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All you knead is bread

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„Brot hat dieselbe Symbolkraft wie Feuer, und das rückt es in den Mittelpunkt des Lebens.
So wie das Feuer naturgemäß in der Mitte eines Lagers brennt, so steht das Brot stets mitten auf dem Tisch. Das eine wie das andere erfordert sorgfältige Vorbereitungen, trägt in der natürlichsten und einfachsten Form zum Überleben bei und verschafft ein Vergnügen, an dem alle teilhaben.
Feuer und Brot. Wo wären wir ohne sie?“

Nicolas Vanier „Das Schneekind“

Bread has the same symbolic power as fire, it forms the centre of life.
Bread is always placed in the middle of the table as the fire is burning naturally in the middle of the camp. Both, fire and bread, need careful preparations, they help in a easy and natural way to survive, and produce a shared joy.
Fire and bread. Where would we be without them?

Nicolas Vanier „The Snowchild“ (I couldn`t find a English Translation, it seems to be available in French and German only)  

Das Schneekind von  Bjarni Bjarnason, Photo: Hanne Siebers

Heute muss ich mir mal wieder meinen Platz am Computer erkämpfen, sonst bloggen meine Buchfeen nur noch.

Now I have to fight for my place at the computer otherwise all blogging is done by my busy Bookfayries.

Der französische Abenteurreisende Nicolas Vanier schrieb mit „Das Schneekind“ einen hervorragenden Reisebericht, der auch verfilmt wurde. Ich las mit Begeisterung diesen ergreifenden Text über die Abenteuer einer Familie auf ihrem Weg von Kanada nach Alaska in abgeschiedenster amerikanischen Arktis. In diesem Buch der Reise zuerst zu Pferd und nach dem Bau einer Blockhütte per Hundeschlitten wird dem Leser eine große Liebe zur Natur vermittelt. Vanier kann gut schreiben, das Buch liest leicht. Er ist ein Bewunderer Jack Londons, was ihn wohl davor bewahrte, die Natur zu idealisieren. Der Text, der viel mehr als ein Reisebericht ist, berührt auch deswegen, da ein kleines Mädchen die Wildnis erlebt, in der es sprechen lernt.
Buch und Film über das Leben im Einklang mit der Natur sind jedem „Naturfreak“ zu empfehlen. Ich finde es ebenbürtig mit Henry Thoreaus „Walden“.

Hier gibt’s wunderbare Eindrücke von Nicolas Vaniers Leben im Eis.

The French adventurer Nicolas Vanier did write an excellent book about his journey with his family in the American North which is filmed as well. I read that moving text of the expedition from Canada up to Alaska right through one of the most isolated areas of the American Arctic in one go. I did travel with them first on horse back and after building a log cabin and waiting for ice with a dog sledge. The book is well written, very moving, and exciting. As Vanier admires Jack London he never idealises nature naively but nevertheless radiates a feeling of a deep connection to nature. Besides the description of nature this book is moving because it documents how a little girl experiences wild nature and how she learns to speak there.
I recommend this book to every „naturfreak“. For me it is equal to Henry Thereaus „Walden“ concerning a living in harmony with nature.

Dina, unsere Buchfeen und ich finden wie Vanier gutes Brot wesentlich in unserem Leben und auch bei uns hat es in der Mitte des Esstisches seinen Ehrenplatz. Ich backe das schwerere Alltagsbrot mit Sauerteig; Bilder davon und das Rezept bloggte ich ja bereits. Dina backt nach irischem Originalrezept ein leichteres Sodabrot zum Frühstück, das entweder warm gegessen wird oder auch getoastet werden kann. Ihr seht es auf dem letzten Bild. Das Rezept stammt von Joan O´Malley, einer direkten Nachfahrin der erfolgreichen irischen Piratin Grace O´Malley (1530-1603), die „Granuaile, the Pirate Queen“ genannt wurde.

Dina, our beloved Bookfayries Siri & Selma, and me like a proper bread as Vanier does. It has its honorary place in the middle of our dining table as well. I bake a dark „everyday bread“ with sourdough. I blogged recipe and pictures quite a while ago. Dina bakes a light soda bread following an Irish recipe. This white bread is ideal for breakfast, can be eaten either warm or cold and can be toasted too. You see the loaf on the last picture here. The recipe was given to us by Joan O´Malley, a decendant of the successful Irish pirate Grace O´Malley (1530-1603) called Granuaile, the Pirate Queen.

“To each other, we were as normal and nice as the smell of bread. We were just a family.”

John Irving , „The Cider House Rules“

Dies ist ihr (halb geheimes) Rezept, das von Dina und mir leicht abgewandelt wurde:
That`s Joan`s half secret recipe, well, with some little Variation by Dina:

No Kneading Soda Bread

500 gr. of plain flower – it works with self raising flower even better
1 tsp. of salt
1.5 tsp. of natron/baking soda
1 tsp. of sugar
1 pt. (~ 500 ml) of buttermilk

Brot_028

Sieve all ingredients except the buttermilk into a bowl. Mix them and add buttermilk to make a soft dough. Knead quickly and lightly because too much and too long kneading will toughen the bread. Form a round loaf and place it on a lightly flowered baking tin. Cut a cross in the top with a flowered knife. Place the dough immediately (!) in the pre-heated oven of 180 degrees C for about 40 min. Wrap the baked loaf in a tea towel while cooling otherwise the crust gets too hard.

Der Vorteil dieses Brots ist: Es benötig nur etwa fünf Minuten, den Teig herstellen, dann ab in den Ofen und nach 40 Min. ist es fertig und kann gleich gegessen werden im Unterschied zu Hefe- und Sauerteigbroten, die erst auskühlen müssen.

It is the advantage of this bread that it takes just 5 min. to prepare the dough and after 40 min. it`s ready for eating. Different to bread made with yeast or sour dough you can eat soda bread warm.

Soda Bread

Soda Bread

Guten Appetit 🙂
Enjoy!

Mit herzlichen Grüßen
Greetings from the small village next the big sea
Klausbernd

Herzlichen Dank, liebe Joan für das Rezept und liebe Dina für die Fotos.
Many thanks to Joan for the recipe and to Dina for the photographs.

Eigenbrötler

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Eigenbrötler

Dass es bei uns täglich leckeres selbstgemachtes Brot gibt, weiß jeder spätestens seit  „Selmas gewöhnlicher Alltag“. Ja, ich, Siri BuchFee, fand sogar heraus, dass viele Schreiberlinge vom Brot und Brotbacken fasziniert sind und es seit ewigen Zeiten waren. Die Wendung „unser tägliches Brot“ kennt sicher jeder von Euch aus der Bibel. In der FayrieSchule lasen wir als Beispiel für den Naturalismus Wolfgang Borcherts Geschichte „Das Brot“. Die LehrerFee meinte, dass in diesem Beispiel für Trümmerliteratur die Metapher Brot zu aufdringlich häufig vorkäme. „Das liegt an Bocherts Stakkatostil mit der Vorliebe an Wiederholungen“, hatte uns der Master erklärt. Die Metapher Brot kommt in der Literatur stets auf, wenn Armut beschrieben wird. Wie bei Luther wird der Begriff „Brot“ zu einem Ausdruck für „Alles, was not tut für Leib und Leben“ (Luther). Außerdem erzählte uns unsere liebkluge LehrerFee, dass in Heinrich Bölls „Das Brot der frühen Jahre“ (Wirtschaftswunderliteratur) das Brot neben für das Überleben auch für geistige Nahrung steht. Das Brot, das man zusammen isst, symbolisiert ferner Freundschaft oder zumindest Zugehörigkeit. Schon die Ägypter buken Brot. Sie wurden wegen ihres Brotkonsums „Brotesser“ genannt. Ja, da staunt Ihr, bereits vor 10.000 Jahren wurden die ersten Fladenbrote gebacken und noch erstaunlicher nach Einführung der Backöfen und Hefe war eine römische Großbäckerei vor 2000 Jahren in der Lage, tgl. 36.000 kg Brot zu backen. Kurzum, Brot ist für unsere Kultur so wichtig wie Bücher, „beides fängt ja auch mit „B“ an“, meine ich, Selma BilderFeee. Und so ist es nicht verwunderlich, dass wir Brot und besonders das Brotbacken bei vielen Autoren finden. Puh, da sind so viele, Siri als Chronistin zählt nur die wichtigsten auf: der jüdisch-ungarische Nobelpreisträger Imre Kertész Kaddish beschreibt in „Kaddish für ein nichtgeborenes Kind“ das Brotbacken, wie auch der Grieche (der in Schwedisch veröffentlicht, da er in Schweden lebt) Theodor Kallifatides, der Brotbacken im Zweiten Weltkrieg auf einem griechischen Dorf schildert, wo es eine Gemeinschaftsaktion darstellt. Naja, und wer`s genau wissen will, übers Brotbacken ließen sich noch die beiden schwedischen Autorinnen Vibeke Olsson und Eva Ström aus (die müsst Ihr nicht kennen)  und die norwegische Autorin Hanne Ørstavik, eine sprachkritische Autorin, die im hohen Norden lebte wie Hamsun und Jan Kjærstad. Ja und Knut Hamsun schrieb mit „Segen der Erde“ (wofür er den Nobelpreis bekam und von Thomas Mann hoch gelobt wurde) den Brotroman schlechthin, ein Lob des bäuerlichen Lebens, in dem das Brot eine zentrale Rolle spielt.  Dieser Roman war das Vorbild für Karl Heinrich Waggerls „Brot“, ein Debutroman dieses Österreichers, der nach unserem Master zu sehr eine Blut-und-Boden-Stimmung ausdrückt.

Aber nun zum Brotbacken selbst.
Viele haben unsere Brote zum Frühstück serviert bekommen und noch mehr haben nach dem Rezept gefragt. Sie möchten, genau wie unser Master, ihr Brot selbst herstellen.  Was gibt es Leckereres als ein selbstgebackenes, frisches, wohlriechendes Brot? So denkt Jan Kjærstad, der in seinem Roman „Der Verführer“ ein ganzes Kapitel dem Brotbacken widmet. Margarete wird auf der Jagd nach dem perfekten Brot geschildert, denn für sie ist Brot die Basis des Lebens. Margarete backt allerdings anders als unser Master: Sie walkt den Teig mit einem Holzlöffel durch, was Masterchen zu anstrengend ist, er knetet mit den Händen (die dann hinterher blitzsauber sind). Wie der Master fühlt Margarete, wann der Teig die rechte Konsistenz besitzt. Vertraut lieber Margarete und mir und nicht den Brotback-Ratgebern, die schreiben nämlich einer vom anderen ab, der Teig habe die richtige Konsistenz, wenn er von den Händen falle. Margarete schreit aus Kjærstads Buch auf: „Viel zu trocken!“ Genau, das meint unser Master auch. Magarete, so schreibt Kjærstad weiter, fühlt mit iIhrem ganzen Körper, wann der Teige die richtige Konsistenz hat, für sie hat das Brotbacken eine erotische Qualität (Eilhinweis: Ich, Siri, fand gerade im Netz, dass die Berliner Gazette vom 3.12.2010 behauptete, Brotbacken macht sexy). Da Margarete mit lebendiger Hefe backt, lässt sie den Brotteig gehen, was sich Masterchen abgewöhnt hat, da er Sauerteig und Trockenhefe benutzt, eine Mischung, die sofort in den Ofen geschoben werden kann. Nach dem Gehen „ging Margarete in die Küche und entfernte das Handtuch von der Schüssel, stolz, als enthülle sie ein Monument, denn der Teig war gegangen …“ Nachdem sie den Teig noch zweimal gehen lässt und wieder herunterknetet, bestreicht sie die Brote in der Form mit Ei – für eine feine Kruste. „Öl und Wasser tun`s auch“, merkte Masterchen mit spitzem Bleistift am Buchrand an.

Bevor wir nun das Geheimnis von Masters easy-Brot enthüllen unbedingt noch ein paar Worte zu den Brotbackformen: Bei uns steht ein Jahr FayrieTaler-Entzug darauf, wenn wir nur ein Tröpfen Wasser in die Formen fallen lassen, von Spülmittel wollen wir gar nicht erst reden. Des Eigenbrötlers Stolz sind nämlich seine Backformen, die über Jahre niemals ausgespült wurden. Wisst Ihr was? Unser Master besitzt zwei Brotbackformen, die seit fast 40 Jahren kein Wasser mehr gesehen haben. Darin bäckt nichts an.

Also, auf vielfachen Wunsch, hier kommt das Rezept mit der Anleitung zum  „Eigenbrötler“ zu werden:

Zuerst müsst Ihr Mehl in eine Backschüssel schütten. Die Schüssel sollte ziemlich groß sein, damit Ihr beim Kneten nicht wie ein Luchs aufpassen müsst, dass nichts herausfällt. Die Brotbackschüssel sollte auch schwer sein, da sie sich sonst beim Kneten zu sehr bewegt – also nix Plastikschüssel …
Masterchen mischt meistens 50% Roggenmehl mit 40% Weizenmehl und 10% Haferflocken – speziell auf unseren Wunsch, da Haferflocken unser Brot nussig schmecken lässt. Ihr dürft nicht unter etwa 25% Feinmehl (am besten Weizen) gehen, da sonst das Brot nicht schnittfest wird.

Dann kommt die Hefe dazu und evtl. wie hier auf dem Bild der Sauerteig (der stark nach Bier riecht, wenn er reif ist) – Master nimmt pro Kilo 2 Päckchen Trockenhefe, wenn er ohne Sauerteig backt. Backt er mit Sauerteig, braucht er nur ein Päckchen Hefe pro Kilo. Den Sauerteig gibt er mit lässigem Schwung nach Gefühl hinzu, etwa eine große Tasse pro Kg Mehl.

Dann wird so viel Wasser, am besten lauwarmes, in diese Mischung geschüttet, bis sie die Konsistenz von Knete hat, eben von solcher Knete, mit der wir im Kindergarten unter Aufsicht strenger Tanten Tiere formen mussten.

Nun heißt es kneten, was wir alle sehr angenehm finden. Einige Brotbäcker meinen, dass man durch das Kneten seine Energie auf den Brotteig übertrage. „Ich kann nicht verstehen, warum Leute zu Brotbackmaschinen greifen“, meint unser Master, „denn Brot zu backen ist tief entspannend und dauert auch nicht lang.“ Auf unsere Frage hin wie lang denn, meint er „mit Saubermachen knapp über eine halbe Stunde“.

Hat der Teig die richtige Konsistenz, wird er in die Formen gefüllt – hier seht Ihr Masters Stolz: die 40 Jahre alten Brotbackformen, die mit ihm von Asien nach Amerika, von Bochum nach Norfolk zogen.

Nun wird der Teig mit nassen Fingern heruntergedrückt und geglättet. Es ist nicht zwingend notwendig, die Finger so zu biegen. Dina kriegt es auch nicht hin, wir aber schon.

Am Schluss wird das Brot weiblich gemacht, wie wir sagen. Der Schlitz ist deswegen wichtig, dass von innen der Teig beim Backen seine Feuchtigkeit herauslassen kann. Da sich die Kruste zuerst bildet, muss es ein Ventil für die entweichende innere Feuchtigkeit geben. Aber natürlich sind symbolischgeschichtlich Brote sowieso weiblich, da sie nähren. Was der Master und Margarete nicht machen, die Brote durch ein Kreuzzeichen zu segnen, wie es im Mittelalter Brauch war. Wie bei bei den hinduistischen Darstellungen von Shivas Lingam wird in unserem Fall die Yoni geölt. Den in den Teig mit einem Messer eingeritzten Schlitz füllen wir mit Öl und gehen dann nochmals mit dem Messer durch. So bleibt er länger geöffnet.
Ich Selma BilderFee muss Euch noch auf etwas Wichtiges für die Ästhetik des Brotes aufmerksam machen: Seht Ihr, dass rundum die Ränder des Teigs an der Formwand heruntergedrückt wurden? Das hat Selma gemacht mit ihrem nassen FeenZeigefinger, da das dem Brot eine schöne Form gibt.

Und nun geht`s ab in den kalten – merkt Euch: kalt! – Ofen, in dem die Brote 105 min. bleiben bei der Einstellung 180 Grad C. Masterchen schwärmt für Umluftöfen, da diese überall die gleiche Temperatur aufweisen (sollten). Wenn man mit Gas oder Holzfeuer backt, muss man die Brote wenden, da im Ofen unterschiedliche Temperaturen herrschen.

So sehen die Brote aus, gleich wenn sie aus dem Ofen kommen. „Oh SiriFee, du hast wohl wieder gelesen und nicht aufgepasst!“, diese Brote waren ungefähr 15 min. zu lange im Ofen, was man an den schwarzen Stellen an der Kruste sieht. Es kann aber auch sein, dass Margarete, als wir nicht aufpassten, zu viel Eiweiß über diese Stellen strich.

Eine andere Variante des Brotbackens (mit Rezept) führt der Master in einer Diashow auf seiner Homepage vor.

Unsere Nachbarin erzählte, dass früher Brote bis zu sechs Wochen haltbar waren. Erstaunlicherweise haben sie alt am besten geschmeckt. Nur, so lange hält sich heute ein frisch gebackenes Brot nicht mehr. Jedenfalls  nicht bei uns: Es ist einfach zu köstlich, hmm, um es lange liegen zu lassen.

Zum Schluss die Geschichte wie unser Master zum Brotbacken kam. Er erzählt: „Als ich den USA lebte, wurde ich von ständiger Verarmungsangst gequält, obwohl ich „well off“ war. Meine von mir heimlich geliebte Analytikerin empfahl, mich ein halbes Jahr ohne Geld in den USA durchzuschlagen.
“ Masterchen neigt schon dem Verrückten zu, findet Ihr nicht auch? Er tat`s nämlich tatsächlich!“
„Um der Analytikerin zu imponieren!“ erklärt Siri.
„Ich versuchte es mit Betteln, very hard work kann ich Euch sagen, um gute Plätze wird Krieg geführt, Stehlen, oh dear, noch mehr hard work, bevor ich auf die Idee kam, von Landkommune zu Landkommune zu trampen. Aber was konnte ich als benötigtes know how anbieten? Diese Frage löste sich sich gleich, als ich „Pie in the Sky“, eine idyllische Landkommune in Vermont, besuchte. Klar, von einem Deutschen erwartet man, dass er gutes Brot backen kann. Da in der Bibliothek der Gruppe das empfehlenswerte „Tassajara Brotbackbuch“ stand, lernte ich Brotbacken und trampte noch ein halbes Jahr von Landkommune zu Landkommune, wo ich herzlich aufgenommen wurde, da mir der Ruf des Groovy German Bakers vorauseilte. Seit der Zeit backe ich überall und erst recht zu Haus mein Brot.“

Das war`s zum Brot.
Liebe Grüße und möget Ihr immer Euer täglich Brot haben

Siri BuchFee und Selma BilderFee