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Der pornografische Roman

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Der pornografische Roman

Hallo, hallo hier schreiben wir liebklugen Buchfeen Siri und Selma 🙂 🙂

Wir wollten euch alle eindringlichst auf die Gefahren aufmerksam machen, die das Lesen erotischer Romane im Bett mit sich bringt. Also: Watch out for book thieves, when you are reading erotics! Ach, und noch etwas, bei denen vielen Büchern auf dem Bett kann diese üppige Dame nur eine Stellenleserin sein, die einschlägige Romane ja anziehen.

Leserin

Antoine Wiertz (1806-1865) La Liseuse re romans (the reader of novels), 1853

Außerdem wird sie sich die Augen verderben, wenn sie weiterhin bei dieser Beleuchtung liest.

Ja und was mögen solche Damen wohl lesen? Was meint ihr denn?
Das „Ching Ping Meh“ wird es nicht sein, denn dieser frühe chinesische Liebesroman, der auch als Liebesschule gelesen werden kann, ist viel dicker als diese Bücher hier, ebenso das „Kamasutra“, jene indische Liebesschule, die die yogische Verrenkung zelebriert. Uns erzählte ein indischer Tantriker, dass dieser Stellungsfetischmus des „Kamasutra“ zum Ziel hat, dass Mann und Frau perfekt ineinander passen. Masterchen lachte sich über diese rationalisierende Erklärung schief. Wir ziehen die neueren Klassiker vor wie John Clelands „Fanny Hill“, ein Roman, der knapp über hundert Jahre vor diesem Bild oben entstand. Es ist ein erzählerisches Meisterwerk von aufklärerischer Moral und so leicht wie das intime Scherzen geschrieben. Naja, als Französin wird unsere Leserin wohl eher nicht Gustav Schilling gelesen haben, der in „Denkwürdigkeiten des Herrn von H.“ den deutschen Casanova schuf. Schilling war ein äußerst produktiver Autor erotischer Literatur – Master las auch „Röschens Geheimnisse“, „Clärchens Geständnisse“ und  „Julchens Schwachheiten“, wobei er nicht ansprechbar war – den Schiller und Wieland lobend erwähnten. Wir Buchfeen finden jedoch Carl Timlichs „Priaps Schule der Lüste“ super, dieser 1789 erschienene Bericht des naiven Pfarrerstöchterleins Fiekchen. Diese amouröse Korrespondenz ist endlich mal ein pornografischer Roman, der nicht vom phallischen Ernst geprägt ist. Wir haben uns köstlich amüsiert. Dann fanden wir noch in Masters Bücherregal von Leopold von Sacher-Masoch „Venus im Pelz“, ein 1869 als Handbuch des Masochismus geschriebener Roman, bei dessen Lesen wir stets einschliefen. Da lieben wir doch schon mehr die freilich deftige „Geschichte der O“, ein Buch, dem man sogleich anmerkt, dass es von einer Professionellen geschrieben wurde – äh, kein Missverständnis, von der renomierten Verlagslektorin Pauline Réage (die auch als Dominique Aury auftrat und 1998 im Alter von 91 Jahren starb). Masterchen besitzt die englische Erstausgabe von Pauline Réages „Story of O“, die bei Olympia Press erschien, ein Verlag, der sich einen Namen machte, erotische bis pornografische Literatur zu veröffentlichen. Interessant ist, dass es in klösterliche Atmosphäre um die absolute Hingabe geht, im Grunde eine Idee, die wir von der frühen Sufi-Literatur wie Nizamis „Leila und Madschnun“ (eines von Masterchens Lieblingsbüchern) und Rumis Gedichten (voll schwul) her kennen. Pauline Réage schrieb diesen Weltbestseller, um einen Mann an sich binden, was ihr auch gelang. „Die besondere Stellung der Geschichte der O“, erklärt Masterchen, „liegt darin, dass die gesamte folgende pornografische Literatur dort die Beschreibung von Situationen klaute. Naja, so viel Unterschiedliches gibt es da auch gar nicht zu beschreiben. Ist das sexuelle Spiel nicht eins mit wenig Variationsmöglichkeiten?“ Da können wir Buchfeen als asexuelle Wesen nur staunen. Dennoch haben wir „Das Delta der Venus“ von Anais Nin mit Freuden gelesen, nicht so wie unsere üppige Dame, zu deren Zeit dieser Episoden-Roman noch gar nicht erschienen war. Sind bei den bis jetzt erwähnten Romanen die Beschreibungen eher direkt, so tritt mit Anais Nin mit ihrer engen Beziehung zum Kreis der frühen Psychoanalytiker die Subtilität in den Vordergrund, ähnlich wie bei Vladimir Nabokovs „Lolita“, ein Roman, der aus derart vielen literarischen Anspielungen besteht, das Masterchen die Seiten mit spitzen Bleistift vollgekritzelt hat. Und noch etwas, Hut ab vor Nabokov, der als Russe diesen Roman in Englisch stilistisch perfekt schrieb.

Jens Bjørneboe

Masterchen meinte, wenn er Töchter hätte, würde er ihnen als Aufklärungsbuch von Jens Bjørneboe (Anthroposoph und Träger des Norwegischen Staatspreises für Literatur) „Nackt im Hemd“ in die Hand drücken, ein Buch, das auch in Deutschland viele Skandale hervorrief und schwer zu bekommen ist. Uns gab Masterchen die Taschenbuch-Ausgabe, die wir, ehrlich gesagt, mit roten Bäckchen und Glitzeraugen in ein paar Stunden lasen und im Geheimen bedauerten, asexuelle Wesen zu sein. Geärgert hat uns nur, dass der Böse in diesem Roman wie oft in der norwegischen Literatur ein Deutscher ist. Dieses Buch ist übrigens irre schwer zu bekommen, letztlich hat es uns Dina besorgt – über dümmliche Zensur von amazon wollen wir hier gar nicht erst reden und überhaupt über Zensur, Bjørneboe wanderte sogar ins Gefängnis wegen dieses Buchs (Bemerkung von mir, der Siri: großer Vorteil der deutschen Taschenbuchausgabe dieses Romans, er ist so dünn, dass er im Regal nicht auffällt 😉 ). Von der norwegischen Literatur lasen wir außerdem von Knut Faldbakken „Der Schneeprinz“ und „Bettgeflüster“, in beiden Büchern schildert dieser erfolgreiche Autor die Sexualität differenziert aus der männlichen Sicht, wenn auch stellenweise etwas langatmig. Als Meisterwerk und Klassiker der norwegischen Literatur muss unbedingt „Das Bild vom roten Rubin“ von Agnar Mykle erwähnt werden, das nicht nur zusammen mit „Nackt im Hemd“ das letzte Buch war, dass in Norwegen auf den Index kam, sondern das uns ausgesprochen gut gefiel mit seinem humorvollen Ton und klugen psychologischen Beschreibungen. Mykle beklagt u.a. die sexuelle Abhängigkeit des Mannes von der Frau, worin sich viele seiner Leser wiederfanden. Uns sagten einige Norweger und Schweden, dass Mykles Werk einen enormen Einfluss auf den Wandel der Sexualmoral in Skandinavien hatte.

In seiner Vorlesungsreihe „Über den begehrenden Körper in der Literatur“ an der McGill University/Montreal hat Masterchen betont , dass seit Anais Nin und Pauline Réage bis auf wenige Ausnahmen gute pornografische Literatur (Masterchen meint „geile“ Literatur, hat sich das aber nicht zu sagen getraut) von Frauen geschrieben wurde. Ja, da staunt ihr – oder?  Als weiblich im Stil und speziel in seiner Metaphorik empfinden wir auch die Romane von Leonard Cohen aus den sechziger Jahren „The Favourite Game“ (ein großer Flopp) und „Beautiful Losers“ (teils hochgelobt in Kanada, wo übrigens Masterchen mit Cohen gut bekannt war).

Wir konnten euch hier nur Bücher vorstellen, die wir in Masters Bibliothek gefunden haben, aber gerade entdeckte ich, die listige Selma, noch eine DVD aus der Reihe Digitale Bibliothek „Erotische Literatur von Lysistrata bis Lady Chatterley“, dort bekommt ihr einen ziemlich vollständigen Überblick über diese verdrängte Literaturgattung (Sammlung von Originaltexten), die wie auf unserem Bild von der Leserin auch immer eine Feier des Narzissmus darstellt, was sich im Symbol des Spiegels ausdrückt.

Tschüß, wir sind wieder weg zu unseren „verbotenen“ Büchern – wer fragte noch letztlich im Blog hier, welche interessante Bücher auf dem Index stehen, na, das ist doch eine Antwort – oder?!
Liebe Grüße
Siri 🙂 und Selma 🙂

Henry Miller

Ach du lieber Himmel, da haben wir doch glatt vor lauter Anais Nin ihren Freund Henry Miller vergessen, der die phallokratische Seite der Sexualität in „Wendekreis des Krebses“, Wendekreis des Steinbocks“, „Sexus“ und im Grunde in allen seinen Romanen ausdrückte. Tiefenpsychologisch ist Millers Angst vor Menstruationsblut vielsagend, aber eins müssen wir auch sagen, Henry Miller war ja besonders im Alter ein attraktiver Mann. Als das weibliche Pendant zu Miller empfinden wir den exhibitionistischen Roman „Das sexuelle Leben der Catherine M.“ der bekannten Chefredakteurin eines französischen Kunstmagazins Catherine Millet (auch wieder ein Profi 😉 ), ein hoch gelobtes Werk der Kritik.
Nun aber Schluss, aus, Ende!

EILMELDUNG

Mit diesem Thema kommt man einfach nicht zum Schluss. Also very last but not least: „50 Shades Of Grey“, dieser BDSM-Roman von E.L. James ist seit heute das schnellverkaufeste Taschenbuch aller Zeiten,  das selbst „Harry Potter“ in den Schatten stellt. Seit vorigem Jahr, als dieser stilistisch einfallslose Roman veröffentlicht wurde, hat er sich zehn Millionen mal verkauft (Masterchen erblasste vor Neid, als er von diesem Umsatz hörte). Als „Shades Of Grey – Geheimes Verlangen“ wird er in deutscher Übersetzung am 9. Juli bei Goldmann erscheinen. „Dieses Buch ist schärfer als Porno“ textete die BILD und sie fragte sich wie wir, wie es kommt, dass dieses Buch hauptsächlich von Frauen geliebt wird (ist ja auch von einer Frau geschrieben) – wie übrigens auch „Die Geschichte der O“. Dina findet die deutschen Cover viiiiiel schöner als die amerikanischen, was meint ihr denn?

Nun wieder ein Zusatz, 7 Jahre später geschrieben, nachdem ich mit Dina, Siri und Selma das kleinen Burton Museum in St. Ives/Cornwall besuchte und einige Biographien von Sir Richard Burton gelesen habe. Burton war nicht nur ein beachtlicher Linguist und Ethnologe, er hat auch Zeit seines Lebens erotische Literatur aus dem Arabischen und Indischen Kulturbereich gesammelt und übersetzt. M.E. handelt es sich hierbei zwar nicht um Pornographie aber um detaillierte Beschreibungen des sexuellen Aktes. Hier wäre der indische Sex-Ratgeber aus dem 15th Jh. „Kalyan Malla“ zu nennen und „The Pleasure of Women„, ein Buch, das sowohl in Hindi als auch Arabisch ursprünglich herauskam. Seine „Kama Sutra“ Übersetzung steht in unserer Bibliothek, allerdings haben wir nicht seine „1001-Nacht“ Übersetzung mit ihren ausführlichen Anmerkungen über das Sexualleben in der arabischen Welt.
Außerdem kannte er von Pisanus Fraxi (ein Pseudonym) „My Secret Life„, ein Bericht, indem der Autor angibt, mit mindestens 1250 Frauen geschlafen zu haben.

Zum Welttag des Buches

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Zum Welttag des Buches

Umzingelt von Büchern wuchs ich auf, in meinen vor-alphabetischen Zeiten freilich als Schrecken für jedes Buch, dessen Seiten ich milder gestimmt bekritzelte, kühner aufgelegt herausriss. Obwohl ich halb erwachsen jahrelang die Psychoanalyse genoss und als Nach-Bildung zu verstehen lernte, waren es doch die Bücher, die mich veränderten und zu dem machten, der ich heute bin. Zwanghafter Buchfreak könnte man mich nennen, einer, der nervöse Zuckungen bekommt, Schweißausbrüche, wenn kein Buch in Griffnähe bereitliegt. Immerhin habe ich meine preußische Erziehung überwunden, nach der man ein angefangenes Buch bis zu seinem erlösenden Ende lesen muss, ein Syndrom, unter dem auch unsere Königin litt, wie Alan Bennett in „Die souveräne Leserin“ berichtet. Dieses Martyrium tu ich mir nicht mehr an. Ich lege Bücher weg, die nach Seite zwanzig immer noch zum Einschlafen verführen wie dieser englische Klassiker „Middlemarch“ von George Eliot oder die dicken Wälzer von Cowper-Powys. Aber wohin, mit den verworfenen Werken? Verschenken wäre boshaft, also spenden nach der Devise, dass kein Buch nicht einen begeisterten Leser findet. Obwohl Heide spende ich der Kirche, denn in den Kirchen der Küstendörfer Nord-Norfolks tauscht die wacker lesende Bevölkerung ihre für nicht regalwürdig befundenen Bücher aus.

Der Autor vor dem Antiquariat in Cley next the Sea, erschöpft vom Stöbern

An einer Buchhandlung vorbei zu gehen, ist eine Unmöglichkeit für mich und bei Einladungen schweift mein hemmungslos indiskreter Blick zum Bücherschrank der Gastgeber. Oh Schreck, ich lebe mehr in der Buchwelt als in jener Anderswelt, die mancher als real bezeichnet.

Analfixiert sammle ich Bücher, aber es gibt wohl mildernde Umstände, nämlich ich sammle nicht, um zu haben, sondern um zu lesen – für mich das Sein, von dem Erich Fromm spricht. Mein Schätze sind die wurmstichige englische Erstausgabe von Nansens „Farthest North“, Richard Wilhelms „I Ging“ in der Jugendstil-Erstauflage, eine hochedle, große wie schwere Ausgabe des „Kamasutra“ und Malinowskis Buch mit dem irreführenden Titel „Das Geschlechtsleben der Wilden“ (für ein Pfund auf einem englischen Flohmarkt entdeckt – in Deutsch!), von dem Freud und Jung einiges übernahmen. Dazu kommen noch einige Erstauflagen in erbarmungswürdigem Zustand der Diederichs Reihe „Märchen der Weltliteratur“. Zum Analfixierten, wie jeder seit Freuds Schriften weiß, gehört auch die Ordnung. Aber hallo, Bücher und Ordnung gehören zusammen wie Druckerschwärze und Papier. Wie oft habe ich schon meine Bibliothek geordnet. Und gerade kann ich mich gar nicht recht aufs Schreiben konzentrieren, da Dina und die Buchfee Selma Bücher nach den Farben – oh dear! – von überall aus den Regalen ziehen, um Fotos zu machen. Schande über sie, sie stellten nicht einmal einen Stellvertreter ein.

Obwohl ich am Inhalt der Bücher interessiert bin und obwohl mich die Bücher aus meinem Haus kafkaesk verdrängen, kann ich mich nicht an E-Books erfreuen, die eigentlich viel praktischer sind. Aber unter uns gesagt, das sind doch keine books – kein Rascheln des Papiers beim Umblättern der Seiten, nicht dieser Buchstaubgeruch. Wir stecken unsere Nase ins Buch, da nehmen wir einen Mix aus Papier, Tinte und Leim wahr, manchmal duften Bücher nach Herbst oder Schimmel, wenigen Büchern haftet ein Sommerduft an. Und das Allerneuste: Ein Berliner Parfümeur hat gerade das Parfüm „Paper Passion“ zum Betören jeder Leseratte kreiert, Karl Lagerfeld – auch ein Buchfreak – entwarf die Verpackung und Günter Grass steuert ein Gedicht bei.
E-Books weisen auch keine Gebrauchsspuren auf wie der fettige Fingerabdruck in Ecos „Der Friedhof in Prag“, der mich an Fahrt mit dem ICE nach Zürich erinnert, als ich selbst beim Essen dieses Buch nicht zur Seite legen konnte.

Ich wage es kaum zu bekennen, die griechisch-römischen Klassiker Aristophanes, Sallust, Lukrez und selbst Cicero und Cäsar (nicht Plato und erst recht nicht Ovids „Metamorphosen“) dienen mir als Buchstützen und teilweise gar als Unterbau für meine Regale, wohin ich auch Aristoteles verbannte. Die helle Leselampe steht auf einer dieser kastrierten Ausgaben von Melvilles „Moby Dick“ (die wenigsten Ausgaben sind vollständig) und auf Bram Stockers „Graf Dracula“ fürs Volk. Meine Wände sind längst alle voll verbucht, denn Bücher isolieren vorzüglich (besser als jeder Isolierschaum). – Kurzum, Sie sehen, ohne Bücher kann man gar nicht leben und elend nur überleben.

Noch gar nicht erwähnte ich all jene geduldigen Büchlein, in die ich schreibe: Mein Journal über die gelesenen Bücher, die ich lästerlich oder gnädig charakterisiere, mein Arbeitsjournal, das ich wie Bert Brecht als Ideenbuch führe und das allseits beliebte Tagebuch, Moleskin natürlich in der Tradition Hemingways. Und vielleicht führen Sie ja noch einige Bücher mehr. – Oh, Hilfe! Die Diktatur der Buchführung unseres Lebens ist ausgebrochen.

Well, da sitze ich in meinem Schaukelstuhl, draußen stolziert der Fasan mit seinen vier Weibchen vorbei, als ob ihm mein Garten gehöre und Siri und Selma, meine Buchfeen, beschimpfen mich als Stubenhocker. Sie flattern anmutig mit einem Transparent „Ehre dem Buch“, auf blauer Seide gelb gestickt, in unserem kleinen Dorf die Küstenstraße auf und ab. Ray, der weißgelockte Dorf-Antiquar, reicht ihnen eine Tasse heißen Tees heraus, in kleinen Schlucken trinkend regt sich Siri über den Titel des neusten Buchs von F.C. Delius auf „Als Bücher noch geholfen haben“ (seine Memoiren). „Tempusfehler!“ ruft sie erbost flügelflatternd. Ich überlege derweil, ob ich über das hochbrisante Thema des Bücherverleihens noch schreiben sollte oder genügt ein radikales „Niemals!“, da verliehene Bücher die Tendenz zeigen, beleidigt nicht mehr zurückzukommen.

Wer wissen möchte, welche Bücher seine Bibliothek zieren und Abende verschönern würden, der kann auf Dinas Blog Anregungen bekommen.

Einen frohen Buchtag wünscht
Klausbernd