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WORDPRESS PROBLEMS

Veröffentlicht am
Siri + Selma

Siri + Selma

Sind wir sauer, eigentlich wollten wir heute einen tollen Artikel über die Helden im Eis veröffentlichen, aber da hat uns Masterchen ganz autoritär bei Seite gedrängt und gemeint, sein Artikel habe aus aktuellem Anlass Vorrang. Immerhin hat er uns versprochen, dass wir nächste Woche zu den Helden veröffentlichen dürfen und danach zum Teufel – mit feinsten Bildern.
Also bis dann,
eure Buchfeen Siri und Selma

We are very annoyed  😦 because we wanted to publish a post about heroes we were busy researching and writing. But our Master prohibited quite authoritarian our publishing right now arguing his post has priority because it is newsworthy. But he promised that we get all the space we need for our post about heroes next week and one about the devil with great pictures the week after.
See you then
your peeved Bookfayries Siri and Selma

Schreibende Hände, Klausbernd Vollmar Foto: Hanne Siebers

Liebe Besucher,
Dina sprach auf ihrem Blog an, dass viele von uns das Problem haben, dass sie unter den gesetzten Stichworten – tags – nicht im Reader bei denen auftreten, die keine Follower sind. Warum ist das ärgerlich? Das bedeutet, wenn wir Followers bekommen möchten, also wenn wir von am Thema Interessierten gefunden werden möchten, finden die uns nicht im Reader. Mit anden Worten, es finde uns nur die, die uns eh schon kennen. Da das Bloggen für viele nicht die Hauptbeschäftigung ist, pflegen sie für Themen, an denen sie interessiert sind, im Reader zu schauen, wer dazu etwas gebloggt hat. Es ist doch eine Schande, dass wir diese Kontakte nicht bekommen. Wenn ihr die Kommentare auf Dinas Blog lest, bemerkt ihr, dass viele sich darüber ägern, aber wenige etwas tun. Da WordPress das Image pflegt benutzerfreundlich und benutzernah zu sein, müssen wir aktiv werden, um das zu ändern. Ich schlage deswegen vor, dass alle Betroffenen sich an folgenden Link wenden
http://en.forums.wordpress.com/topic/what-must-i-do-to-appear-under-topics-in-the-reader?replies=1#post-1390653
und inständig WordPress bitten, dass dieses Problem behoben wird. Wenn ihr jetzt Action zeigt, wird sich das bezahlt machen, da ihr fürderhin viel Zeit spart, um Besucher und Followers zu bekommen. Da WordPress ein demokratisches Image pflegt, müssen wir als Benutzer auch unsere Bedürfnisse äußern.

kbvollmarblog

Dear visitors,
Dina wrote on her blog about a WordPress problem that many users complain about: Tagging a post doesn`t mean to be listed in the Reader of the those who are not following this blog. Why is that annoying? It means if you want to get new followers, if want to be found by bloggers who are not already following your blog but who interested in the topic you are not listed in their Reader and they don`t find you. As blogging is for most of us not the main occupation it is common practise to have a look in the Reader to find out who is blogging about your topic of interest because that`s the quickest way. It`s a pity that we are missed out because our blog doesn`t appear. If you read all the comments on Dina`s blog you will see how many bloggers are angry about this situation but very few do something. As WordPress fosters the image being userfriendly and democratic we have to show some action to change the situation. I suggest that everybody concerned goes to this link
http://en.forums.wordpress.com/topic/what-must-i-do-to-appear-under-topics-in-the-reader?replies=1#post-1390653
and asks WordPress to solve this problem. If you will become active now you will save a lot of time getting visitors and followers. So you will profit in the future. WordPress gives you the right of codetermination, use it or loose it!

Alles Gute und drückt die Daumen, dass WordPress das Problem schleunigst behebt. Ich verschwinde jetzt in den Garten Äpfel auflesen
All the best and keep your fingers crossed that WordPress will solve that problem soon. I will disappear in my garden to harvest masses of apples now
Greetings from the coast of Norfolk
Klausbernd
And sorry, my dearest Siri and Selma, but that will help you as well, you will see.

Thanks to Hanne Siebers for two photos, © Hanne Siebers, http://toffeefee.wordpress.com/

Focusing

Veröffentlicht am

Dina schrieb auf ihrem Blog:
Dina wrote on her blog:

Life is like a camera lens.

Katwijk-NL Photo: Hanne Siebers

Konzentriere Dich auf das Wesentliche
für DICH

Just focus on what is important
for YOU

Weybourne_Sheringham

Water, water, see the water flow
Glancing dancing see the water flow
O, wizard of changes teach me the lesson of flowing
God made a song when the world was new
Waters laughter sings it is true O, wizard of changes, teach me the lesson of flowing

 The Incredible String Band

LeidenII 092, Photo: Hanne Siebers

Erfasse das Gute!

Capture the good times!

Binham_Walsingham 013 Photo: Hanne Siebers

Entwickele alles vom Negativen weiter

Develop from the negative

Cley beach

Bist Du nicht fokussiert

If you are unfocused

und die Dinge entwickeln sich nicht, wie Du es wünscht

and if things don’t turn out

Katwijk 017 Photo: Hanne Siebers

mache Dir ein neues Bild

just take another shot

Katwijk 004a

bis Du erhältst, was Du möchtest.

until you get what you want.

 BUT

You can`t always get what you what you want
But if you try sometime you just might find you get what you need

The Rolling Stones

Das Dilemma des Bloggers
The Dilemma of the blogger

kbvollmarblog

Es hilft zu fokussieren, was Du wirklich möchtest. Nur wer sich auf das konzentriert, was er erreichen will, gelangt an sein Ziel.

It helps to focus on what you really want. That`s the only way to reach your aim. 

Unsere liebklugen Buchfeen Siri und Selma warnen Dina und mich mit zitternd erhobenen Flügelchen ständig davor, sich nicht beim Bloggen zu verlieren. Da besuchen wir diesen und jenen Blog und schwuppdiwupp ist sooo viel Zeit vergangen, Zeit, die wir hätten nutzen können, selbst einen feinen Blog zu schreiben. Natürlich lieben wir es, andere zu besuchen, zu gucken, zu staunen und uns inspirieren zu lassen, genauso wie wir uns über die Besuche von anderen bei uns stets sehr freuen. Aber wir haben ja auch noch etwas anderes zu tun – leider. Wo sollten wir „Schluss, aus, Ende!“ beim Bloggen sagen? Wisst Ihr das?

Our wise Bookfayries Siri and Selma warn us with their raised wings not to get lost in the blogosphere. We are visiting blogs and without noticing time is gone, a time which we could have used for writing our own blog.  Of course, we love visiting other blogs, getting staggered and inspired as well as we really like other bloggers visiting our blog. But unfortunately we have to do others things too – like earning our living. Where should we say „stop! That`s it!“? Do you know?

Dieses „do-ut-des“-Prinzip, kommst Du zu mir, bekommst Du einen Gegenbesuch von mir, führt flugs dazu, seinen Fokus zu vergessen. Kennt Ihr das auch?
Man sieht nur das, worauf man fokussiert, alles andere verschwimmt zum Unfassbaren, zum Vagen, in dem man sich verliert.

This „do-ut-des“-principle, if you visit me I visit you in return, easily leads to forgetting about your focus. Do you experience that too?
We all perceive following our focus, all the rest becomes blurred and vague.

Katwijk 074 Photo: Hanne Siebers 

Möchten wir „Großes“ vollbringen, müssen wir geduldig üben. „Immer dranbleiben, einmal klappt`s bestimmt“, meinen Siri und Selma in ihrer großen Feenweisheit. So versuchen wir emsig immer wieder, den besten Blog zu schreiben, der uns möglich ist. Das braucht Zeit. Entschleunigung ist angesagt, wie heißt es so treffend „Gut Ding will Weile haben“. Fokussieren bedeutet vor allem, sich Zeit zu nehmen.

If you want to produce something „great“ you have to practice patiently. With their great fayrie-wisdom Siri and Selma advice you: „Keep on going and you will succeed.“ So we are trying to write the best blog we are capable of. But we need some time for it. We need to de-accelerate following the saying „soon ripe, soon rotten“. Focusing means taking your time. 

Binham 070 Photo: Hanne Siebers

Das Gegenteil einer bedeutenden Wahrheit ist auch wahr.
The opposite of an eminent truth is a truth as well

Nils Bohr

Und jetzt verwirren uns unsere cleveren Buchfeen, die es lieben, den Advocatus Diaboli zu spielen. Sie flüstern uns zu: „Eure Stärken sind Eure größten Schwächen. Wenn Ihr gelernt habt, zu fokussieren, ist es an der Zeit, es aufzugeben, sonst werdet Ihr blind für das Unerwartete und erstarrt.“

Our clever Bookfayries Siri and Selma like to baffle us. They have fun playing the advocatus diaboli saying: „What makes you strong is your weakest spot as well.“ If you have learned to focus then, but only then, it`s the time to give it up, otherwise you are becoming blinded for the unexpected and getting ridgid.
Well, so Siri and Selma say.

Liebe Grüße an alle
Love to all of you
Klausbernd und seine munteren Buchfeen Siri und Selma

Thanks a lot, dear Dina, for providing not only those fine pictures but for your blog about focusing too which inspired us.

Look at me!

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© Hanne Siebers

Ich habe leider kein Tattoo am Oberschenkel, auch nicht solch feine Brille, aber einen Blog. Der Narzissmus-Koeffizient ist der gleiche, aber, oh Schande, nicht jeder beachtet mich, wie diese Schönheit auf der Bank vor der Bank. Sie hat`s raus. Ich frage mich in schlaflosen Nächten, wie bekomme ich die meiste Beachtung auf meinem Blog.

Da studiert so einer wie ich, wie machen es die anderen.

© Hanne Siebers

Taktik 1

Eine in der Menschenkunde altbekannte Taktik ist, vorgeblich anonym zu bleiben. Man spricht kokettierend den inneren Sherlock Holmes im Betrachter an. Krimigleich inszeniert, setzt man die Besucher darauf an, das Geheimnis um die Identität zu lüften. Diese Blogs brauchen das meistens auch, da sie oft von derartig lapidarer Biederkeit geprägt sind, dass dort nichts spannend ist außer das Geheimnis – nur dass es keiner lüften möchte. Welche Kränkung! Aber man hat seinen Freud studiert. So rationalisiert man fröhlich vor sich hin und stilisiert die bösen anderen, den Chef, die Kollegen, der Partner und wer alles sonst noch herhalten muss. Aber die haben Besseres zu tun – oh dear!

© Hanne Siebers

Taktik 2

Nächtelang sitzt der Blogger gehetzt vor seinem Bildschirm, die Augen geschwollen, der Rücken schmerzt, und rast von Blog zu Blog, um möglichst viele like-its zu setzen. Nach dem Prinzip „Ich liebe dich, wenn du mich liebst“, klappt das auch. Aber, ach und weh, nur die Fittesten halten das länger als ein halbes Jahr durch, bevor sie dann zusammenklappen.
Kommentar von Selma: „Masterchen tönt hier herum, aber er ist doch auch like-it-geil. Welch Glitzern seines Auges, wenn ein Pling des Notebooks ein Like-it verkündet, dann ist hier Feiertag! Und ich verrate es euch ganz unter uns, Masterchen und Dina könnten ja mitlesen, huch und ich hab den Passwortschutz vergessen, also unter uns: Dina und Masterchen vergleichen ihre Like-it-Mosaike, die besonders bei diesem WordPress auch wirklich schick ab der dritten Reihe Like-its aussehen. Ich war bei einem, der hatte 164, das ist ein sich ständig wandelndes Kunstwerk für sich, wirklich!“

Taktik 3

Man schreibt sich an möglichst vielen Kommentaren die Finger wund. Bald muss man bereits zum dritten Mal seine abgenutzte Tastatur auswechseln. Und die größte Schande, es fällt einem plötzlich nichts mehr ein, alle Textbausteine sind verbraucht. Panik! Was nun? Sein Haus, den Garten, Frau oder Mann, den Beruf hat man schon lange vernachlässigt, man verarmt, verelendet und wird depressiv.
Kommentar von Siri: „Wenn Masterchen uns Buchfeen nicht hätte, hätten die Brombeeren längst den Garten eingenommen, sein Boot wäre abgesoffen und Dina weggelaufen. Aber ich Liebkluge flüstere ihm stets etwas ein und so findet er wieder Zeit zum Essen und sich zu waschen, wenn auch das iPad auf dem Klo neben ihm liegt.“

© Hanne Siebers

Taktik 4

Wer bloggt ist kommunikativ, sonst hat er eine Website. Also hat er viele Freunde – noch. Die braucht er auch, damit sie alle möglichst fünf Mal täglich seinen Blog besuchen. Trifft er Bekannte in der Straße, Freunde auf Partys erkennt ihn sie daran, dass seine Begrüßung lautet: „Warste schon auf meinem Blog?“ – der Ton leicht vorwurfsvoll. Der glückliche Blogger hat einen Freund oder eine Freundin, die ihm vorsichtig fragen, ob er nicht bemerke, dass seine Freunde bei erster Sichtung seiner Person, flugs die Straßenseite wechseln oder in ein Geschäft verschwinden. Man soll ihn schon als „soziale Geißel“ bezeichnet haben. Und, oh Graus, da schlägt das Schicksal unbarmherzig zu, der Besucht nimmt ab, der Blogger vereinsamt.

Taktik 5

Dann gibt`s die Oberelitären, meist intellektuelle Brillenträger, die weder like-its noch Kommentare zulassen. Siris Kommentar: „auf diesen Blogs ist tote Hose. Ist doch klar: da keiner sie liked und auf diese Bleiwüsten nicht antworten möchte, zeigt man das nicht.“ Diese oft sich literarisch gebärdenden Blogs besuche ich allerdings gerne, da ich in England wohne und für meine Vorträge doch wissen muss, welch intellektuellen Phrasen gerade in sind. Ich scanne sie natürlich nur daraufhin durch. Gegen diese Bloggereien war mein Deutschunterricht in der Schule voll geil.

© Hanne Siebers

Die Moral von der Geschicht, blog ohne Taktik nicht – oder wäre es nicht einfacher, sich doch ein Tattoo stechen zu lassen und sich die Haare schick zu stylen?

Grüße aus Norfolk
Klausbernd
der sich allerliebst bei Dina für die Fotos bedankt und bei unserer örtlichen Schönheit