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Schlagwort-Archive: Siri und Selma

Moving out

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Auszug
Exodus

 

Sich regen, bringt Segen
Moving brings bliss

deutsches Sprichwort

Umzug2

Ein Gerücht geht um in der Bloggosphäre, das Gerücht, dass wir umziehen. Das stimmt. Wir – die liebklugen Buchfeen Siri und Selma – ziehen mit unserem Masterchen ab dem neuen Jahr in Dinas Blog „The World According to Dina“ ein. Warum? Das könnt ihr in unserer vorletzten Post „On Blogging“ nachlesen. Wir haben nun eine ganz, ganz liebe Bitte an unsere Followers: Wenn ihr nicht bereits Followers von Dinas Blog seid, würdet ihr bitte Followers von Dinas Blog werden, dass ihr unsere Buchfeen-Weisheiten und Unweisheiten weiterhin bequem mitbekommt. Herzlich güldenen Feendank!

A rumor going around in the blogosphere, the rumor that we move. That’s right. We – the as loveable as wise Bookfayries Siri and Selma – move with our Master to Dina’s blog „The World According to Dina“ in January. Why? You can read about our reasons in the post On Blogging. And may we ask a favour of all our followers, please: If you are not followers of Dinas blog already, would you, please, be so kind to sign in at Dina`s Blog „The World According to Dina“ that you don`t miss out on Siri`s and Selma`s wisdom and un-wisdom 😉 Yeah, that us 🙂 🙂

Tja, da ziehen wir bei „The World According to Dina“ ein. Echt, eigentlich stimmt das nicht so ganz, denn wir liebklugen Buchfeen werden für euch Masterchens und Dinas Welt mit der unerträglichen Leichtigkeit des Feenseins betrachten. Wir waren zuerst sauer, dass wir, die weltberühmten Buchfeen-Zwillinge Siri und Selma, nicht im Titel genannt werden. „Voll doof!“, protestierten wir aufgeregt flatternd, „das ist doch unsere Sicht!“ „Nee, nee“, meinten Masterchen und Dina, „es ist doch auch Dinas Sicht auf die Welt, wenn sie fotografiert.“
Dass die Erwachsenen sich immer durchsetzen müssen …
Wir bedanken uns bei euch recht herzlich, die ihr Namensvorschläge gemacht habt, besonders beim Rambling Brother, dem Emil, Stefano (toll, uns the „Fabulous Four“ zu nennen :-)), Paula und Walter,  aber ihr seht, wie autoritär Dina sein kann (da erahnt ihr, was wir bisweilen zu erleiden haben, aber zum Glück sind wir zu zweit 🙂 🙂 )
Masterchen spielt feige Gentleman und murmelt nur „Ladies first“ – weiß er denn nicht, dass wir auch Ladies sind – Buchfeen-Ladies, oh ja!

Well, we move in at „The World According to Dina „. Oh dear, we have quite some problems with the name. It`s not really fair, because we, yes WE, the loveable as clever Bookfayries will write about our Master`s and Dina`s world with the unbearable lightness of being a fairy. At first we were very upset that we, the world-famous Bookfayries Siri and Selma, are not mentioned in the title. „Full goofy“, we protested fluttering excited, “ that’s our view , we present!“ „No, no ,“ replied our clever Master and Dina , “ it’s also Dina’s view of the world as an photographer.“
That the adults must always prevail …
We would like to thank all of you who have made a suggestion for a name of our new blog, especially the Rambling Brother, Emil, Stefano (we loved been called „The Fabulous Four“, thank you), Paula and Walter, but you see how authoritarian Dina is … the world according to Dina, indeed! 😉 (you can imagine what we have to suffer sometimes , but fortunately there are two of us 🙂 🙂 )

Masterchen plays cowardly gentleman. He mutters “ Ladies first “ – doesn`t he know that we are also ladies? – Bokkfayrie-ladies (never forget!).

Umzug5

Spannend ist nicht so sehr, wo wir stehen, sondern wohin wir gehen
Interesting is not so much where we are, but where we are going to

Selma

Bei diesem Umzug – wir hassen Umzüge (vielen Dank, lieber Irgendlink, dass du uns als WordPress-Spezialist Hilfe angeboten hast) – wird sich für euch, liebe Leserinnen und Leser, nicht viel ändern. Der Inhalt, zu dem wir gleich noch schreiben werden, bleibt der gleiche. Wir werden uns zusammen mit Dina bemühen, unsere Welt in Bild und Text jenseits des Mainstreams darzustellen. Unser abgefahrenes Masterchen meint, das wäre wie bei einer illuminierten Handschrift: Wir suchen die ideale Verbindung von Text und Wort, die dazu noch anmutig wirkt. Ach, unser liebes Masterchen muss stets seinen Ansprüchen nachkommen, das ist halt seine Macke, die auch Dina plagt, nur besser versteckt 😉 – aber mehr verraten wir nicht, sonst gibt`s noch Taschengeldabzug oder gar ein Weihnachtsgeschenk weniger.

With this move – we hate removals (thank you, dear Irgendlink, that you offered us help as the WordPress specialist you are) – nothing much will change for you, dear reader. The content of both blogs remains the same and together with Dina we will show our world in pictures and text beyond the mainstream. Our crazy Master sees our new blog like an illuminated manuscript: We are looking for the ideal combination of text and word.
Well, our dear Master must always comply with his demands, that’s just his quirk that plagues Dina too, only better hidden – but we will not tell more, otherwise there will be cuts of our pocket money or one Christmas pressent less 😦

Was wird sich ändern?
Unser Buchfeenblog „The World According to Siri und Selma“ bleibt bestehen. Aber außer einer Post zu Weihnachten werden wir dort nichts mehr veröffentlichen. Ihr trefft uns vom neuen Jahr an auf Dinas Blog „The World According to Dina“. Wir lesen uns dort. Wir hörten es munkeln, das sei eine feindliche Übernahme, nein, keineswegs, sie ist freundlich 🙂

What will change?
Our Bookfayrie-Blog „The World According to Siri and Selma“ will remain. But apart from a Christmas post we will stop publishing there. You will meet us on Dinas blog „The World According to Dina“ from January onwards. Read you there 😉 We heard the whisper, that was a hostile takeover. No, not at all, it was kind one 😉

Umzug1

Our friends moving with us …

Puh, zum Inhalt gab`s bei uns lange Diskussionen. Darauf haben wir uns geeinigt: Wir betrachten Dinas und Masterchens Welt aus unserer Sicht, wobei ich, als die praktische Selma, Dina beim Fotografieren und Layout helfe und ich, die kluge Siri Masterchens Muse bin – ja!  Unsere meisten Posts werden – und sei`s nur im weitesten Sinne – etwas mit dem Norden zu tun haben, weil wir alle Vier ihn lieben, und das nicht nur inhaltlich, auch unsere Bilder werden die Schönheit des Nordens zelebrieren. Und bedenkt, hinter der Kamera steht Dina, eine Norwegerin (viel nördlicher geht`s fast nicht).

Phew, we discussed quite some time about the content. In the end we agreed: We look at Dina`s and Master`s world from our point of view, and I, the practical Selma, will help Dina taking pictures and thinking about the design, and I, the well read Siri, will be Master`s muse – yes! But we both like writing together as well. Most of our posts will have something to do with the North, that`s why first we wanted to call our new blog „Northern Mindscpapes“. We love the North and we will celebrate the beauty of the North in texts and pictures. And remember, the camera is operated by Dina, a Norwegian photographer.

Eure Kommentare zu unserer vorletzten Post On Blogging machten uns erst deutlich, dass wir den neuen Blog ein wenig in  Richtung eines interaktiven Magazins betreiben werden. Masterchen pochte darauf, dass wir uns herausnehmen dürfen, lesenswerte Bücher zu besprechen, auch wenn sie unnordisch sind. Außerdem möchten wir mit Masterchen das Experiment wagen, längere Artikel als Zweiteiler zu bringen. Bei der Sicht des Nordens gelang uns das erfolgreich mit „Ultima Thule„, „Der Norden in der Literatur“, „The Hell“, „Heroes“ und „The Hollow Earth“. So planen wir z.B. für dem neuen Blog  Zweiteiler zur Landschaft und Jan Mayen. Klar, wir wissen, dass dies eigentlich netzunkompatibel ist, aber wir brauchen uns nicht an solche Meinungen zu halten, brachte uns Masterchen bei.

The comments of our post On Blogging made us aware that we operate the new blog a little bit like an interactive magazine. It was our Master´s point that he we sometimes are allowed to write about books which don`t have any connection to the North but we think they are worth reading. We also want to try publishing lengthy articles together with our Master, in two or more parts. In „The view of the North“ we did that successfully on our blog here with the posts  „Ultima Thule„, „The North in the literature,“The Hell „, „Heroes „and“ The Hollow Earth „. We plan for the new blog posts in two parts about the landscape and about Jan Mayen. Of course, we know that this is actually a don`t-do in the net, but we do not need to follow such opinions, taught us our dear Master.

Wie Pia bereits kommentierte, ist Masterchens große Stärke das Kommentieren, hinter vorgehaltener Hand nennen wir ihn bereits „der große Kommentator“. Er wird weiterhin mit seinem Gravatar kommentieren, das hat er uns versprochen. Und überhaupt finden wir den Austausch mit euch ganz toll! Wisst ihr eigentlich, dass ihr unsere Musen seid? Ein liebes Dankeschön von uns und dass uns auch sooo geholfen habt mit euren Kommentaren zu „On Blogging“.

As Pia already commented, our Master`s strength is commenting. Behind closed doors, we call him „the great commentator“. He promised to continue commenting with his Gravatar. But anyway, we find the exchange with all of you Great! Do you  know that you are actually our muses? Many thanks for helping us especilly with your comments on „On Blogging„.

Jetzt wisst ihr alles 😉
Now you know everything 😉

Liebe Grüße
Love
Eure liebklugen Buchfeen
Siri and Selma
🙂 🙂

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Happy Birthday, dear Master!

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Pssss, großes Kleingeheimnis, gleich ist es so weit!  In ein paar Minuten  werden wir, Siri & Selma mit Dina, unser Masterchen feiern. Masterchen sitzt nebenan und arbeitet mit den Buntstiften an einem großen Entwurf für den gemeinsamen Blog, wir müssen jetzt ganz leise sein …

Please, don’t tell our Master about this. Not quite yet, anyway! His birthday is just around the corner. And guess what? We have prepared a surprise for him. He’s next door working on a draft for the new appearance on our co-blog with Dina, this is all so exciting!

DSC_0045_klein Foto: Hanne Siebers

Dina hat den Champagner kalt gestellt, wir haben viele Kerzen angezündet und noch mehr selbstgebastelte Geschenke fein verpackt. Masterchen liiiiiiebt Geheimnisse dieser Art. Andere Geheimnisse mag er gar nicht, das wissen wir ganz genau.

Master is generally not fond of secrets, but we know he loves surprises like this. We have lot of surprises all nicely wrapped. We can’t wait to see his big smiles. 🙂
By the way, have you seen what we look like when we stroll along behind our dear Master? Selma, Dina and Siri, all in one row giving the Birthdayman massive support:

Birthday_Hanne Siebers

Sehen wir nicht gut aus, wie wir hinter  Masterchen marschieren? 🙂
Dicht hinter Masterchen geht Selmakleinfeinfee. Sie hat das Ganze organisiert, sie ist Spezialistin für kleine und große Feiern. Hinter Selma tapst Dinafee, sie liebt Überraschungen. Sirikleinfeinfee geht hinten und passt auf das, dass alles ein feenfeines Ende bekommt.

DSC_0819_klein_Foto:Hanne SiebersHappy  Birthday, dear Master!

Ha en fin dag!

Best wishes!

Deine Groß- und Kleinfeinfeen Siri & Selma und Dina

Oh dear, it’s almost midnight, time to get our Master. Oh, es ist bald Mitternacht, tschüüüüüß! – wir müssen Masterchen holen!

On Blogging

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Koalitionsverhandlungen

Wir Buchfeen müssen Euch heute ein riesengroßes Geheimnis verraten – psssst, nur unter uns!
We Bookfayries have to tell you a huge secret today – psssst, just among us!

Hanne_SiebersWriters_Tears_Dublin1 203_

Da Dinas Blog und unser Buchfeenblog zusammen von über 4000 Followers regelmäßig besucht werden, überlegen wir uns, wie betreibt man solch große Blogs mit stetigem Wachstum. Abends in unseren Kuschelbettchen nach der Gute-Nacht-Geschichte fragen wir uns flüsternd, wie können wir unseren lieben Lesern noch gerechter werden. Wir munkelten im Dunkeln z.B. darüber, wie wir mehr Zeit bekommen, auf Kommentare einzugehen und uns mit den Lesern auszutauschen und diese virtuell zu besuchen?

Since Dinas blog and our Bookfayrieblog are regularly visited by more than 4,000 followers, we consider how to operate such large blogs with a steady growth. We ask ourselves, whispering in our cozy little beds on our bookshelves nearly every evening after the bedtime story, how can we serve our dear readers better and better. We rumored in the dark  about how we could  get more time to respond to comments and exchange views with our readers and visit them virtually?

Zunächst dachten wir wie Stefano mit „Clicks and Corks“ und Francesca mit „Flora`s Table“ vereinzelte Beiträge auf beiden Blogs zu posten. Gestern fiel uns aber auf, dass dies eine Schnapsidee ist (wir hatten von Masterchens Whiskey getrunken, siehe oben ;-)), da beide Blogs zu viele gemeinsame Followers haben.

At first we thought, like Stefano with his blog“Clicks and Corks“ and Francesca with „Flora` s Table„, to post our articles on both blogs on and off. But yesterday we noticed that this is not such a good idea (we had been drinking whiskey from our beloved Master`s favourite bottle, see picture above) since our blogs share many followers.

Unsere liebe Dina, Masterchen und wir liebklugen Buchfeen überlegen auch seit Tagen hin und her, ob wir nur noch einen Blog betreiben sollten. Das kam so: Masterchen fragte bei Pit in Süd-Texas an, ob bei ihm alles in Ordnung sei, weil er lange nicht mehr gebloggt habe. Der liebe Pit antwortete flugs darauf, dass er nach einer Blogpause gar nicht mehr solche Lust verspüre, seinen Blog weiterhin zu betreiben. Das war Wasser auf die Mühle von Masterchen, dem nämlich das Bloggen auch oft zu viel ist. Er wollte eigentlich heute eine Entschuldigung schreiben, fast wie in der Schule die Entschuldigung von den Eltern, dass er heute nichts bloggen könne, da er noch nicht zu Ende gedacht habe. Unser armes Masterchen macht sich großen Stress damit, dass seine Artikel nicht so ausgefeilt sind, wie sie seien könnten, da schneller gebloggt als gedacht wird. „Naja, er ist eben etwas älter und da denkt man langsamer“, meine ich, die liebfreche Selma.

Our dear Dina, the Master and we the as dear as clever Bookfayries consider whether we should just run one blog together. It happened like this: Our Master was asking Pit in South Texas if everything is okay with him because he hadn`t blogged for a log time. Our dear Pit immediately replied that he has lost the fun of bloggging after a break and he isn`t sure to run his blog any longer. This was grist to the mill of our Master who finds blogging stressful too often. He wanted to write an apology today – almost like in school the apology from the parents – that he could not blog this Friday because he had not yet finished thinking. Our poor Master uses to put himself  under such a pressure in thinking that our blogs are not as perfect as they could be, since he feels the obligation to blog faster than he thinks. „Well, he’s just a bit older and thinking slows down“, I, the lovingly naughty Selma, suppose.

Nun werden Koalitionsverhandlungen vorm Kamin geführt, wie unsere Zusammenarbeit in Zukunft aussehen könnte. Da gibt`s viel Ratz Fatz, aber das ist ja gut so– und ehrlich gesagt, wir wollen den „tollsten und spannendsten Blog aller Zeiten“ betreiben, worauf ich, Siri Buchfee, bestehe, „unter dem mache ich nicht mit!“
Jetzt fragen wir euch, liebe Leserinnen und Leser, was meint ihr dazu, wenn wir „The World According to Dina“ und unseren Buchfeenblog hier „The World According to Siri und Selma“ zu einem Blog zusammenlegen?
Hihihi, ich, die muntere Selma, meine, das wäre ja fast wie Heirat 😉

Well, coalition negotiations are be conducted in front of our fireplace how our collaboration might look like in the future. There `s a lot of excitement, but that is good – and to be honest, we want to run the“ wildest and most exciting blog ever,“ which is essential for me, Siri Bookfayrie.
Now we ask you, dear readers, what do you think if we combine „The World According to Dina“ and our Bookfayrieblog  „The World According to Siri and Selma“ to one blog?
Hehehe, I, the sprightly Selma, thinks that would be almost like a  marriage 😉

Ein Vorteil wäre auch, dass Dina und Masterchen mehr Zeit für uns (zum Vorlesen und Quatschen) und den Garten hätten. Außerdem können wir Buchfeen mit Dina und Masterchen noch viel tollere Artikel schreiben und Bilder veröffentlichen, da wir mehr Zeit zum Vorbereiten hätten. Das Thema ist doch eh bei beiden Blogs gleich: Der Norden und die Literatur. Außerdem brauchen unsere Leser nur einen Blog besuchen. Ist doch auch bequemer für Euch – oder?
Grundsätzlich würde sich ja wenig ändern: Ich, die kluge Siri, würde mit Masterchen Texte wie zuvor schreiben und ich, Selma Buchfee, würde mit Dina für die Fotos und die Gestaltung zuständig sein. Ja, was würde sich denn überhaupt ändern? Ihr würdet auf dem gemeinsamen Blog solche Artikel lesen, wie gewohnt, nur eben etwa einmal die Woche auf einem Blog.

An advantage would be that Dina and our Master would have more time for us (for reading and chatting) and the garden. Moreover, we Bookfayries together with Dina and our Master could write even greater articles and publish more stunning pictures because we would have more time to prepare. We write about the same topics anyhow: The North and the literature. Furthermore, our readers need only to visit one blog. Isn`t this also more convenient for you – right?
Basically, little would change: I, the wise Siri, would write the texts together with our Master as before, and I, Selma Bookfayrie, would be responsible for the photos and design together with Dina. Yes, what would change at all? You would read on the common blog such articles, as usual, just about once a week on one blog.

Aber, wie gesagt, unsere Koalitionsverhandlungen sind keineswegs von Frieden-Freundschaft-Eierkuchen bestimmt. Ob wir uns treffen? Wer weiß? Ein ungelöstes Problem ist noch, wie wir den neuen Blog nennen, Ihr versteht doch sicher, dass wir Buchfeen im Blogtitel vorkommen möchten – das lieben wir! – und dass „The World According to Dina“ zum Markenzeichen geworden ist. Oh je, Wie können wir beides retten? Aber das werden wir mit unseren kleinen grauen Zellen noch lösen. Oder habt Ihr eine zündende Idee dazu? Und soll der Blog weiterhin zweisprachig in Deutsch und Englisch oder nur in Englisch geführt werden? Masterchen plädierte eben geradezu furios für zweisprachig.
Falls wir uns dazu entscheiden, unsere Blogs zu vereinigen, werden wir damit Anfang Januar nächsten Jahres beginnen.

But, as we wrote, our coalition negotiations are not determined by „Peace, Friendship and Pancakes“. Whether we meet? Who knows? An unsolved problem still is what we call the new blog. You surely understand that we want to keep „Bookfayries“ in the blog title – which we would love! But the  „The World According to Dina“ has become a trademark. Oh dear, how can we save both? But we will solve this problem with our little gray cells – we hope. Or do you have a brilliant idea? Should the blog be run bilingual in both German and English or in English only? Masterchen pleaded just downright furious for bilingual.
If we decide to combine our blogs, we will begin in early January next year.

Wie schon öfter betont: Es gibt auch ein Leben jenseits des Bloggens. Wir wollen mehr Leben und weniger Bloggen – obwohl wir das Bloggen lieben und diese Liebe wollen wir uns nicht durch Stress nehmen lassen. Auf jeden Fall bedanken wir uns bei unseren über 4000 treuen Followers und allen anderen Lesern und fragen Euch, was meint Ihr denn zu unserer Idee?
Wir sind gespannt auf Eure Antwort.

As has often stressed: There is also a life beyond blogging. We want more life and less blogging – although we love blogging and this love we do not want to be destroyed due to stress. In any case, we thank our loyal followers and all our readers and ask you what you think about our idea?
We are looking forward to your reply.

Mit liebe Grüße vom stürmischen Meer
With love from the wild sea
Siri und Selma, die liebklugen Buchfeen

Romantic

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Hanne Siebers_Ullswater, Lake District, England DSC_0049

“It is a pity indeed to travel and not get this essential sense of landscape values. You do not need a sixth sense for it. It is there if you just close your eyes and breathe softly through your nose; you will hear the whispered message, for all landscapes ask the same question in the same whisper. ‚I am watching you – are you watching yourself in me?‘ Most travellers hurry too much … the great thing is to try and travel with the eyes of the spirit wide open … you can extract the essence of a place once you know how. If you just get as still as a needle, you’ll be there.” 

Lawrence Durrell

Hanne Siebers, Lake Distrikt, England DSC_0154

Siri und Selma kicherten auf der ganzen Reise ohn` Unterlass darüber, dass ich „so einen anti-romantischen Wälzer“ wie Lawrence Durrells „Alexandria Quartet“ (immerhin fast 900 Seiten) im Lake District las, der für die englischen Romantiker der locus amoenus, der ideal schöne Ort ist. Der Star unter ihnen, William Wordsworth, hatte hier Dove Cottage und die liebenswerte Beatrix Potter lebte in ihrem herzalliebsten Häuschen Hill Top, in das Siri und Selma sogleich einziehen wollten. Sie sich hatten sich bereits ihre Zimmer ausgesucht. Siri natürlich im  Anbau, wo sich Frau Potter ihre naiv charmanten Tiergeschichten wie „Pigling Bland“ (1913) ausdachte und ihre Figuren anmutig aquarellierte.

Hanne Siebers, Hill Top, Lake District, England DSC_0058

Beatrix Potter`s home Hill Top still looking (outside as well as inside) like around 1913

Siri and Selma giggled the whole trip long about me reading such „an anti-romantic tome“ like Lawrence Durrell’s „Alexandria Quartet“ (after all, nearly 900 pages) in the Lake District, in this landscape which for the English Romantics was the locus amoenus, the ideal beautiful place. The star among the poets was William Wordsworth who had Dove cottage here and Beatrix Potter lived here in her dearest little farm Hill Top. Siri and Selma wanted to move in Potter`s home immediately. They had already chosen their rooms. Siri, of course, wanted to live in the annexe where Mrs. Potter wrote and painted her naive and charming animal stories as „Pigling Bland“ (1913) and all the others.

HHanen Siebers, Hill Top, Lake Distrikt, England DSC_0067

Hill Top seen from the garden. Everyone who has seen the film „Miss Potter“ will notice that it wasn`t filmed here. It was filmed on another farm not far from here. Beatrix Potter had bought this farm as well. She gave most of her farms and land to the National Trust later.

Mich jedoch zog es mehr zu Wordsworths Geburthaus in Cockermouth, schon weil ich dort meine Bücher unterbringen könnte. Und diese Gärten … Hill Top hat einen feinen kleinen Bauerngarten, den eine Person bewerkstelligen kann, Wordsworth Geburtshaus besitzt als Stadthaus einen Garten beachtlicher Größe, an dessen Mauern vielfältiges Obst als Spalierobst wuchs und auch im Garten gab`s Apfelbäume mit leckersten Äpfeln – ich habe zwei gegessen! Beide Gärten waren nicht überpflegt.

However, I must confess, I prefer Wordsworth’s birthplace, this impressive Victorian house in Cockermouth, because I could find room for all my books there. And these gardens … Hill Top has a fine small cottage garden a person can accomplish, whereas Wordsworth childhood home has a garden of considerable size on whose walls varied fruit grew as espalier. We found apple trees with delicious apples there – I had two, very yummy! Both gardens were relativly near to nature. Formal gardens like Versailles contradicted the taste of the Romantics.

THE DAFFODILS

I wandered lonely as a cloud
That floats on high o’er vales and hills,
When all at once I saw a crowd,
A host, of golden daffodils;
Beside the lake, beneath the trees,
Fluttering and dancing in the breeze.

 Continuous as the stars that shine
And twinkle on the milky way,
They stretched in never-ending line
Along the margin of a bay:
Ten thousand saw I at a glance,
Tossing their heads in sprightly dance.

The waves beside them danced; but they
Out-did the sparkling waves in glee:
A poet could not but be gay,
In such a jocund company:
I gazed – and gazed – but little thought
What wealth the show to me had brought:

For oft, when on my couch I lie
In vacant or in pensive mood,
They flash upon that inward eye
Which is the bliss of solitude;
And then my heart with pleasure fills,
And dances with the daffodils.

Wordsworth entgeht man im Lake District nicht. „I wandered lonely as a cloud …“ dieses „National-Poem“ des Lake Districts (das als Klassiker der englischen Romantik gilt) findet man auf Geschirrtüchern, Teetassen und T-Shirts. Natürlich fährt der Bus mit der Aufschrift Fotoflash zu jener Stelle, an der Wordsworth am 15. April 1802, inspiriert durch seine Schwester Dorothy, dieses Gedicht über die gelben Narzissen am Lake Ullswater „empfing“.

Hanne Siebers, Wordsworths House, Cockermouth, Lake District, England DSC_0101

The impressive town house in Cockermouth where William Wordsworth and his beloved sister Dorothy were born. In this big Victorian house they spend a happy childhood together with three other siblings.

One cannot escape Wordsworth in the Lake District. „I wandered lonely as a cloud …“ this „National Poem“ of the Lake District can be found on tea towels, mugs and T-shirts. Of course, the Photoflash-Bus stops at this point where William Wordsworth, inspired by his sister Dorothy, got the idea for this famous poem about the daffodils on Lake Ullswater on April 15th in1802.

The children`s bedroom in the Wordsworth House (National Trust)

The children`s bedroom in the Wordsworth House
(National Trust)

Selma fragte, warum Wordsworth sich lonely as a cloud fühlte. „Er war doch“, setzte sie hinzu, „an diesem Ort gar nicht alleine, seine Schwester war zumindest dabei. Ich erinnere mich an das Seminar über das Kunstmärchen der Romantik bei meiner verehrten antroposophischen Professorin. Einsamkeit war das Modegefühl der Romantiker, sie spielt im Lieblingsmärchen von Selma, in Ludwig Tiecks „Der blonder Egbert“, eine wesentliche Rolle, obwohl Tieck und Wordsworth beide gesellige Menschen waren, wovon ja Wordsworths Küche zeugt.

Selma asked why Wordsworth felt lonely as a cloud. „He was at this place not at all alone,“ she added, „his sister was with him and probably some friends.“ I remembered the seminar on the literary fairy tales by the Romantics. Loneliness was a fashionable feeling of the Romantics. It plays a significant role in Selma`s favourite fairy tale „Der blonde Egbert“ (the fair haired Egbert) by Ludwig Tieck for example – although both, Tieck and Wordsworth, were both sociable people which indeed reflects Wordsworth’s kitchen.


The big kitchen in Wordsworth`s house

The big kitchen in Wordsworth`s house

In Dove Cottage, wo William und Dorothy Wordsworth nach ausgesdehnten Reisen, aus Goslar kommend, einzogen, traf sich alles, was in der englischen Romantik Rang und Namen hatte, speziell die Opiumesser Thomas de Qincey (der nach den Wordsworths Dove Cottage ab 1808 bwohnte) und Samuel Taylor Coleridge. Wordsworth schrieb fast alle seine berühmten Gedichte in Dove Cottage. Der Fotoflash-Bus stoppt natürlich auch hier. Wir hielten Dove Cottage, eine der führenden Touristzenattraktionen in den Lakes, nur deswegen für sehenswert, weil vor ihm Japanerinnen eine nach der anderen in endloser Reihe eifrig bemüht sind, sich in aus Illustrierten bekannten Posen der Smatphone-Linse ihrer Mitreisenden zu präsentieren. Siri murmelte: „Nun kann jeder portraitiert werden wie früher die Berühmten. Und wir tun alles dafür, dass wir gleich wie sie aussehen und letztlich nur ein Portrait nötig sein wird.“
Habe ich nicht Ähnliches bei Kierkegaard gelesen?

In Dove Cottage, where William and Dorothy Wordsworth, coming from Goslar/Germany, moved in, everybody met who was somebody in the circle of the English Romantic artists, among them the opium eaters Thomas de Qincey (who lived here from 1808 after the Wordsworths moved into a bigger house) and Samuel Taylor Coleridge. William Wordworth  wrote nearly all his famous  poems in Dove Cottage. Of course, the Photoflash-Bus also stops at this leading tourist attraction of the Lakes too. The only reason worth visiting Dove Cottage are all those Japanese being eager to present themselves to the lenses of the smartphones in endless rows in poses known from glossy magazines. And soon you find it on facebook: „Wish you were here …!“ Siri`s comment: „Digital photography can portrait everybody like the rich and famous ones in former times. And now we all try to look alike and in the end we need one portrait only.“

Hanne Siebers, Dove Cottage, lake District, England DSC_0088

„The narrative momentum forward is counter-sprung by references backwards in time, giving the impression of a book which is not travelling from a to b but standing above time and turning slowly on its own axis to comprehend the whole pattern. Things do not lead forward to other things: some lead backwards to things which have passed. A marriage of past and present with the flying multiplicity of the future racing towards one.“

Lawrence Durrell

Was jene beiden ungleichen Autoren Lawrence Durell und William Wordsworth denn verbinde, fragten mich Siri und Selma immer wieder. Beide Dichter sind Meister der treffenden Widergabe von Stimmungen in der Natur. Da hört aber die Vergleichbarkeit schon auf, muss ich zugeben. Durrell kann man nur im Urlaub lesen. Man liest einige Abschnitte und legt das Buch bei Seite. Durells Stil ist gewöhnungsbedürftig: Er schreibt in komplexen Sätzen, beleuchtet das Gleiche aus unterschiedlichen Perspektiven und ist Zeitsprüngen nicht abhold. Wordsworth dagegen dichtet gefällig, leicht zugänglich für den heutigen Leser und berührend.

What could be a connection of those two authors so unlike as Lawrence Durell and William Wordsworth wondered Siri and Selma. Both poets are masters of describing strikingly the nature and its atmospheres. But here the comparability already ends, I must admit. Durrell can only be read on vacation. You read a paragraph or two and put the book aside. One has to get used to Durell`s style: He writes in complex sentences, highlights the same events from different perspectives and he likes time jumps as well. Wordsworth on the contrary is easily accessible to the modern reader and he is still touching – only a very few call his poetry icky.

„Truth is independent of fact. It does not mind being disproved . It is already dispossessed in utterance.“

Lawrence Durrell

Siri und Selma haben recht, Durrell ist völlig unromantisch – ich empfinde ihn als „unromantisch romantisch“ -, obwohl sein Thema die Leidenschaft, Liebe und Sex ist. Das hört sich romantisch an. Aber der Diplomat und Weltmann Lawrence Durrell schreibt cool, klug und mehr als abgeklärt über die Leidenschaften mit einem von seiner Freud-Lektüre geschärftem Blick. Über Liebe und Sex kann man bei Durrell viel lernen, der zu Recht mehrere Male mit seinem Hauptwerk „Das Alexandria Quartet“ auf der Nobelpreisliste stand.
Das „Alexandria Quartet“ bilden die vier Romane „Justine“, „Balthazar“, „Mountolive“ und „Clea“, mit den gleichen Personen in meistens in Ägypten spielend.

Siri and Selma are right, Durrell is completely unromantic though its themes are passion, love and sex. That sounds very romantic. But Lawrence Durrell, the diplomat and man of the world, writes cool, clever and more than clarified about passion sharpened by his readings of Freud’s. You can learn a lot about love and sex  from „The Alexandria Quartet“, for which Durrell was placed several times on the Nobel Prize list.
The „Alexandria Quartet“ are the four novels „Justine“, „Balthazar“, „Mount Olive“ and „Clea“, with the same people playing mostly in Alexandria in Egypt.

Hanne Siebers, Lake Distrikt, England DSC_0197

Ganz anders romantisch als Wordsworth tritt die erfolgreichste Kinderbuchautorin bislang, Beatrix Potter, auf. Ihre „Tales of Peter Rabbit“ haben wohl alle englischsprachigen Kinder gelesen. Das ist die niedliche, heile Welt der Kinderbücher mit technisch perfekten Illustrationen. Potter hat sich im Lake District nicht nur als Autorin hervorgetan, sie hat sich in „ihrem“ Teil des Lake Districts für die Schaftszucht (Herdwick Schafe) und Erhaltung der alten Landschaft aktiv eingesetzt. Sie kaufte viel Land und Schafsfarmen, die heute das Beatrix-Potter-Land bilden, das seine Einwohner in eine sprudelnde Einkommensquelle verwandelten. Dennoch ihr Häuschen – ein größeres Cottage – und Garten muss man besucht haben, nicht nur, weil einige ihrer Illustrationen Details ihres Heims wiedergeben, sondern auch, weil es urgemütlich eingerichtet ist. – Ich weiß, ich weiß, im Sommer muss man bei Hill Top stundenlang anstehen, aber jetzt im Herbst hatten wir genug Zeit, uns in dieser Umgebung pudelwohl zu fühlen.

A different kind of romantic represents Beatrix Potter, worldwide the most successful children’s book author so far. Every English child has probably read her „The Tales of Peter Rabbit“. This is the cute, ideal world of children’s books technically perfect illustrated. Potter has loved the Lake District not only as an author, she has been actively involved in her part of the Lakes in sheep breeding (Herdwick breed) and the conservation of the ancient landscape. She bought a lot of land and sheep farms that today form the „Beatrix Potter Country“ which its inhabitants turned into a bubbling source of income. Nevertheless, her house – a large cottage – and the garden is a must to visit, not only because Potter`s illustrations reflect some details of her place, but also because it is very cosyly furnished. – I known during the summer you have to queue for hours at Hill Top , but now, in fall, we had enough time to feel at home in Potter`s world.

Hanne Siebers, Lake Distrikt, England DSC_0050

Erst im Lake District wurde mir durch Siri und Selma meine exzentrische Wahl des Urlaubsbuchs deutlich. Im Land der Romantiker las ich mit konzentriertem Vergnügen Durrells Buch über Alexandria, damals, als ich den Olymp bestieg, verlore ich mich in dem wunderbar erzählten Roman „Waterland“ von Graham Swift über die Fens, Englands Gemüsegarten, platt wie ein Bügelbrett, den wir stets durchqueren müssen, wenn wir gen Norden fahren. Zuerst dachte ich, eine zum Buch konstrastierende Umgebung erhöhe den Lesegenuss. Aber da erinnerte mich Siri an C.G. Jung, der auf seiner Afrika-Reise die europäischen Alchimisten studierte. Das tat er, wie Siri nebenbei bemerkte, um angesichts des anderen sich selbst nicht zu verlieren. Selma erinnerte mich noch daran, dass ich einen Großteil meines Romans „Tantes Tod“, der teilweise in der hohen Arktis spielt, während eines warmen Sommers in Norfolk schrieb. Kontraste scheinen mich anzuregen.

Not before our holidays in the Lake District Siri and Selma made me aware of my eccentric choice of books to read on my journeys. In the land of the Romantics I read with concentrated delight Durrell’s book about Alexandria; when I climbed Mount Olympus I read the beautifully told novel „Waterland“ by Graham Swift about the Fens, Britain’s vegetable garden, flat as an ironing board, a ladscape we must always pass through when we drive up north. At first I thought a constrasting environment to that of the book would enhance the reading experience. But Siri reminded me of C.G. Jung who studied the European alchemists on his trip to Africa. He did this, as Siri incidentally mentioned, for not loosing himself in the face of the different. Selma reminded me that I wrote most of my novel „Tantes Tod“, playing partly in Greenland, during a hot Norfolk summer. Contrasts seem to inspire me.

Hanne Siebers, Lake Ullswater DSC_0077

Well, to document that I have been there – on Wainwright`s walks

„Poetry is not an accident of language but its essence“

Siri

Wordsworth und Potter lebten in dem lieblichen Teil des Lake Districts, der uns häufig an Süd-Skandinavien erinnerte. Dina rief oft erstaunt: „Wie bei mir zu Hause in Norwegen!“
Im Gegensatz zu den romantischen Dichtern faszinierte mich mehr der gebirgige Teil der Lakes: Serpentinenstraßen in karge Höhen, Wanderwege auf den Spuren Wainwrights über die Höhen vorbei an Steinkreise und Hochmoore. Trotz der Durrell-Lektüre konnte ich mich dort mit Freuden verlieren.

Hanne Siebers, Lake District, England DSC_0059

Wordsworth and Potter lived in the lovely lush part of the Lake District which often reminded us of southern Scandinavia. Dina exclaimed in astonishment: „Like at home in Norway!“ In contrast to the romantic poets I was rather fascinated by the mountainous part of the Lakes: serpentine roads up to barren heights, walking in the footsteps of Wainwright passing stone circles and fells.
Despite reading Durrell I could lose myself with pleasure here.

Liebe Grüße,
take care and all the best
Klausbernd

Siri und Selma machen noch Ferien 🙂 🙂
Siri and Selma are still having a holiday as the fairy school starts not before Samhain, Nov. 1st 🙂 🙂
Lieben Dank an Dina für ihre wieder wunderbaren Fotos 🙂 Alle Fotos stammen von ihr mit Selma`s Hilfe.
And like always many thanks to Dina for her beautiful pictures. All these pictures are taken by Dina with the help of her busy assistant Selma.

Holiday Planning

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Reiseplanung

Sich bewegen ist zerstörerisch
To move is destructive

Gustav Flaubert

Gemütlich saßen wir auf dem gelben Teppich im Wohnzimmer zusammen mit Prosecco, meiner ausgebreiteten großen Landkarte von England, Siri auf dem Schaukelstuhl, ihr McFee Notebook auf den Knien und Dina mit dicken Büchern um unsere Reise zu planen. Es war richtig kuschelig. Die liebe Selmafee hatte mit Dina viele Kerzen angezündet, die sie aus Deutschland mitgebracht hatten, da Kerzen in England scheinbar mit Gold aufgewogen werden. Da meinte plötzlich Siri mit tiefer Denkerfalte auf ihrer sonst so glatten Feenstirn: „Eigentlich ist das Planen mit seiner Vorfreude das Allertollste am Reisen und überhaupt …“

We sat happily on the yellow carpet in our living room along with a glas of Prosecco, my outstretched map of England, Siri on the rocking chair with her McFee notebook on her knees and Dina with all her travelling books to plan our trip. It was really cozy . Selma together with Dina had lit many candles which they had brought from Germany, as in England candles are horribly expensive. Suddenly Siri said with a deep wrinkle of a thinker on her otherwise so smooth forehead: „Actually, planning is the greatest of every journey with all this joy of anticipation, isn`t it?“

Was soll man sich noch anschauen auf der Welt, alles ist weggeglotzt worden, kein Geheimnis bleibt
What should we still look at in the world, everything has been looked away, no mystery remains

Selma

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Wir nickten alle und stießen fröhlich mit unserem Prosecco auf unsere gemeinsame Reise an, als Siri grinsend fortfuhr: „Wir möchten, wenn wir ehrlich sind, eine Realität sehen, die für uns als Touristen inszeniert wird. Wir machen das hier alles mit den Vorbereitungen, dass wir diese Inszenierung auch wirklich würdigen können. Alles soll fein in das Bild passen und toll, wir arbeiten an dieser Inszenierung auch gleich mit.“

We all nodded and cheered happyly with our Prosecco to a great journey as Siri continued grinning: „We want, if we are honest, to see a reality that is staged for us as tourists. We are doing all these preparations that we can really appreciate this production. Everything should fit fine in the picture we are getting presented and we are part of this production.“

Ich war sprachlos ob dieser Entlarvung der der guten alten Tradition der Bildungsreise. Goethe fiel mir ein, der sich bei seiner Italienreise an einer Klassik erfreute, die er sich inszeniert hatte, auch wenn sie keine war. Ob es daran lag, fragte ich mich, dass Siri etwas destruktiver Stimmung war, seitdem sie auf Regalbrett 4 in ihrem Kuschelbettchen Derridas Grammatologie als Kopfkissen missbrauchte. Das heißt doch, ging mir durch den Kopf, der Reisende sucht das Erlebnis, das er bereits gefunden hat.

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I was speechless by this exposure of the good old tradition of the educational journey . Goethe occurred to me, he enjoyed „classic“ ruins during his trip to Italy , which were staged for travellers like him, but not classic at all. I wondered if Siri was in this kind of destructive mood as she abused Derrida’s Grammatology as a pillow on shelf 4 in her cuddly bed. It means, went through my head, that the traveler seeks the experience he has already been found.

Während ich so, vom Prosecco beflügelt, vor mich sann, meint Siri: „Wir reisen doch JETZT! Die Reise morgen ist doch das, was wir jetzt erfinden. Ach, ist nicht die Zukunft überhaupt nur das, was wir uns jetzt ausdenken, um der Vergangenheit einen Sinn zu verleihen?“
Dina und ich schauten uns bestürzt an, wissend, dass wir beide das Gleiche mit wehmütigem Stolz bedauerten, dass nämlich unser Feenkind klüger als wir wurde, die wir uns in naiver Kuscheligkeit am wohlsten fühlen. Siri Intelligenz hat eine Wärme, mit einem Hauch von Grausamkeit, die Dina und mich auf Trab hält – aber waren wir als Kinder nicht ebenso?

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A good beer, a good book, a good map is all a traveller needs to be happy. – Wainwright is the hero of all walkers in the Lakes.

As I was musing quietly being inspired by the Prosecco, I heard Siri going on: „We are travelling NOW! Our journey tomorrow is something we experience now. Is the future not something we are inventing to make the past meaningful?“
Dina and I looked at each other in dismay, knowing that we both regretted with a wistful pride that our fairy child became smarter than we were, we who feel most comfortable in a naive cozyness. Siri intelligence has a warmth, with a hint of cruelty, which Dina and me keeps on our toes – but haven`t we been the same when we were children?

Der Clou beim Reisen ist, dass man nichts mehr völlig unter Kontrolle hat
The attraction of traveling is having no longer total control

Siri

Die liebkluge versöhnliche Selma brachte es auf den Punkt: „Ist das nicht super, so unternehmen wir ja zwei Reisen, eine jetzt gerade und eine morgen. Ich finde Reisen toll und kann genug davon haben und eh kommt es meist anders, als man denkt!“
Ob ich das zwar gut finde?

The loving conciliatory Selma got to the point: „Isn`t it great, we actually do two trips, one right now and one tomorrow! I find travelling great and can`t have enough of it, and anyway , it is usually turns out different as you think!“
I am not so sure if I like this …

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Our Master …

Viele schreiben über die Freuden und Leiden des Reisens, aber die Freuden der Reisevorbereitung beschreiben wenige, obwohl sie weitaus weniger Mühen und gar Leiden kosten. Eine Ausnahme, freilich ganz anderer Art, stellt Martin Suters kurze Geschichte „Ferienplanung“ (aus der Business-Class-Kolumne der Weltwoche/Zürich) dar, bei der Herr Leimberger partout nicht mit seiner Familie für drei Wochen in Provence urlauben möchte.

Many write about the joys and pains of traveling, but few describe the joys of travel preparation although they cost a lot less effort and suffering. An exception, of course, of a different kind, is Martin Suter’s short story „Vacation-Planning“ (from the Business Class column of the Weltwoche/Zürich) in which Mr Leimberger partout doesn`t want to go on vacation with his family in the Provence for three weeks.

Your true traveler finds boredom rather agreeable than painful. It is the symbol of his liberty – his excessive freedom. He accepts his boredom, when it comes, not merely philosophically, but almost with pleasure.

Aldous Huxley

Wordsworth, the famous poet of the Lake District

Wordsworth, the famous poet of the Lake District

Nun werden wir Ferien machen, drei Wochen lang bloggfreie Zeit! Kein störendes Smartphone, kein Notebook oder iPad, eben kein Kabelsalat, wie Mick so treffend über seine Ferien schreibt. Echte Freiheit, richtig „boring“ wie im Huxley-Zitat, toll! Ende Oktober melden wir uns wieder zurück mit vielen neuen Geschichten und Bildern 🙂 Versprochen!
Zuerst fahren wir der Geschichte des Bleistifts und dem romantischen Dichter Wordsworths folgend in den Lake District und dann in die Yorkshire Dales. Also, ihr Lieben, wir verabschieden uns und bitte, bitte wiederkommen, vergesst uns nicht! Haltet uns bitte die Daumen für schönstes Herbstwetter.

We four will have a great holiday together, more than three weeks blog free time! No smartphone, no notebook or iPad, no gadgets at all – real „boring“ like in the Huxley quote, real freedom. We will be back blogging new tales and pictures in the middle of October. We promise!
First we will go to the Lake District following the history of the pencil and the romantic poet Wordsworth, then we will turn east to the Yorkshire Dales. So we say „Bye bye“ for now and, please!, don`t forget us, come back when we are back, please! And keep your fingers crossed that we will have bril weather.

Reisevorbereitung

Anmerkungen von Siri und Selma: Pssst – Geheimnis! Ihr seht oben im Bild die Wanderschuhe, die unser lieber Master für uns wasserdicht macht. Wir kichern uns schief. Das Bild der großen Wanderer täuscht gewaltig. Großfee Dina fragte gestern beim Touristenbüro nach dem kürzesten und leichtesten Wanderweg zu den Nine Standards (einsam gelegene, rätselhafte Steinmännchen, die die Wasserscheide in Englands Norden bezeichnen) wegen „poor health“. Aber hallo, als ob wir Buchfeen kurzatmig seien. Dina hatte wohl abgeschreckt, dass dies das Reich der Wanderer ist, die hier traditionell England von Küste zu Küste durchqueren, weswegen an den Pubs das Schild „muddy boots are welcome“ grüßt. Immerhin bekam sie den kürzesten Weg heraus, auf dessen letzter Strecke der Gebrauch eines Kompass empfohlen wird. Hihi, wir Buchfeen flattern doch munter auf die Hochfläche. Dina mit ihrem Fotoschlepp im Rucksack atmete auf, als sie las, es seien nur 2 Stunden allerdings auf schwierigem Gelände zu laufen.

A comment by Siri and Selma – but that`s a secret! You see those walking boots which our Master impregnates against water. We chuckle because the image of the serious hikers is a big bluff. Dina did inquire at the tourist board the shortest and easiest walk to the Nine Standards (remote cairns at the watershed in the North) because of „poor health“. We Bookfayries have to protest we are not short winded! Dina has been frightned as this the realm of serious hikers who cross England from coast to coast. At the few pubs there you find the signs „muddy boots are welcome!“ Nevertheless she now knows the shortest way on which the help of the compass is recommended. Easy for us Bookfayries we will fly easily up to the plateau. Dina was relieved finding out it is a two hours walk (but in a challenging area). She was already dreaming of Sherpas carrying her heavy photo equipment.       

Bis dann
So long, see you
Klausbernd, das schreibende Masterchen, our writing Master

and
Dina, die Oberfotografin, Chief Photographer (the Boss)
Selma, die Buch- und Knipsifee, ihre Assistentin, busy Book- and Picturefayrie, Assistent to Dina
Siri, die Buchfee, Masterchens Assistentin, happy Bookfayrie and beloved Assistent to our Master

Post Scritum by Siri:
Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen, wir freuen uns alle sehr auf die Reise, ich packe mit Freuden mein Feensäckchen 🙂
Don`t missunderstand me, we all are very much looking foreward to our holiday. I have already fun packing my little fairy bag 🙂 

Capturing the last summer day

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Ah, summer, what power you have to make us suffer and like it.

Russell Baker

So sieht es auf unserem Dorfanger aus, wenn mit dem scheidenden Sommer die Touristen mit den Schwalben verschwinden, arktische Vögel zum Überwintern in sonnenverdunkelnden Schwärmen einfliegen und eifrige Maler aus ganz England kommen. Ehrlich gesagt, müssen wir Buchfeen denen immer neugierig über die Schulter schauen, wie sie den letzten Augenblick des Sommers, mit freilich künstlerischer Freiheit, dokumentieren.

So it looks like on our village green when with the disappearing summer and the swallows the tourists will leave, when arctic birds arrive in flogs darkening the sun and avid painters from England. Frankly we Bookfayries always have to look curiously over their shoulders to see how they document the last moment of summer, with artistic freedom of course.

Siri: „Guck mal, die Armen versuchen das Flüchtige zu verewigen und bemerken mit Schrecken, dass die eben gesehene Wolke beim ersten Pinselstrich bereits weitergezogen ist. Und Vögel fliegen durchs Bild, das muss sie doch ganz verrückt machen.“
Selma: „Und weißt du was? Ihre werdenden Bilder sehen alle ähnlich aus, fast gleich. Hihi, wie bei den berüchtigten Ferienfotos oder früher, welch ein Graus, Großvaters Feriendias.“
Siri: „Jeder nimmt auf seine Weise wahr, das sagt doch immer Masterchen, aber Pustekuchen, diese Bilder lassen schwer an der Individualität der Wahrnehmung zweifeln.“
Selma: Weißt du, der Sommer haut ab und mancher möchte ihn gern festhalten, nur für ein paar Tage noch, und da wird auf Teufel-komm-heraus idealisiert. Sieh, sie teilen sich alle ein Sommerideal.“

Siri: „Look, these poor painters try to immortalize the fleeting moment and note with horror that the clouds they are painting have already moved since the first stroke of their brush. Painting birds flying around must make them crazy.“
Selma: „And look! All their pictures in the make look similar, almost identical. Hihi, it`s like those notorious holiday photos or do you remember, what a horror, when grandfather was threatening to show his vacation slides? „
Siri: „Everyone perceives in his own way, our Master told us, but nope, these images let me doubt the individuality of perception.“
Selma: You know, the summer is running out and these painters would like to keep him and so they all idealized this late summer mood. Well, they all share the same ideal of a summer.“

Wir lachen uns, ehrlich gesagt, schief darüber (aber nur ganz leise – Dina und Masterchen haben uns ja zur Höflichkeit erzogen), wie diese bemühten Maler sich gegen den ständigen Wandel des Abzubildenden auflehnen. Irgendwie hängt das doch, erinnern wir uns dunkel auf der sonnigen Wiese hockend, mit diesem Verhältnis von Zeichen und Bezeichneten zusammen, diesem „Signifakat-Signifikant-Gedöns“ – der Ausdruck stammt von mir, der liebklugen Selma, die die Sachen beim Namen nennt 😉

We laugh about (but very quietly only – Dina and our Master have brought us up to be polite) how these painters try to rebel against the constant change images. We recall only vaguely there is somehow this problem of that dodgy relationship of signs and the signified involved, this “Signifakat – Signifikant – Thingy“.

Selma: „Und hast du bemerkt? Schau dir mal Masterchens erstes Foto an, die beiden Maler stehen doch genau in der Haltung, die wir von Bildern ihrer berühmten Kollegen kennen. Immerhin stimmt die Haltung. Masterchen sagt doch (nicht gerade originell, naja …) die rechte Haltung ist das Wesentlichste.“
Siri: „Siehst denn nicht, Liebschwesterlein, die verlieren ihre Seele an den Teufel, da sie aus der Situation fallen. Sie ziehen sich zurück, weil sie das zu bannen suchen, dessen Essenz in der Vergänglichkeit liegt.“
Selma: „Kommt daher diese so romantische Hassliebe der Einsamkeit des Künstlers? Völliger Quatsch, wenn du mich fragst.“
Siri: „Sie rauben dem Augenblick das Leben und damit ihrem eigenen Erleben. Der Abbildende wehrt ängstlich die Totalität ab, die der Seele – jener undefinierbaren Einheit – zu eigen ist.“

Selma: „Come on, look at our Master`s first photo, the two painters how they are standing … Don`t they show exactly this attitude we know of pictures of her famous colleagues? Nevertheless, the right attitude is the most essential as our Master always says – not exactly original, isn`t it? „
Siri : „Don`t you see, my sweet sister, they lose their souls to the devil, because they fall out of the situation. They isolate themselves trying to capture a situation whose essence lies in changing.“
Selma : „Is this the artist`s romantic love-and-hate relationship with loneliness? Utter nonsense , if you ask me !“
Siri : „They steal the moment`s life and thus cutting down their own experience. The producer of pictures anxiously fends off totality, which makes the soul – that indefinable something – of every reality.“

Mit dem Dokumentieren beginnt die Entseelung der Welt
Documenting is the beginning of making our world lifeless

Siri

Maler, Village Green, Cley next the sea, Norfolk Foto: Klausbernd Vollmar 2013

Wir beide freuen uns auf den Herbst, wirklich! Weil alles da so fein bunt wird. Wenn`s draußen stürmt, dass die Türen klappern, finden wir es soooo gemütlich mit Dina und Masterchen vorm Feuer zu hocken. Aber auch wir nutzen den letzten Tag des Sommers, indem wir gleich unter den Bäumen des Dorfangers unsere Loupings fliegen und uns von den Blumenfeen verabschieden, die nun in den Winterschlaf verschwinden.

We both look forward to the fall, really! Because nature becomes so colorful 🙂 We love it when  gails make the doors rattle, it`s soooo cozy then to sit in front of the fire with Dina and our Master. But now we use the last day of summer for flying loupings under the trees of the village green and say goodbye to the flower fairies who now disappear into hibernation.

Wir möchten uns noch bei den Malern ganz feenlieb entschuldigen, eine Erinnerung an den Sommer lässt ja wirklich den Winter mehr genießen. Die klare Winterkälte können wir so viel intensiver in Erinnerung an die Wiederkehr des Sommers genießen.

We’d like to apologize to all the painters. You are right, a reminder of the summer makes really like the winter so much more. We can enjoy so much more the clear cold of the winter in commemoration of the summer – as we know for sure it will come back.

Die schönsten Sommer finden in der Kunst statt
You will  find the best summers in arts
Selma

Maler II, Village Green, Cley next the sea, Norfolk Foto: Klausbernd Vollmar 2013

Aber morgen werden die Maler ebenfalls gegangen sein. Auch das ist das Ende des Sommers, wenn uns Einheimischen wieder der Dorfanger gehört und wir statt der Maler andere seltene Vögel beobachten 😉

But tomorrow the painters will also be gone. That’s the end of the summer as well when we locals have our village green for ourselves and we observe no the painters any more but other rare birds 😉

Liebe Grüße von Cley next the Sea
Love from our small village next the sea
Siri und Selma, die liebfrechen Buchfeen

Pictures are both by © Klausbernd Vollmar