Blog nicht kommentieren kann.😦

    Antworten
    • Nee, liebe Szintilla, das Licht muss man wie Schildbürger mit Eimer in die fensterlosen Räume tragen😉
      Was das mit Dinas Blog ist, weiß ich auch nicht. Sie weilt gerade in Norwegen, aber ich werde es ihr berichten. Komisch, ich kann bei ihrem Blog kommentieren.
      Liebe Grüße vom stürmischen Meer
      Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma

      Antworten
      • Dann hoffe ich, dass sie genug Eimer hatten und haben.🙂

        Vielleicht liegt das „nicht-kommentieren-können“ auch an meinen Browsereinstellungen. Ist komischerweise aber nur Dinas Blog der keine Kommentare von mir nimmt. Die Technik steckt man halt nicht drin …

        Ich wünsch dir einen schönen Abend und von den zwei Kobolden (die schon sehr gespannt sind, was demnächst nun alles auf sie zukommt) liebe Grüße an die Buchfeen.😉

        Szintilla

      • Ganz liiiiiiebe Grüße an die Kobolde zurück von Siri und Selma, die gleich in ihre Kuschelbettchen geschickt werden.
        Ich hab`s Dina mitgeteilte, aber, wie gesagt, ich konnte eben noch problemlos bei ihr kommentieren. Ich drücke dir die Daumen, dass es bald wieder klappt – sie liest aber auch hier immer mit, wie unsere Buchfeen.
        Liebe Grüße auch von mir
        Klausbernd🙂

  31. Gratulation zur Veröffentlichung, lieber Klausbernd! Freue mich sehr aufs Lesen!
    In der Arktis ist ja echt die Hölle los….

    Antworten
    • Liebe Pia,
      DANKE🙂
      Und dann sei mal gespannt, was mit Viktoria, der Tante, wohl geschehen wird und wer Gerrit letztlich bekommen wird😉
      Ganz liebe Grüße
      Klausbernd und natürlich auch Siri und Selma🙂🙂🙂

      Antworten
  32. Reminds me of a place I visited in Copenhagen once, similar muted architectural style but actually a rather good design.

    Antworten
    • Dear Nicholas,
      yes, I saw this barracks in Copenhagen too, wasn`t it Christiania later, the so called free city during the hippie times and later?
      Thanks for your commentary
      Klausbernd and his chirpy Bookfayries Siri and Selma

      Antworten
  33. Dear Klausbernd, While I was going through this interesting article I kept asking myself who took those shots and you finally disclosed in the last paragraph. The concept of time and space illustrated through these intriguing barracks was a genious idea for a post. I have enjoyed it so much and feel clever now.. I never realised they painted fake windows or that December calender featured pics of houses with 24 windows🙂. Thank you for enlightening me … I mean that. *BIG LIKE* and 10*🙂, Hugs, Paula

    Antworten
    • Dear Paula,
      the shots were taken by Dina who is in Fredrikstad right now.
      Thank you very much for the BIG LIKE🙂
      Love and Hugs
      Klausbernd🙂

      Antworten
      • Yes, I gathered that Dina is in her birth-place🙂 Hugs & love, P.

      • Yes Paula,

        I’m in my birth place, Fredrikstad.🙂 Thanks for kind comment on the photos.🙂

        Today we’re celebrating the National day in Norway, 17.mai.

        We’re extremely happy and proud that we don’t have a military parade, the barracks are not important any longer, it’s the children’s day, barnas dag. We wear our national costumes with polished shoes, a flag and happy faces and as LeDrakenoir writes, we do know how to celebrate, like no one else!🙂
        The country looks like an ocean in red-white-blue, it’s very special to be in Norway on its birthday. My impressions from last year:

        http://toffeefee.wordpress.com/2012/05/17/17-mai-in-fredrikstad/

        Happy Birthday Norway!

        Dina xx

  34. Happy Birthday, Norway!!!
    Greetings from Oslo with a flag
    Annalena🙂

    Antworten
  35. Structures like these have always fascinated me — reflecting patterns of time, season, ritual, myth . . . stories to be told by the construction of the building itself. I particularly like structures which are built to take advantage of certain light at specific times of the year or certain times of day, It seems to be a story without an end, though, if the elements of construction are merely a sham! 🙂

    Antworten
    • Time, space and light are so closely connected and from the very beginning of history like megalithic times people were fascinated by this connection. And, of course, it plays an important role in modern architecture as well.
      All the best and thanks for commenting
      Klausbernd

      Antworten
  36. the „pillory of the barracks“ is a compelling photo just like your post „on time space & light“ good stuff …. thanks for sharing and stopping by.

    Antworten
    • You are very welcome🙂
      Have a great weekend and thanks for commenting.
      Greetings from the North Norfolk coast
      Klausbernd

      Antworten
  37. Wonderful photos and such an interesting blog….I’ve dropped in a few times and since I have forgotten any German I’ve ever known I have been a bit shy in posting. Decided to go and do it in English after all. Thanks also for liking my author blog and interview with Nicky Wells. Appreciated. 🙂 pop by again and I shall too.

    Antworten
  38. let’s turn back to the „basics“ in a creative way…Play fair.

    Don’t hit people. (i don’t)

    Put things back where you found them. (i don’t do that, unfortunatelly)

    Clean up your own mess. (oh yes, i must do it::))

    Don’t take things that aren’t yours. (sometimes i take (use) words that aren’t mine but they express how i feel…)

    etc…funny exercise…
    SOUNDS LIKE HOLIDAY INDEED::))

    Are you coming to Italy with Dina??

    Antworten
    • No, we are not coming to Italy, at least not in this holiday and not this year. We are going to the Southeast of England and maybe our next holiday will go to Norway or to the Yukon Territoties (Arctic Canada). But maybe one day we`ll come to Italy – who knows?

      Antworten
  39. Pingback: A Passage to Fredrikstad | The World according to Dina

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